Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Beitragvon Lothar Pernes » So 11. Okt 2015, 15:54

Marina hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:
Marina hat geschrieben:...
Schau mal auf das Bild da sind 3 Kräfte! Zur Fliehkraft fehlt die Gegenkraft ...

Wirklich? :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Und warum fehlt sie? Weil man sie nicht einzeichnen wollte! :mrgreen:

Es gibt keine "Einzelkräfte" bei Newton!


Ja wirklich! Zähl mal
Bild
1 FZ - Zugkraft zieht den Ball Richtung Baum
2 FB - Gegenkraft zieht Baum Richtung Ball
3 FZ* - Zieht den Ball nach außen

FZ* ist die Fliehkraft zeichne mal die Gegenkraft dazu ein und sag an was die zieht.


So wie dieses Bild gezeichnet ist, fällt die Drehachse in Richtung FZ um, weil in dem Bild die Kraft fehlt, welche die Drehachse daran hindert, in Richtung FZ (Zentrifugalkraft, grüner Pfeil) umzufallen. Das sollte sogar ein blindes Huhn erkennen.

Ganz tolle "Physiker", die solche falschen Darstellungen des Kräftesystems malen, um zusammen mit dem entsprechenden Text Leuten wie Marina falsche Vorstellungen von der Zentrifugalkraft zu vermitteln.

Mit freundlichen Grüßen
Lothar Pernes
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Re: Gegenkraft

Beitragvon Marina » So 11. Okt 2015, 16:13

rmw hat geschrieben:
Marina hat geschrieben:2 FB - Gegenkraft zieht Baum Richtung Ball

Tja und was ist die Gegenkraft zu FB du Expertin (sofern du nicht der Möchte gern Poet bist).
So wie du es gezeichnet hast zieht der Baum nicht gegen die Federkraft und das ganze fliegt davon.

Hä? Ich hab das nicht gezeichnet! Ist von hier: http://www.dieter-heidorn.de/Physik/VS/ ... egung.html

Bild
A ist ein ruhender Beobachter im Laborsystem. Er stellt fest, dass auf die Kugel eine Zentripetalkraft wirkt und die Kugel sich daher auf einer Kreisbahn bewegt.
Bild
B ist ein mitrotierender Beobachter auf der rotierenden Scheibe. Er stellt fest, dass auf die Kugel eine Kraft wirkt. Dennoch bleibt die Kugel – im mitrotierenden Bezugssystem – in Ruhe. Also folgert der Beobachter B, dass es zu eine Gleichgewichtskraft gibt, deren Betrag gleich dem Betrag von ist und die nach außen weist. Dies ist die Zentrifugalkraft (auch Fliehkraft genannt).

Bin keine Expertin die Kräfte sind aber richtig eingezeichnet. Kannst ja ein Bild malen wie du es glaubst. Der Baum ist im Boden fest und kann nicht umfallen. Kannst du die Gegenkraft zu FZ* einzeichnen?
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Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Beitragvon Ernst » So 11. Okt 2015, 17:16

Highway hat geschrieben:Tja Ernst, Was kommt sich denn bei der Rotation näher? Oder was entfernt sich? Nichts! Die Massen bleiben, gleiche Rotationsgeschwindigkeit und kein Defekt vorausgesetzt, immer im gleichen Abstand zueinander. Du erzählst Märchen! Damit kannst du allerdings im Kindergarten aufkreuzen. Das mögen Kinder.

Du bist ziemlich weit von irgendeinem Abstarktionsvermögen entfernt. Was ist denn der Unterschied zwischen den nichtkreisenden und kreisenden Massen? Beidesmal werden sie in Richtung der anderen Masse beschleunigt. Die nichtkreisenden Massen fallen aufeinannder. Den kreisenden Massen ist dieser Fallbeschleunigung eine vorhandene Umfangsgeschwindigkeit (momentane Tangentialgeschwindigkeit) überlagert. Die Massen fallen auch in Richtung der jeweils anderen; dabei ist ihnen aber diese Umfangsgeschwindigkeit überlagert. Auch die kreisenden Massen befinden sich im freien Fall; genauso wie die Satelliten.
Viel Abstraktionsvermögen ist eigentlich nicht erforderlich.
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Re: Massenträgheitskraft

Beitragvon Ernst » So 11. Okt 2015, 17:29

rmw hat geschrieben:Wenn man einen Körper gegen den Widerstand der Reibung bewegt, z. B. irgend einen Gegenstand über eine Tischplatte, so hat man immer Kraft und Gegenkraft. Die Kraft die man z.B mit der Hand ausübt um den Gegenstand zu bewegen und den Widerstand des Körpers dagegen das ist die Gegenkraft. Diese beiden Kräfte sind gleich, der Körper bewegt sich trotzdem.

Und wenn du es zehnmal erzählst, bleibt das einfältiger Quatsch. Von Mechanik verstehst du nicht die Bohne:
Wenn beide Kräfte gleich sind, also z.B. P_zug = m*g*µ, dann bewegt sich gar nichts. Bewegung/Beschleunigung ensteht immer erst dann, wenn die Kräftebilanz an einem Objekt ungleich Null ist. Also
P_zug > m*g*µ.
Da steht Größer. :!: :!: :!:

Man braucht für die Berechnung nur eine Kraft nämlich die Reibungskraft und die ist F=m.g.my.
Keine Mathematik der Welt kann hier nachweisen dass hier Kraft und Gegenkraft besteht und sich der Körper trotzdem bewegt, es ist einfach eine physikalische Tatsache bzw. physikalisches Grundwissen.

Wie gesagt, alles fürchterlicher Quatsch. Daß du dich traust, von Grundwissen zu schwafeln.

Völlig analog verhält es sich bei der Massenträgheitskraft. Wer das nicht begreift ist eben zu dämlich dazu und daran ist auch nichts zu ändern.

Richtig, wer wie du nicht begreift, daß bei einer Kräftebilanz Null keine Beschleunigung erfolgt, ist bezüglich Mechanik selten dämlich.
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Re: Gegenkraft

Beitragvon Ernst » So 11. Okt 2015, 17:34

Marina hat geschrieben: Der Baum ist im Boden fest und kann nicht umfallen. Kannst du die Gegenkraft zu FZ* einzeichnen?

Selbstverständlich. Ganz einfach. Damit ist der Pferdenarr aber stark überfordert.
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Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Beitragvon Ernst » So 11. Okt 2015, 17:36

Chief hat geschrieben:Kannst du die Bodenkraft einzeichnen?

Wenn kein Bild, dann nix verstah. Ohne Pictogramm Verstand blockiert. Delirium.
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Beitragvon rmw » So 11. Okt 2015, 17:44

Marina hat geschrieben:Ich hab das nicht gezeichnet! Ist von hier:

Tatsächlich die sind inzwischen bereits so dämlich dass sie auf der Baumseite die Gegenkraft abschaffen.
Die leben davon dass sie nur ihre Theorie vezapfen, rechnen kann mit dem Schwachsinn keiner.
rmw
 
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Re:

Beitragvon Ernst » So 11. Okt 2015, 17:48

rmw hat geschrieben:
Marina hat geschrieben:Ich hab das nicht gezeichnet! Ist von hier:

Tatsächlich die sind inzwischen bereits so dämlich dass sie auf der Baumseite die Gegenkraft abschaffen.
Die leben davon dass sie nur ihre Theorie vezapfen, rechnen kann mit dem Schwachsinn keiner.

Die haben nur nicht mit der Dämlichkeit solcher Betrachter wie dich gerechnet; die Selbstverständliches noch auf dem Tablett serviert bekommen müssen.
Was weißt du von Rechnen? Nix!
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Anfänger

Beitragvon rmw » So 11. Okt 2015, 17:51

Ernst hat geschrieben:Wenn beide Kräfte gleich sind, also z.B. P_zug = m*g*µ, dann bewegt sich gar nichts.

Größer als die Reibungskraft muß die angreifende Kraft nur am Anfang sein, nämlich um zusätzlich die Massenträgheitskraft zu überwinden. Sobald der Gegenstand aber in Bewegung ist, ist die angreifende Kraft gleich der Reibungskraft. Er bewegt sich bei gleicher Kraft und Gegenkraft weiter.
Die Anfängerfehler sind da auf deiner Seite.
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Betrachter

Beitragvon rmw » So 11. Okt 2015, 17:53

Ernst hat geschrieben:Die haben nur nicht mit der Dämlichkeit

Umgekehrt, die leben von der Dämlichkeit der meisten Betrachter.
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