Doppelspalt-Experiment

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Kurt » Mo 23. Mär 2026, 20:08

Rudi Knoth hat geschrieben:Das ist wirklich Unsinn, was du schreibst. Denn gerade die Beziehung von Energie und Frequenz verhindert die UV-Problematik. Also irgendwie wirkt dein Text wirr.

"Denn gerade die Beziehung von Energie und Frequenz verhindert die UV-Problematik"

Sie bringt sie ja erst hervor.
f*h führt zu Unendlichkeit

Das ist der Fehler bim Schwarzkörper:
Nach dem Kirchhoffschen Strahlungsgesetz sind für jeden Körper für jede Wellenlänge das Absorptionsvermögen und das Emissionsvermögen für thermische Strahlung proportional zueinander. Ein Schwarzer Körper (oder auch Schwarzkörper) ist ein hypothetischer Körper, der auf ihn treffende Strahlung jeglicher Wellenlänge und Intensität vollständig absorbiert.

Da h mit Energie verknüpft ist gehts natürlich gegen Unendlich.

Nach dem Kirchhoffschen Strahlungsgesetz sind für jeden Körper für jede Wellenlänge das Absorptionsvermögen und das Emissionsvermögen für thermische Strahlung proportional zueinander

Das ist falsch, das beruht auf der Annahme das nur ganzzahlige Schwingungen Stehwellen in dem "Würfel" usw. vorhanden sein können, sich nur Knoten (Wirkung der beiden Wellen) an den Wänden ergeben können, dazwischen ist nichts.
Daraus ergibt sich natürlich die UV-Katastrophe.
Richtig ist das alle möglichen Signalfrequenzen/Wellenlängen zwischen den Wänden (soweit es sie physikalisch geben kann) sein können. Somit ein Ungleichgewicht zwischen gesendeter Leistung und empfangener Leistung möglich ist.
Damit ist der "Schwarzkörperstrahlermechanismus dahin.
Es kann mehr gesendet als empfangen werden, somit ergibt sich keine UV-Katastrophe mehr, der SK "überhitzt" sich nicht.

Kurt

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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Predictor » Mo 23. Mär 2026, 20:58

hmpf hat geschrieben:Wie heißt das Thema hier – etwa Natur?
Ich sage es Ihnen: Das Thema hier heißt Doppelspalt-Experiment und das ist der beste Beweis für den
Welle-Teilchen-Dualismus:

Bla, bla, bla.

Das Thema "Doppelspalt-Experiment" ist eigentlich schon zu Ende diskutiert worden. Du musst das Thema nur von Anfang an lesen. Hier gibt es nur Wiederholungen.

Aber trotzdem kannst du mir den Trick hier erklären: Wie kann ein Teilchen (Objekt) zu einer Welle (Konzept) werden und wie kann ein Konzept (Welle) zu einem Objekt (Teilchen) werden?

Und wenn du geistige Eier hast, beantworte diese Frage:
Predictor hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Wer hat gesagt, dass ein Photon ein Teilchen sei? Der Welle-Teichen-Dualismus beschreibt die Teilcheneigenschaft von Photonen.

Nur ein Objekt kann Eigenschaften haben!
Was ist also ein "Photon", ein Objekt oder ein Konzept?


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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Predictor » Mo 23. Mär 2026, 21:37

hmpf hat geschrieben:Die Frage was ein Photon ist, ist seit über 100 Jahren durch den millionenfach bewiesenen
Welle-Teilchen-Dualismus beantwortet:

Wenn (!) es millionenfach bewiesen ist, dann kannst du diese Fragen sehr leicht beantworten:
Predictor hat geschrieben:Wie kann ein Teilchen (Objekt) zu einer Welle (Konzept) werden und wie kann ein Konzept (Welle) zu einem Objekt (Teilchen) werden?

Predictor hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Wer hat gesagt, dass ein Photon ein Teilchen sei?Der Welle-Teichen-Dualismus beschreibt die Teilcheneigenschaft von Photonen.
Nur ein Objekt kann Eigenschaften haben!
Was ist also ein "Photon", ein Objekt oder ein Konzept?

Also zeige geistige Eier und beantworte die Fragen!


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Re: Dualismus Quantenphysik

Beitragvon Skeptiker » Mo 23. Mär 2026, 22:49

hmpf hat geschrieben:
Mit der QED lassen sich diese Geräte nicht beschreiben,

Natürlich geht das, beschreibt die QED doch Licht besser als jede andere Theorie.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Predictor » Mo 23. Mär 2026, 22:55

hmpf hat geschrieben:Warum können Sie dummdreister Hochstapler denn nicht beweisen, dass eine Welle ein „Konzept“
sei und ein Teilchen ein „Objekt“ sei?

Wie soll ich beweisen, dass eine Nichtexistenz (Welle) nicht existiert?
Diesen Trick musst du mir erst beibringen.

Aber ich kann Teilchen (Schwingungen) in Echtzeit beobachten. Es ist auch sehr einfach zu beweisen, dass Teilchen Objekte sind: Alle Objekte (tot oder lebendig) bestehen aus Schwingungen. Was nicht schwingt, existiert nicht. Punkt!

Wissenschaft hat strenge Regeln: Wer eine Behauptung aufstellt, muss sie klar, verständlich und nachprüfbar beweisen.

hmpf hat geschrieben:Den Begriff „Konzept“ gibt es in der Physik gar nicht.

Ein Kinderlied aus einem russischen Zeichentrickfilm kommt mir in den Sinn:

Tili-tili, trali-wali, das haben wir in der Schule nicht gehabt, das hat man uns nicht beigebracht.

hmpf, du bist und bleibst für immer ein BEGRIFFSLEGASTHENIKER


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Re: Dualismus Quantenphysik

Beitragvon Skeptiker » Mo 23. Mär 2026, 23:27

hmpf hat geschrieben:Warum können Sie dann immer noch keine Quelle nennen, die Spektrometer, Polarisatoren oder
Radioantennen mittels QED physikalisch korrekt beschreiben könnte?

Weil das gar nicht erforderlich ist, weil die QED Licht ja in allen Lagen beschreiben kann. Es gibt ja auch keine Quelle die Stern xy mittels der RT beschreibt, trotzdem kann die RT das selbstverständlich. Noch viel lernen du must.
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Re: Dualismus Quantenphysik

Beitragvon Skeptiker » Mo 23. Mär 2026, 23:50

hmpf hat geschrieben:Die RT kann jeden Stern hinsichtlich RT beschreiben.

Korrekt, genau das habe ich ja geschrieben. Und die QED kann somit natürlich auch Licht in jedem Gerät beschreiben. Weil sie eben universell gültig ist, so wie die RT.
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Re: Dualismus Quantenphysik

Beitragvon Skeptiker » Di 24. Mär 2026, 00:06

hmpf hat geschrieben:Warum kann dann die QED die physikalische Funktion des Lichts in einem Spektrometer nicht beschreiben?

Kann sie ja. So wie die RT die Gravitation eines jeden Sterns beschreiben kann, auch wenn man noch nicht explizit von diesem Stern gelesen hat.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon bumbumpeng » Di 24. Mär 2026, 00:21

Predictor hat geschrieben:Aber ich kann Teilchen (Schwingungen) in Echtzeit beobachten.

Es ist auch sehr einfach zu beweisen, dass Teilchen Objekte sind: Alle Objekte (tot oder lebendig) bestehen aus Schwingungen. Was nicht schwingt, existiert nicht. Punkt!

Wissenschaft hat strenge Regeln: Wer eine Behauptung aufstellt, muss sie klar, verständlich und nachprüfbar beweisen.
Die Frage ist doch, was kannst du beobachten?
"Teilchen (Schwingungen) " --- Was soll das sein? Sollen es Teilchen sein oder Schwingungen?

Teilchen sind exakt definiert. Es ist Masse und hat Gewicht. Schwingungen sind Energie.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Frau Holle » Di 24. Mär 2026, 01:07

Rudi Knoth hat geschrieben:Denn gerade die Beziehung von Energie und Frequenz verhindert die UV-Problematik.

Das ist richtig.

Kurt hat geschrieben:Sie bringt sie ja erst hervor.
f*h führt zu Unendlichkeit [...]
Da h mit Energie verknüpft ist gehts natürlich gegen Unendlich.

Nein, das ist ein Denkfehler.

Zunächst mal: Je mehr ein Körper erhitzt wird, umso mehr Energie strahlt er ab, in vielen verschiedenen Frequenzen. Das lässt ihn zunächst rot glühen (hauptsächlich niedrige Frequenzen), bei weiterer Wärmezufuhr dann immer heller bis weiß (niedrige und höhere Frequenzen). Denn alle Farben zusammen ergibt weiß, Stichwort additive Farbmischung. Das ist experimentell seit langem erwiesen. Jeder Schmied erkennt die Temperatur seines Werkstücks an der Farbe des Lichts, das von ihm ausgeht. Es ist einfach Fakt.

Und jetzt kommt's: Die Wärmeenergie des erhitzten Körpers ist durch seine aktuelle Temperatur begrenzt und kann nicht unendlich sein. Da er jede Frequenz nur in diskreten Portionen mit mindestens der Energie h*f abstrahlen kann, strahlt er nur nur wenige hochfrequente Portionen ab. Eine Frequenz, die mit E=h*f z.B. die Gesamtenergie übersteigen würde, die kann er gar nicht abstrahlen. Obwohl so eine Frequenz vielleicht denkbar wäre, kommt sie in der Realität einfach nicht zustande. Der Körper bleibt maximal rotglühend, wenn die Temperatur zu niedrig ist zum Abstrahlen höherer Frequenzen.

So kommt es eben gerade wegen der Quantisierung h*f nicht zur Katastrophe mit unendlicher Energie. Vielmehr ergibt sich mit Plancks Formel und seinem Wirkungsquantum h die Planck'sche Strahlungskurve, die sich perfekt mit den Messwerten deckt.
 
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