rmw hat geschrieben:
Wenn man einen Körper gegen den Widerstand der Reibung bewegt, z. B. irgend einen Gegenstand über eine Tischplatte, so hat man immer Kraft und Gegenkraft. Die Kraft die man z.B mit der Hand ausübt um den Gegenstand zu bewegen und den Widerstand des Körpers dagegen das ist die Gegenkraft. Diese beiden Kräfte sind gleich, der Körper bewegt sich trotzdem.
Und wenn du es zehnmal erzählst, bleibt das einfältiger Quatsch. Von Mechanik verstehst du nicht die Bohne:
Wenn beide Kräfte gleich sind, also z.B. P_zug = m*g*µ, dann bewegt sich gar nichts. Bewegung/Beschleunigung ensteht immer erst dann, wenn die Kräftebilanz an einem Objekt ungleich Null ist. Also
P_zug > m*g*µ.
Da steht Größer.
Zitat:
Man braucht für die Berechnung nur eine Kraft nämlich die Reibungskraft und die ist F=m.g.my.
Keine Mathematik der Welt kann hier nachweisen dass hier Kraft und Gegenkraft besteht und sich der Körper trotzdem bewegt, es ist einfach eine physikalische Tatsache bzw. physikalisches Grundwissen.
Wie gesagt, alles fürchterlicher Quatsch. Daß du dich traust, von Grundwissen zu schwafeln.
Zitat:
Völlig analog verhält es sich bei der Massenträgheitskraft. Wer das nicht begreift ist eben zu dämlich dazu und daran ist auch nichts zu ändern.
Richtig, wer wie du nicht begreift, daß bei einer Kräftebilanz Null keine Beschleunigung erfolgt, ist bezüglich Mechanik selten dämlich.
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