Dieter Grosch hat geschrieben:Jan hat geschrieben:Kondensator, Dämpfungswiderstand und Innenwiderstand des Oszilloskops sind ein RC Glied in Reihegegen Masse.
Gemessen wird zwischen C und R.
Verändert man C, dann verändert man das Spannungsverhältnis.
Und wenn der Oszi eine Stromquelle ist, dann ist auch die Herkunft der Ladungen gelöst.
Das ist es ja der Oszi hat einen Innenwiderstand und ist deshalb keine Stromquelle sondern ein Stromverbraucher. Nun Hat aber die Kondensator zum Beginn des Drehens keine Spannung die dadurch verädert werden kann.
Die hat er auch nachher nicht wenn beide, der innere und der äussere Kondensator durch den RI des Oszi entladen sind.
Es hat sich ein Gleichgewicht zwischen den beiden Kondensatoren, anhand der Kapazitäten, eingestellt.
Veränderst du einen dieser Kondensatoren so erfolgt ein neuerlicher Ausgleich.
Dieser Ausgleich hat einen Stromfluss, und damit eine Spannung, am Oszieingang zur Folge.
Dieter Grosch hat geschrieben:Das zeigen Bilder und die Oszillogrammen deutlich.
Sie zeigen den Umlade/Anpassungsvorgang und der besteht aus einer Spannungserscheinung welche in einer typischen "e"-Kurve abflaut.
Würde es keinen RI geben würde sich eine kapazitive Spannungsteilung einstellen.
Das Auftreten dieser Kurve zeigt das die Elektronen selber ständig aktiv sind und nur durch den Ausgleich über einen "Strom" in ihrer Wirkung nach aussen hin neutral erscheinen.
Elektronen sind schwingende Körper die in ihrer Eigenresonanzfrequenz schwingen.
Schwingen bedeutet Wirkung erzeugen, diese ist nach aussen gerichtet, darum stossen sie sich ja auch ab.
Kurt
.