Kurt hat geschrieben:
Aus deinen Aussagen ist nicht erkennbar wie sich das von der Galaxie ausgesandte Signal verhält.
Sag mal, schaust du dir die Animation mit verbundenen Augen an, oder was? Der gelbe Punkt beschreibt doch ganz klar die Bewegung eines Photons, was von der Galaxie kommt.
Durch den starken "Raumregen" driftet das Photon zunächst von der Erde weg und erst wenn es vom Hubbleradius erfasst wird, kann es sich der Erde nähern.
Aber wie wär's, wenn du mal deine Theorie erläuterst. Warum wird das Licht immer röter, je schwächer die Objekte leuchten?
Und auch die Vertreter der Lichtermüdungsfraktion könnten mal den Zusammenhang zwischen Abstand und Rotverschiebung erläutern. Beispielsweise, wie müde wird das Licht nach 5 Milliarden Jahren? Welches z beobachtet man? Ach ja, und warum beobachtet man innerhalb unserer Galaxie keine Lichtermüdung?
Und, warum fällt das Universum nicht in sich zusammen, wenn es keine Gegenkraft zur Gravitation geben sollte? Da kommt aber auch rein gar nix Konkretes von euch.
Bei der Gelegenheit möchte ich noch meine Urknallanalogie vorstellen.
http://www.geogebra.org/material/show/id/2280503Eine "Jules-Verne-Perle" gleitet den Weltraumlift entlang. 2 Kräfte bestimmen die Bewegung der Perle (Gravitation und Zentrifugalkraft).
Bei der Animation auf Seite 1 hab ich übrigens die selbe Stammfunktion, wie bei der "Jules-Verne-Perle" verwendet. Was die Genauigkeit anbelangt.
Kosmorechner Start: 1.534 Weltalter 13.82
mit Näherungsgleichung: Start 1.537 Weltalter 13.825