Die Wissenschaft bringt es nicht auf den Punkt, so wie Sie es verstehen. Aber man kann eben komplexe Sachverhalte nicht so herunterbrechen, daß auch Sie das verstehen.Jan hat geschrieben:Aber mit ihrem ganzen Formelwissen und den Tonnen an Rohdaten bringt die Wissenschaft nichts auf den Punkt.
Und man sollte auch nicht andere Theorien als Schwachsinn ablehnen.
Denn jede Theorie hat ihre Daseinsberechtigung. Selbst die ART.
Ist alles Schwachsinn. Cern existiert keine 100 Jahre, wie dämlich sind Sie eigentlich?Jan hat geschrieben:Die tonnenweise Rohdaten aus Cern oder anderen Forschungsprojekten haben seit 100 Jahren nicht zum Erkenntnisgewinn beigetragen.
Eher im Gegenteil. Die Physik hat sich in Mathematik verstrickt.
Alexander Unzicker prangert an, daß die Rohdaten nicht der Öffentlichkeit zugänglich sind und teilweise bereits vernichtet werden, bevor sie eingesehen werden können.
Dabei folgt die Natur einem simplen Prinzip.
Im Gegensatz zu Euch, sitzen wir auf der Seite der Entscheider. Uns kann Euer Müll egal sein, Ihr seit auf uns angewiesen, wenn Ihr anerkannt werden wollt. Und vorher passt für Euch gar nichts.Jan hat geschrieben:Wie es in den Wald schallt, so schallt es auch hinaus. Wenn ihr uns nicht ernst nehmt, dann tuen wir das mit euch erst recht nicht.
Wer ist die Öffentlichkeit?Jan hat geschrieben:Zweifelt die Öffentlichkeit etwa an der Kompetenz von Alexander Unzicker. Der ist doch Physiker.
Sie sind dafür nicht wichtig genug. Im Gegensatz zu Ihnen, arbeiten mache auch.Jan hat geschrieben:Yukterez hat man wohl den Umgang mit mir verboten.
Stattdessen ist er jetzt Komasaufen.
Woher die Sehnsucht? Den ganzen Tage herumsitzen scheint auch langweilig zu sein.Jan hat geschrieben:Mal schauen, ob er wieder auftaucht.
Schwachsinn. Experimentalphysik beschreibt die Beobachtungen mit den Methoden der Mathematik.Jan hat geschrieben:Wenn die Natur ohne Mathematik funktioniert, dann muß man sie auch ohne Mathematik erklären können. Dafür gibt es die Experimentalphysik. Zum Beispiel Magneteexperiment auf Kurt seinen Tisch.
hat geschrieben:Yukterez hat man wohl den Umgang mit mir verboten.

Spacerat hat geschrieben:1. Was ist, wenn Gravitation tatsächlich aus EM-WW hervorgeht?
Wobei man tatsächlich nur von "hervorgeht" sprechen muss, denn Gravitaton und EM-WW sind nun mal zwei paar Schuhe und das lässt sich nicht leugnen. So kam ich eben auch ganz simpel zu meinen EMG-Wellen, von denen mindestens eine positive und eine negative zusammen Gravitation (G) ergeben, nämlich genau dann, wenn sich elektrische (E) und magnetisch (M) Wirkungen gegenseitig auslöschen, was bei einer Phasenlage von 180° passiert. Schwachsinn: Elektrische Felder lassen sich durch Magnetische Felder nicht auslöschen. Das funktioniert nur mit gleichartigen Feldern. Und wenn da nichts ist, ist plötzlich Gravitation? Wie bescheuert ist das denn?
Wenn man es genau nimmt, geht in meiner Theorie nicht das Eine aus dem Anderen hervor, sondern man müsste sagen, dass sich Gravitation und EM-WW je nach Phasenlage erst aus der Wechselwirkung von EMG-Wellen ergeben.Nein, es ist völlig unabhängig und hat mit EMWW überhaupt nichts zu tun.
Das Gravitation dadurch nicht mehr irgendwelche Raumzeitkrümmungen als Ursache hat, ist nur ein Nebenprodukt meiner Theorie. Sie sind auch völlig verbohrt. Die Raumzeitkrümmung ist das Äquvivalent der Gravitation. Das Wort Äquivalenz kennen Sie doch, oder?
Aus diversen Phasenlagen Wellenlängen und Frequenzen solcher EMG-Wellen erschließt sich auch der Teilchenzoo der Quantenmechanik.Wie soll das denn gehen. Auf eine Erklärung wie die Erschliessung vonstatten geht, bin ich ja mal gespannt.
Simpler lässt sich das Ganze nur mit Modellen erklären und dem, der dann noch so tut, als würde er sie nicht verstehen, kann man nur Boshaftig- oder Schwachsinnigkeit unterstellen.Die Physik macht sich immer Modell von der Realität. Das ist nichts Sensationelles. Schwachsinnig ist nur Ihre EFa-Theorie.
2. Gibt es eine einfachere, glaubwürdigere Erklärung für Scheibenrotationen in Galaxien?Was ist mit der Kugelrotation? Haben Sie auch keine richtige Antwort.
Ad hoc fällt einem dabei sofort auf, dass es ja die Gravitationskonstante ist, die falsch sein muss. Angenommen, Gravitation nimmt in der Ferne nicht wie gedacht nach 1/r^2 ab - sondern eben geringer etwa nach 1/r^(2-x). Diese Beobachtungen wurde nachgewiesen von ... am ... und mit folgendermaßen verifiziert..... Bis dahin gehen wir mal davon aus, daß die Gravitationskonstante konstant ist und richtig ist, und das wir von einer Abnahme der Gravitation in der Ferne nicht ausgehen. Denn andersherum von anderen Galaxien betrachtet, sind wir die Ferne. Es gilt immer noch das Prinzip, das die Gesetze der Physik überall gelten.
Würde dies die bisher fruchtlose Suche nach Dunkler Materie ??? fruchtlose Suche? Wir wissen eine ganze Menge über die Eigenschaften der Dunklen Materie. Wir, Sie natürlich nicht und damit auch die Annahme von Dunkler EnergieSie wissen nicht, daß es nichts mit den anderen Ihrer Annahmen zu tun hat! überflüssig machen? In welchen Grenzen aber dürfte sich x bewegen?
Mir sind drei Formeln bekannt, die immer nach folgendem Muster aufgebaut sind:
.... Da wären zum einen das Gravitationsgesetz, dann noch die Definition der Einheit Ampere bei der Lorentzkraft und zuletzt noch das coulombsche Gesetz. Das nennt sich Radosophie, was Sie da machen. [...Es folgt irgentwelche Scheiße...]
Simpler lässt sich das Ganze leider überhaupt nicht mehr erklären und dem, der dann noch so tut, als würde er es nicht verstehen und deswegen weiter von DM und DE träumt, kann man nur Boshaftig- oder Schwachsinnigkeit unterstellen Bei der Auswahl: Ich entscheide, daß Sie schwachsinnig sind.....
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