Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

RMW will auch mitspielen

Beitragvon Yukterez » So 13. Sep 2015, 14:48

Wohl neidisch weil dort über dich nichts steht, gell. Aber wenn du es schaffen würdest etwas schneller zu tippen und damit auch mehr Beiträge pro Zeit zu schreiben wärst du sicher ähnlich legendär wie Highway & Chief. Von der Qualität her stehst du den beiden ja um nichts nach, aber nachdem du von der Quantität her nicht mithalten kannst bist du in der Beavis & Butthead Show halt nur der kleine Stewie. Als solcher stehst du eben nicht im Titel, aber nachdem du eh nur nachplapperst was die beiden sagen brauchst du das auch gar nicht.

Bild
von links nach rechts: Highway, Rmw & Chief


Wenn du deine Produktivität steigern willst empfehle ich dir wie auch Highway & Chief deine Beiträge mithilfe von Copy & Paste Wiederholungen und Grinsekopfarmeen aufzupeppen, vielleicht hilft das ja deinen Bekanntheitsgrad zu erhöhen.

Dir dabei die Daumen drückend,

Bild
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Talent

Beitragvon rmw » So 13. Sep 2015, 15:17

Soviel wie du schreibst denke ich hast du wahrscheinlich sonst nicht viel zu tun.
Würde mich nicht wundern wenn du uns allen, die arbeiten, ganz einfach auf der Tasche liegst.
Bildchen malen darin liegt dein ganzes "Talent"
rmw
 
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Chief gerät in RMWs Friendly Fire

Beitragvon Yukterez » So 13. Sep 2015, 15:39

Ich glaube du verwechselst mich mit deinem eigenen Saufkumpanen Chief:
http://www.mahag.com/neufor/search.php?keywords=hartz&author=chief
Damit du uns in Zukunft besser voneinander unterscheiden kannst:

Bild
von links nach rechts: Chief, Yukterez


Der mit dem unverbeulten Gesicht,

Bild
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » So 13. Sep 2015, 16:33

Highway hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:
Du kannst nicht lesen! Wo steht in meinem Text, dass die Zentrifugalkraft eine gravitative Kraft wäre? Wo? Der einzige der das unterstellt hat, vermutlich weil er das beabsichtigte Messverfahren nicht begriffen hat, bist du!

Die Frage:
Wie misst du die Zentrifugalkraft in der ISS?

Deine Antwort:
Mittels Messeinrichtungen welche gravitative Kräfte messen können.
...


Womit wir zweifelsfrei geklärt hätten, dass du also doch ein Lügenbold bist! :mrgreen:

Der Lügenbold bist offensichtlich du. Wie auch immer. Das von dir beabsichtigte Messverfahren musst du noch erläutern, bevor du mir unterstellst, dass ich es nicht begriffen habe. Allerdings hege ich bei deiner Nullintelligenz wenig Hoffnung, dass da was kommt von dir. Bevor du dich also wieder in die übliche Rolle des Schimpf- und Gossentrolls begibst, streng dich einmal an und gibt dem, was du mit deiner großen Kotzklappe angekündigt hast Substanz. Wenn du die einfachsten Fragen zu Newton nicht beantworten kannst, bist du in dem Forum nichts weiter als ein rüpelhafter Rotzlöffel ohne Mehrwert.
fb557ec2107eb1d6
 
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Ernst » So 13. Sep 2015, 16:48

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Dieses BS ist zwar rotierend, aber es kann mittels wechselnden IS behandelt werden.

Ein rotierendes BS ist kein IS. Wenn du es mit wechselnden IS behandelst, ist das je nach Aufgabenstellung eine brauchbare Näherung oder nicht. Im Falle der Berechnung der ZD zwischen Berlin und Melbourne ist es als Näherung nicht geeignet und liefert ein falsches Ergebnis. Das ist nicht der Fehler der SRT, sondern dein Fehler, wenn du eine Näherung verwendest, die falsche Ergebnisse liefert.

Das Ergebnis ist richtig, weil der Ansatz gemäß SRT richtig ist.

Bild

Es ist sicher unstrittig, daß im Moment der Situation der Autos eine ZD im BS des einen Autos bezüglich des anderen Autos vorhanden ist.

Im rotierenden Beispiel besteht in diesem Moment nicht der geringste Unterschied zur Autosituation. Die einzige Abweichung besteht darin, daß im rotierenden Beispiel die Situation der beiden Parts zueinander unverändert bleibt.

Die Situation bzgl. der Realativgeschwindigkeit ist in beiden Fällen ist identisch.
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Ernst » So 13. Sep 2015, 17:00

Harald Maurer hat geschrieben:Trägheitskräfte treten nur aus einer Ursache auf, die Newton mit seinem 1. Axiom beschreibt - also aus dem Bestreben eines Körpers, in seinem Zustand zu verharren. Fliegen in einem bremsenden PKW den Insassen die Gepäckstücke um die Ohren, ist die Ursache die Trägheit dieser Körper, welche einfach nur ihren Bewegungszustand fortsetzen wie zuvor. Erkennt man im PKW dies als neue Kraft, wird der Außenbeobachter nach wie vor nur Newtons 1. Axiom erkennen. Da diese Kräfte daher keine eigene Quelle haben, nennt man sie auch "Scheinkräfte" (Newton: "Kraft der Trägheit" - im Gegensatz zu seiner "wahren" oder "eingedrückten Kraft").
Wieso sich manche Kritiker so gegen den Ausdruck "Scheinkraft" wehren, kann ich nicht verstehen. Ist ja auch bei Newton nichts anderes als sein 1. Axiom. Bei Rotationen gibt es daher nur die Zentripetalkraft (Zwangskraft), die eine Quelle hat (Gravitation, "Seilkraft" etc.) - wogegen die Zentrifugalkraft nichts anderes als eine Scheinkraft nach dem 1. Axiom Newtons ist.
In einem IS gibt es von vornherein keine Trägheitskräfte. Treten solche auf, ist es kein Inertialsystem!

Exakt. Dem ist nichts hinzuzufügen.
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Realsatire vom Feinsten

Beitragvon Yukterez » So 13. Sep 2015, 17:02

Ernst hat geschrieben:Im rotierenden Beispiel besteht in diesem Moment nicht der geringste Unterschied zur Autosituation.

Doch, du bist nur zu dumm um ihn zu sehen.

Butthead hat geschrieben:Erklär du mal lieber wie Scheinkräfte Speichen dehnen und warum die Speichen durch eure schwachsinnigen Scheinkräfte nicht verbogen werden!

Das hat dir schon Harald Maurer erklärt. Wenn du nicht einmal ihm und allen Physikbüchern glaubst werden selbst die besten schriftlichen Belehrungen wenig fruchten, da müsste man wohl schon zu drastischeren Maßnahmen greifen um dich zu überzeugen.

Bild, Bild
Zuletzt geändert von Yukterez am So 13. Sep 2015, 17:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Ernst » So 13. Sep 2015, 17:07

Highway hat geschrieben:Blödsinn! Wir reden von rotierenden Massen. Im speziellen von 4 Massen an einer Fahrradfelge deren Speichen durch die Zentrifugalkräfte überlastet werden. Irgendwelche Vorschläge warum die Speichen in allen Bezugssystemen gedehnt und nicht verbogen werden?

Lies Harald. Lern Newton. Die Kraft ist die Zentripetalkraft; die Kraft, mit welcher die Speiche die Felgenmasse auf eine Kreisbahn beschleunigt.
Wir hatten das alles schonmal und du bist immer noch auf Anfang. :(
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Re: Kräfte

Beitragvon Ernst » So 13. Sep 2015, 17:23

rmw hat geschrieben:Es gibt einfach keinen Grund warum Massenträgheitskräfte als Scheinkräfte bezeichnet weren sollen.Von Newton werden sie als ganz normale Kräfte angesehen was sie auch tatsächlich sind.
Aber diese Diskussion haben wir bereits vor einiger Zeit endlos geführt. Es lohnt sich eigentlich nicht das Ganze von vorne anzufangen.

Ganz so ist es nicht. Newton findet

d²s/dt²=F/m

Nach dieser Formel kann man für eine bestimmte Kraft auf eine Masse die Beschleunigung berechnen. Damit ist ja aber der Ausdruck m*d²s/dt² keine Kraft.
Diese Zuordnung als "Trägheitskraft" stammt von d'Alembert und er kreiert damit ein Rechenverfahren zur Übertragung der Berechnungsmethoden für statische Kräfte auf dynamische Kräfte.
Es handelt sichg dabei allerdings um einen hypothetischen Rechenwert.
Eine solche Kraft existiert real nicht. Im rotierenden System existiert sie nur scheinbar: Eine Möglichkeit, Arbeit zu leisten, hat sie anders als reale Kräfte nicht.
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Re: Kräfte

Beitragvon Ernst » So 13. Sep 2015, 17:41

Highway hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:...

Nach dieser Formel kann man für eine bestimmte Kraft auf eine Masse die Beschleunigung berechnen. Damit ist ja aber der Ausdruck m*d²s/dt² keine Kraft....

Wird ja immer schöner. Für jede Beschleunigung die eine Masse <> Null erfährt ist garantiert eine Kraft im Spiel die diese Geschwindigkeitsänderung bewirkt!

Und die nennt man F.
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