Rudi Knoth hat geschrieben:Das ist wirklich Unsinn, was du schreibst. Denn gerade die Beziehung von Energie und Frequenz verhindert die UV-Problematik. Also irgendwie wirkt dein Text wirr.
"Denn gerade die Beziehung von Energie und Frequenz verhindert die UV-Problematik"
Sie bringt sie ja erst hervor.
f*h führt zu Unendlichkeit
Das ist der Fehler bim Schwarzkörper:
Nach dem Kirchhoffschen Strahlungsgesetz sind für jeden Körper für jede Wellenlänge das Absorptionsvermögen und das Emissionsvermögen für thermische Strahlung proportional zueinander. Ein Schwarzer Körper (oder auch Schwarzkörper) ist ein hypothetischer Körper, der auf ihn treffende Strahlung jeglicher Wellenlänge und Intensität vollständig absorbiert.
Da h mit Energie verknüpft ist gehts natürlich gegen Unendlich.
Nach dem Kirchhoffschen Strahlungsgesetz sind für jeden Körper für jede Wellenlänge das Absorptionsvermögen und das Emissionsvermögen für thermische Strahlung proportional zueinander
Das ist falsch, das beruht auf der Annahme das nur ganzzahlige Schwingungen Stehwellen in dem "Würfel" usw. vorhanden sein können, sich nur Knoten (Wirkung der beiden Wellen) an den Wänden ergeben können, dazwischen ist nichts.
Daraus ergibt sich natürlich die UV-Katastrophe.
Richtig ist das alle möglichen Signalfrequenzen/Wellenlängen zwischen den Wänden (soweit es sie physikalisch geben kann) sein können. Somit ein Ungleichgewicht zwischen gesendeter Leistung und empfangener Leistung möglich ist.
Damit ist der "Schwarzkörperstrahlermechanismus dahin.
Es kann mehr gesendet als empfangen werden, somit ergibt sich keine UV-Katastrophe mehr, der SK "überhitzt" sich nicht.
Kurt
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