Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 5. Jul 2025, 10:46

@Kurt » Sa 5. Jul 2025, 11:07

Es funktioniert erstaunlich gut, nur die Beschreibung der Funktionen ist falsch, daran erkennbar das hier physikalisch unmöglich Annahmen und Aussagen gemacht werden. Also kann die diese Theorie nicht stimmen.
Warum sie erstellt wurde ist ja auch klar, es war die Notwendigkeit der beiden Wellen um Polarisation erklären zu können.
Es liegt aber eine Erklärung vor die das viel einfacher darlegt und keine physikalischen Unmöglichkeiten enthält, sondern auch auf ganz anderen Bereichen problemlos angewendet werden kann.


Da schreibt du wirklich Sachen, die schon von der Geschichte der Physik nicht stimmen. Maxwell hat seine Gleichungen aufgrund von Experimenten mit Ladungen, Strömen und Messungen von deren Einfluß auf elektrischen Probeladungen und magnetischen Dipolen erstellt. Die Polarisation war damals noch nicht das Thema. Aber man stellte schon damals fest, daß die Lichtgeschwindigkeit darin eine Rolle spielt. Heinrich Hertz hat aus diesen Gleichungen dann eine Betrachtung über hochfrequente Wechselströme in Leitern gemacht. Das Resultat seiner Berechnungen waren die elektromagnetischen Strahlungen, die von solchen Leitern abgestrahlt werden. Die daraus folgenden Eigenschaften wie Polarisation und Brechung hat er dann in Experimenten nachgewiesen. Also er hat diese Theorie damit bestätigt. Also deine Behauptungen sind damit von der Geschichte der Physik widerlegt.

Gruß
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon bumbumpeng » Sa 5. Jul 2025, 10:54

Kurt hat geschrieben:Es gibt keine Felder, und die Verlegenheitsakton mit den beiden, um 90° zueinander versetzten Transversalwellen ist physikalich nicht zu halten.
Man Kurt,,
ich habe es schon gefühlte Mal 1.000 hergebetet, dass es sich bei diesen 90°um eine PHASENVERSCHIEBUNG handelt.
Der Müll, der da bei Lügenpedia durch Scharlatane reingesetzt worden ist, mit den geometrischen 90, ist absolutester Schwachsinn.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Sa 5. Jul 2025, 11:14

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Sa 5. Jul 2025, 11:07

Es funktioniert erstaunlich gut, nur die Beschreibung der Funktionen ist falsch, daran erkennbar das hier physikalisch unmöglich Annahmen und Aussagen gemacht werden. Also kann die diese Theorie nicht stimmen.
Warum sie erstellt wurde ist ja auch klar, es war die Notwendigkeit der beiden Wellen um Polarisation erklären zu können.

Da schreibt du wirklich Sachen, die schon von der Geschichte der Physik nicht stimmen.

Kurt stellt immer alles auf den Kopf. Auf eine Polarisation schloss man man erst, nachdem die grundsätzliche Natur von EM Wellen bekannt war und nicht umgekehrt.

Bei der Zeitdilatation macht er es auch so: Angeblich stellte man fest, das "bewegte Uhren langsamer ticken" und erklärte das dann mit einer RT. Bekanntlich war es genau umgekehrt. Niemand wäre ohne eine RT und ohne Relativitätsprinzip die Idee gekommen, das baugleiche Uhren unterschiedlich ticken könnten, was ja nur bei extremen Geschwindigkeiten überhaupt nachweisbar ist. Langsame Züge waren damals das schnellste, was experimentell zugänglich war.

Es war zunächst reine Theorie, genau wie Quantentheorie usw. Das waren alles logische Schlussfolgerungen aus den Experimenten und den mathematischen Zusammenhängen, die man im Experiment herausgefunden hatte. Nachdem schon Thales von Milet um 600 v. Chr. wusste, dass etwas wie elektr. Ladung existiert, fand Coulomb in vielen Versuchen heraus, dass elektr. Ladungen eine ganz bestimmte, von der ihrer Menge abhängige und berechenbare Kraft aufeinander ausüben. Millikan (in Wahrheit sein Student Harvey Fletcher) fand dann als erster eine Methode die Elementarladung zu messen, die einem einzelnen Ladungsträger zukommt. Der von Millikan damit angegebene Messwert war für die damaligen Möglichkeiten schon sehr genau.

Aber das interessiert unseren Kurt ja nicht. Der fantasiert lieber ins Blaue was "physikalisch unmöglich" ist und was nicht und was "es" gibt und was nicht. Als Handwerker ohne Mathekenntnisse weiß er natürlich viel besser Bescheid als alle Physikprofessoren und Nobelpreisträger. Wer wollte das bezweifeln?
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Sa 5. Jul 2025, 17:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Sa 5. Jul 2025, 14:20

bumbumpeng hat geschrieben:ich habe es schon gefühlte Mal 1.000 hergebetet, dass es sich bei diesen 90°um eine PHASENVERSCHIEBUNG handelt.

Beten trägt seitdem Zeitalter der Aufklärung nichts mehr zur Wissenschaft bei. Die Natur von EM Wellen kannst du nicht einfach herbeten. Deine Phasenverschiebung ist Unsinn.
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon bumbumpeng » Sa 5. Jul 2025, 15:01

Frau Holle hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:ich habe es schon gefühlte Mal 1.000 hergebetet, dass es sich bei diesen 90°um eine PHASENVERSCHIEBUNG handelt.
Beten trägt seitdem Zeitalter der Aufklärung nichts mehr zur Wissenschaft bei. Die Natur von EM Wellen kannst du nicht einfach herbeten. Deine Phasenverschiebung ist Unsinn.
Dann erkläre einen Schwingkreis.
Ach so, kannst du nicht. Na dann ist ja alles gesagt.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 5. Jul 2025, 15:14

bumbumpeng hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:ich habe es schon gefühlte Mal 1.000 hergebetet, dass es sich bei diesen 90°um eine PHASENVERSCHIEBUNG handelt.
Beten trägt seitdem Zeitalter der Aufklärung nichts mehr zur Wissenschaft bei. Die Natur von EM Wellen kannst du nicht einfach herbeten. Deine Phasenverschiebung ist Unsinn.
Dann erkläre einen Schwingkreis.
Ach so, kannst du nicht. Na dann ist ja alles gesagt.


Das ist ganz einfach eine Spule und ein Kondensator, die parallel geschaltet sind. Dabei müssen die Wechselstromwiderstände gleich sein. Weil die Phasen aber entgegengesetzt sind, ergibt sich ein im Idealfall unendlich hoher Widerstand.

Gruß
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Sa 5. Jul 2025, 15:49

bumbumpeng hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:ich habe es schon gefühlte Mal 1.000 hergebetet, dass es sich bei diesen 90°um eine PHASENVERSCHIEBUNG handelt.
Beten trägt seit dem Zeitalter der Aufklärung nichts mehr zur Wissenschaft bei. Die Natur von EM Wellen kannst du nicht einfach herbeten. Deine Phasenverschiebung ist Unsinn.
Dann erkläre einen Schwingkreis.

Natürliche EM-Strahlung wie Licht entsteht nicht im Schwingkreis. Sie entsteht durch beschleunigte elektr. Ladungsträger (Elektronen), wie sie auch in Antennen vorliegen. Ein Schwingkreis erzeugt/empfängt lediglich die nötigen periodischen Spannungsschwankungen, nicht die EM Wellen selber.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Sa 5. Jul 2025, 16:40, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Sa 5. Jul 2025, 16:29

Bevor ich's vergesse:
Auch der Faradaysche Käfig widerlegt Kurts These von EM Wellen als longitudinale Druckschwankungen. Solche durchdringen ihn problemlos, EM Wellen aber nicht. Im Käfig ist Funkstille.

Das wird unseren Kurt wohl auch nicht beeindrucken. Es ist heillos von seinen Druckwellen überzeugt.
Friedrich Nietsche hatte ganz recht: "Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen."
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Sa 5. Jul 2025, 17:01

Frau Holle hat geschrieben:Bevor ich's vergesse:
Auch der Faradaysche Käfig widerlegt Kurts These von EM Wellen als longitudinale Druckschwankungen. Solche durchdringen ihn problemlos, EM Wellen aber nicht. Im Käfig ist Funkstille.

Das wird unseren Kurt wohl auch nicht beeindrucken. Es ist heillos von seinen Druckwellen überzeugt.
Friedrich Nietsche hatte ganz recht: "Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen."
 


Ist das was du so von dir gibst reines Verteidigungs-Kalkül/Eigenbestätigung von dem was du so alles glaubst, oder ist das was ich bisher in Wort und Bild gezeigt habe spurlos an dir vorübergegangen?

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Sa 5. Jul 2025, 17:34

Frau Holle hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Sa 5. Jul 2025, 11:07

Es funktioniert erstaunlich gut, nur die Beschreibung der Funktionen ist falsch, daran erkennbar das hier physikalisch unmöglich Annahmen und Aussagen gemacht werden. Also kann die diese Theorie nicht stimmen.
Warum sie erstellt wurde ist ja auch klar, es war die Notwendigkeit der beiden Wellen um Polarisation erklären zu können.

Da schreibt du wirklich Sachen, die schon von der Geschichte der Physik nicht stimmen.

Kurt stellt immer alles auf den Kopf. Auf eine Polarisation schloss man man erst, nachdem die grundsätzliche Natur von EM Wellen bekannt war und nicht umgekehrt.

Natürlich erst nachher, schliesslich mussten die beiden "Beteiligten" ja schon "bekannt" sein damit man sie benutzen konnte um damit die sich zeigende Polarisation zu erklären versuchen.
Dumm nur das diese "beiden" nicht gibt, es sich um reine Einbildung handelt.
Hätten die damals geschaut ob diese Dinger auch physikalisch korrekt wären und somit Existen haben können dann wären uns wohl 100 Jahre Falschvorstellungen erspart geblieben.

In den Bildern wird gezeigt, dass Elektronen auf dem Dipol zugleich nach oben und nach untern geschoben werden, sich dabei "Überdruck und Unterdruck"-Zonen bilden.
Es liegen also zu jedem Zeitpunkt diese Zonen vor die zudem sich auf dem Arm auf unterschiedliche Stellen bewegen.
Diese Zonen haben unterschiedlich Dichte, damit unterschiedlich "Druckeigenschaften. Einmal Druckerhöhung, einmal Druckverminderung und das noch dazu an ständig wechselnden Stellen.

Das mit dem Über-Unterdruck der Elekronenhaufen ist nichts weiter als eine Anschauungshilfe die das Ergebnis des Anregesignals verdeutichen soll.

Nun kommt das was eigentlich gesendet wird, gesendet in Abhängigkeit der Frequenz und der Positionen am Dipol.
Gesendet wird die Kennungssignatur der Elektronen.
Da wo gerade "Überdruck" herrscht senden viele Elektronen, da wo "Unterdruck" herrscht wenige.
Die Elektronen senden ständig ihre Kennfrequenz, je nach Ort auf dem Dipol senden mal viele mal wenige.
Das ergibt, aus Betrachtung eines neutralen Umfeldes das mit dem "Über-Unterdruck". So wie im Bild gezeichnet.
Es geht also weder ein Druckzustand, so wie in den Bildern gezeigt, auf Reisen, noch etwas das der Sendedipol direkt abstrahlt.
Einzig die unterschiedlich Kennungsfrequenzmengen gehen auf die Reise.
Da es unterschiedliche Mengen sind werden auch unterschiedliche Intensitäten abgestrahlt.

Es liegen quasi viele Sendesignale, in unterschiedlicher Stärke, vor die gesendet werden/senden.
Wir können uns auf zwei beschränken, so wie sie in den Bildern als Überdruckzonen und Unterdruckzonen gezeigt/angedeutet sind.

Diese Kennfrequenzen breiten sich im Medium longitudinal aus, Transversal ist da garnicht möglich, das geht nur an Grenzflächen und bedarf eines Rückstellmechnismus.
Da es zwei gegensätzlich Signale/Signalmengen sind ist die Bedingung das Polarisation auftreten kann erfüllt.

Der empfangsdipol muss in der richtigen Ebene liegen damit die unterschiedlichen Druckzustände bei ihm wirken können und dadurch eine resonate Schwingung der Elektronen, analog zum Sendedipol entstehen kann.
"Polarisation" tritt dann auf wenn die Ebenen zueinander passen (siehe Bild05).
Der Sendedipol ist, so wie andere materielle Gebilde auch, ein (mechanischer)Schwingkörper der resonantes Schwingen durch Anregung aufbauen kann.

Kurt

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