Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Die Phantasie des Spaßratz

Beitragvon Yukterez » Do 17. Sep 2015, 22:20

Bild hat geschrieben:Ich bin zwar nicht so kreativ wie du, dafür bin ich aber auch nicht so ein penetrantes xxx, wie du!

Na, was deine fröhliche Traum-Physik angeht bist zu ja eigentlich schon ziemlich kreativ, gell.

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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Yukterez » Do 17. Sep 2015, 22:40

Bild hat geschrieben:Wenigstens tappe ich dabei nicht auf der Stelle, wie ihr Relativisten, Quantenphilosophen und Urknaller

Die Newtonianer hast du noch vergessen, oder haben die seit Neuestem auch scheinbar schiefen Regen und reale Scheinkräfte?

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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Mikesch » Fr 18. Sep 2015, 05:59

Spacerat hat geschrieben:
Harald Maurer hat geschrieben:Weil diese nur vom Insassen des Lasters wahrgenommene beschleunigende Kraft eigentlich gar nicht existiert. Es war ja bloß die Trägheit des Eisblocks im Spiel. Daher auch "Trägheitskraft"!
Diese Kraft wird ja nichtmal vom Fahrer wahrgenommen. Der nimmt nur eine Fliehkraft wahr, die, aufgrund der Beschleunigung des Fahrzeugs, entsprechend seiner eigenen Masse zustande kommt. Das ist bei jeder Trägheitskraft so - eben von einer Masse abhängig. Das heißt aber nicht, dass solche Kräfte keine Arbeit verrichten bzw. gar nicht existieren. Würden sie keine Arbeit verrichten oder nicht existieren, gäbe es für den Eisblock geinen Grund, von der Ladefläche zu rutschen.

Gedanklich geht es bei Ihnen aber wirklich drunter und drüber. Herr Mauerers Beschreibung bezog sich auf den Eisblock. Aus Sicht des Insassen, der ja im BS Laster ruht, wird der Eisblock (nach hinten) beschleunigt und dafür ist eine Kraft notwendig. Da ein Beobachter neben dem Laster im IS diese Beschleunigung nicht wahrnimmt und damit auch keine Kraft von Nöten ist, kann es sich nur um eine Scheinkraft handeln.
Das ist alles.
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Harald Maurer » Fr 18. Sep 2015, 06:17

Spacerat hat geschrieben:Diese Kraft wird ja nichtmal vom Fahrer wahrgenommen. Der nimmt nur eine Fliehkraft wahr, die, aufgrund der Beschleunigung des Fahrzeugs, entsprechend seiner eigenen Masse zustande kommt. Das ist bei jeder Trägheitskraft so - eben von einer Masse abhängig. Das heißt aber nicht, dass solche Kräfte keine Arbeit verrichten bzw. gar nicht existieren. Würden sie keine Arbeit verrichten oder nicht existieren, gäbe es für den Eisblock geinen Grund, von der Ladefläche zu rutschen.

Da ist keine Kraft, die den Eisblock von der Ladefläche rutschen lässt! Genau darauf kommt's an. Solange der Eisblock nicht aus seinem Zustand gebracht wird, setzt keinerlei Kraft an ihm an. Im BS Laster sieht es aber so aus - also führt man eine Scheinkraft ein, die jedoch keine Arbeit verrichtet, weil keine Arbeit nötig ist, um den Eisblock in seinem Zustand zu belassen. Es ist mir unbegreiflich, dass eine so einfache Sache nicht verstanden wird!

Highway hat geschrieben:Willst du nicht verstehen oder kannst du nicht? Die Trajektorie eines Körpers mittels Kräften über alle BS hinweg beschreiben zu wollen ist BLÖDSINN! Deshalb ist dein, in regelmäßigen Abständen hervor geholtes, LKW Beispiel, NONSENS! Das sollte doch so langsam klar geworden sein. :?

Nö, weder Blödsinn noch Nonsens. Das ist Physik, welche das Verhalten eines Eisblocks aus jedem Bezugssystem beschreiben muss, was in manchen Fällen eben die Einführung von Scheinkräften erfordert.
Kräfte, die sich durch Beschreibung aus einem anderen Bezugssystem weg transformieren lassen, sind Scheinkräfte. Reale Kräfte hängen nach Newton stets von Beschleunigungen ab, die nicht durch Transformation verschwinden. Das sind eben die Definitionsunterschiede, die hier von manchen nicht verstanden werden. Aber auch die Physik hat ihre Regeln. Man kann sich selbst allerlei zusammenreimen, aber dann handelt es sich nicht um Physik bzw. Mechanik nach Newton, sondern um Einbildung.
Das hat alles noch nichts mit der RT zu tun. Aber Einstein fiel es auf, dass auch die Gravitation durch Transformation verschwinden kann. Das war der Anlass für die Entwicklung der ART...

Grüße
Harald Maurer
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Beitragvon rmw » Fr 18. Sep 2015, 07:28

Harald Maurer hat geschrieben:Da ist keine Kraft, die den Eisblock von der Ladefläche rutschen lässt!

Selbstverständlich ist da eine Kraft, irgend etwa muß ja die Reibung überwinden. Und die Überwindung dieser Reibung ist physikalische Arbeit.

Harald Maurer hat geschrieben:Es ist mir unbegreiflich, dass eine so einfache Sache nicht verstanden wird!

Und mir ist unbegreiflich wie man anderen eine Kraft ausreden kann, die nur deswegen nicht existieren darf, weil man sie bei der ART nicht brauchen kann.

Harald Maurer hat geschrieben:was in manchen Fällen eben die Einführung von Scheinkräften erfordert.

Eine Kraft existiert entweder oder eben nicht, man kann eine nicht Kraft "einführen", das ist nicht Physik sondern Phantasie.

Harald Maurer hat geschrieben:Reale Kräfte hängen nach Newton stets von Beschleunigungen ab, die nicht durch Transformation verschwinden

Kräfte verschwinden auch nicht durch eine Transformation, diese "Transformation" ist willkürlicher Unsinn.

Harald Maurer hat geschrieben:Aber Einstein fiel es auf, dass auch die Gravitation durch Transformation verschwinden kann.

Einstein ist überhaupt nichts aufgefallen, in seiner Einfältigkeit hat er nur nicht begriffen dass sich Gravitationskraft und Massenträgheitskraft aufheben können.
Als Folge der ART haben sie dann die Zentrifugalkraft auch nicht brauchen können und dann diese willkürliche Transformation erfunden. Das ist die ganze Geschichte.
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Harald Maurer » Fr 18. Sep 2015, 07:51

rmw hat geschrieben:Selbstverständlich ist da eine Kraft, irgend etwa muß ja die Reibung überwinden. Und die Überwindung dieser Reibung ist physikalische Arbeit.

Beispiele dieser Art sind idealisiert. Es wird daher keine Reibung angenommen. Aber natürlich kann man gleich Beispiele ohne jede Reibung zeigen - etwa die Drift der Astronauten durch die ISS, wenn diese beschleunigt wird, um die Flugbahn anzuheben - was hin und wieder nötig wird. Die Haarspalterei geht aber ohnehin daneben, weil - sollte in meinem Beispiel Reibung überwunden werden -, die Arbeit vom beschleunigenden Laster geleistet wird, welcher die Ladefläche unter dem Eisblock weg zieht. Nur der Laster übt eine reale Kraft aus, wogegen der Eisblock nur auf seinem Zustand beharrt.
Wer's nicht verstehen will, soll es halt lassen...

Grüße
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Kurt » Fr 18. Sep 2015, 09:27

Harald Maurer hat geschrieben:Nur der Laster übt eine reale Kraft aus, wogegen der Eisblock nur auf seinem Zustand beharrt.


Richtig.

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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Fr 18. Sep 2015, 13:05

Spacerat hat geschrieben:... dass da im Großen und Ganzen unbedingt eine Kraft vorhanden ist, durch welche sich der Eisblock .. im BS Eisblock eben nicht [bewegt]. Wer das nicht verstehen will, der lässt es halt bleiben.

Ich lasse es lieber bleiben. Trotzdem sehr aufschlussreich. Zumindest was dein Physikverständnis betrifft.

Kleiner Tipp: Im eigenen Bezugssystem ruht jeder Körper zu jeder Zeit.
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Beitragvon Yukterez » Fr 18. Sep 2015, 15:20

Bild hat geschrieben:In der Natur hats halt nur ein Bezugssystem

Nicht dass solche Aussagen nicht schon so lustig genug wären, aber noch lustiger werden sie wenn man sich dabei vor Augen hält dass unser Spaßratz eigentlich schon 47 (!) Jahre alt ist.

Von jedem 10-jährigen mehr erwartend,

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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon contravariant » Fr 18. Sep 2015, 15:29

Spacerat hat geschrieben:Zumindest beschränkt sich mein Physikverständnis nicht auf einzelne Bezugssysteme. In der Natur hats halt nur ein Bezugssystem und dieses heißt Realität.

Wie schnell und in welche Richtung bewegt sich zb die Erde in der Realität?
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