contravariant hat geschrieben:Lothar Pernes hat geschrieben:Gibt er zu, daß aus dem folgenden Bild mit den zwei umlaufenden, über ein Seil miteinander verbundenen Massen eindeutig hervorgeht, daß die Zentripetalkraft der einen Masse von der Zentrifugalkraft der anderen Masse erbracht wird und erbracht werden muß?
Nein.
Damit ist wohl klar, daß contravariant hier auch nur das Hütchenspiel der relativistischen Sockenpuppen betreibt.
Deshalb ist seine Forderung, ich solle ihm vorrechnend
contravariant hat geschrieben:„Die newtonschen Bewegungsgleichungen für Sonne und Erde in einem nicht rotierendem IS unter Berücksichtigung der Gravitation und der Zentrifugalkraft lösen“
nur der Versuch, von dem für die Relativisten gefährlichen Knackpunkt der Zentrifugalkraft, nämlich dem Bild von zwei umlaufenden Massen, die über ein Seil miteinander verbunden sind, abzulenken, und diesen Umlauf in ein gravitativ gebundenes Sonne-Erde-System zu verlegen, wo dieser Knackpunkt eben nicht mehr zu erkennen ist.

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Wer vom Kepler-Problem schon mal was gehört hat, hat sicher Verständnis dafür, daß ich diese Forderung contravariants als unverschämt und in offensichtlich unredlicher Absicht gestellt ansehe.
Nach seinem bisher gezeigten Verhalten als relativistische Sockenpuppe muß ich seine Aufforderung hier in etwa als ebenso redlich wie eine Aufforderung gemäß dem Götz-Zitat ansehen. Ich darf sie deshalb hiermit zurückweisen und zurückgeben.
Mache er also seine Berechnung selbst, falls er sie braucht, um den Zusammenhang von Zentripetalkraft und Zentrifugalkraft zu verschleiern. Jeder intelligente Mensch weiß auch ohne diese verschleiernde Berechnung, daß die Zentripetalkraft der einen Masse von der Zentrifugalkraft der anderen Masse erbracht wird und erbracht werden muß, wenn er das Bild mit den zwei umlaufenden, über ein Seil miteinander verbundenen Massen näher betrachtet.
Nachdem contravariant trotz des relativ einfachen und klaren Bildes mit den zwei umlaufenden Massen nicht zugeben will, daß die Zentripetalkraft der einen Masse von der Zentrifugalkraft der anderen Masse erbracht wird und erbracht werden muß, hat es ohnehin keinen Sinn, sich mit ihm - insbesondere mit größerem Aufwand als hier üblich - weiter auseinanderzusetzen.
Zudem habe ich auch wirklich kein Interesse an Berechnungen des Zweikörperproblems, die erstens bereits längst Standard in der Himmelsmechanik sind, und von abertausenden Leuten der mathematischen Infanterie erbracht werden können, und die zweitens hinsichtlich der Zentrifugalkraft nichts beweisen, aber den physikalischen Zusammenhang, wie er in dem Bild mit den zwei Massen deutlich erkennbar ist, völlig verschleiern.
Wie das hier vorliegende eigentliche Thema zeigt, interessiere ich mich lieber für Berechnungen und Lösungen von Problemen, die noch niemand geschafft hat, nicht einmal die NASA, die ESA, das DLR und die sogenannte Flyby-Collaboration, also hier insbesondere für die Lösung des Flyby-Rätsels. Hierbei habe ich wirklich keine Zeit für irgendwelche Hütchenspiele relativistischer Sockenpuppen, die hinsichtlich Intelligenz und physikalischem Gespür sogar noch vom Katzengras übertroffen werden.
Mit freundlichen Grüßen
Lothar Pernes