Frau Holle hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Sa 5. Jul 2025, 11:07
Es funktioniert erstaunlich gut, nur die Beschreibung der Funktionen ist falsch, daran erkennbar das hier physikalisch unmöglich Annahmen und Aussagen gemacht werden. Also kann die diese Theorie nicht stimmen.
Warum sie erstellt wurde ist ja auch klar, es war die Notwendigkeit der beiden Wellen um Polarisation erklären zu können.
Da schreibt du wirklich Sachen, die schon von der Geschichte der Physik nicht stimmen.
Kurt stellt immer alles auf den Kopf. Auf eine Polarisation schloss man man erst, nachdem die grundsätzliche Natur von EM Wellen bekannt war und nicht umgekehrt.
Natürlich erst nachher, schliesslich mussten die beiden "Beteiligten" ja schon "bekannt" sein damit man sie benutzen konnte um damit die sich zeigende Polarisation zu erklären versuchen.
Dumm nur das diese "beiden" nicht gibt, es sich um reine Einbildung handelt.
Hätten die damals geschaut ob diese Dinger auch physikalisch korrekt wären und somit Existen haben können dann wären uns wohl 100 Jahre Falschvorstellungen erspart geblieben.
In den Bildern wird gezeigt, dass Elektronen auf dem Dipol zugleich nach oben und nach untern geschoben werden, sich dabei "Überdruck und Unterdruck"-Zonen bilden.
Es liegen also zu jedem Zeitpunkt diese Zonen vor die zudem sich auf dem Arm auf unterschiedliche Stellen bewegen.
Diese Zonen haben unterschiedlich Dichte, damit unterschiedlich "Druckeigenschaften. Einmal Druckerhöhung, einmal Druckverminderung und das noch dazu an ständig wechselnden Stellen.
Das mit dem Über-Unterdruck der Elekronenhaufen ist nichts weiter als eine Anschauungshilfe die das Ergebnis des Anregesignals verdeutichen soll.
Nun kommt das was eigentlich gesendet wird, gesendet in Abhängigkeit der Frequenz und der Positionen am Dipol.
Gesendet wird die Kennungssignatur der Elektronen.
Da wo gerade "Überdruck" herrscht senden viele Elektronen, da wo "Unterdruck" herrscht wenige.
Die Elektronen senden ständig ihre Kennfrequenz, je nach Ort auf dem Dipol senden mal viele mal wenige.
Das ergibt, aus Betrachtung eines neutralen Umfeldes das mit dem "Über-Unterdruck". So wie im Bild gezeichnet.
Es geht also weder ein Druckzustand, so wie in den Bildern gezeigt, auf Reisen, noch etwas das der Sendedipol direkt abstrahlt.
Einzig die unterschiedlich Kennungsfrequenzmengen gehen auf die Reise.
Da es unterschiedliche Mengen sind werden auch unterschiedliche Intensitäten abgestrahlt.
Es liegen quasi viele Sendesignale, in unterschiedlicher Stärke, vor die gesendet werden/senden.
Wir können uns auf zwei beschränken, so wie sie in den Bildern als Überdruckzonen und Unterdruckzonen gezeigt/angedeutet sind.
Diese Kennfrequenzen breiten sich im Medium longitudinal aus, Transversal ist da garnicht möglich, das geht nur an Grenzflächen und bedarf eines Rückstellmechnismus.
Da es zwei gegensätzlich Signale/Signalmengen sind ist die Bedingung das Polarisation auftreten kann erfüllt.
Der empfangsdipol muss in der richtigen Ebene liegen damit die unterschiedlichen Druckzustände bei ihm wirken können und dadurch eine resonate Schwingung der Elektronen, analog zum Sendedipol entstehen kann.
"Polarisation" tritt dann auf wenn die Ebenen zueinander passen (siehe Bild05).
Der Sendedipol ist, so wie andere materielle Gebilde auch, ein (mechanischer)Schwingkörper der resonantes Schwingen durch Anregung aufbauen kann.
Kurt
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