kosmologischer Dopplereffekt

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Jan » Mo 28. Dez 2015, 22:39

Habe gerade noch ein Video mit Harald Lesch gesehen. Der meinte die ART ist zwar gut zu gebrauchen, kann aber nicht der Wahrheit letzter Schluß sein.

Also bevor ich mir das noch antue, entwerfe ich meine eigene Weltformel ohne ART.
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Re: Ernst, bleib in deiner Gang

Beitragvon Ernst » Mo 28. Dez 2015, 22:41

Yukterez hat geschrieben:Dir den Weg nach Hause leuchtend,

Dich zu heilen versuchend,

https://www.youtube.com/watch?v=2dzDy1BkrQo
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Re: Kurt, bleib bei deinen Hohlkugeln

Beitragvon Kurt » Mo 28. Dez 2015, 22:42

Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:welche LG ergibt sich denn bei eine Galaxie die sich mit 5c von deinem Ausgangspunkt entfernt?

Versuch erst gar nicht solche Dinge zu verstehen, um das zu verarbeiten und abzuspeichern ist dein Prozessor zu langsam und dein Speicher zu klein.

Ausmusternd,

Bild


Na, da hab ich dich wohl fest (irgendwo) erwischt (und kann langsam zusammendrücken).


Kurt

(Julian, bist du noch da?)
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Jan beisst sich die Zähne aus

Beitragvon Yukterez » Mo 28. Dez 2015, 22:43

Bild hat geschrieben:Also bevor ich mir das noch antue

Obwohl es durchaus lustig ist sich vorzustellen wie es wäre wenn du dir die ART antun würdest!

Bild, Bild
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Jan » Mo 28. Dez 2015, 22:48

Solange du damit Geld verdienen kannst, gönne ich dir das.

Aber wenn die Spitzenwissenschaftler trotz ART und QM nicht mehr zu Wissenszuwachs und keiner Erkenntnis über die Zusammenhänge der Vorgänge im Universum kommen, dann ist da auch was grundlegend falsch.

Um die Vorgänge im Universum zu verstehen sind ART und QM untauglich. Mit dieser Mechanik kann man besser alte Autos reparieren. :lol: :lol: :lol:
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon fallili » Di 29. Dez 2015, 02:08

Kurt hat geschrieben:Es ist immer wieder erstaunlich zu sehen wie du dich freust wenn du wieder mit der Herde konform_gerückt wirst.

Tja, wenn meine Vorstellungen und Ergebnisse nicht mit anderen übereinstimmen versuche ich halt herauszufinden was nun richtig und was falsch ist.
Und ja, ich freue mich sogar wenn sich (wie diesmal) relativ rasch herausstellt, dass ich da Fehler in meinen Überlegungen gemacht habe, weil ich dann solche Fehler in Zukunft vermeiden kann. Das nennt man Lernprozess.
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Dumm und stolz darauf

Beitragvon Yukterez » Di 29. Dez 2015, 02:44

fallili hat geschrieben:Lernprozess

Ein Fremdwort für solche Bildungsverweigerer wie Kurt und seine Kollegen.

Damit auch erklärend warum er und seinesgleichen immer nur die selben Fragen stellen,

Bild
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Spaßratz springt von einem Fettnäpfchen ins nächste

Beitragvon Yukterez » Di 29. Dez 2015, 02:48

Bild hat geschrieben:Zu was könnte sich das Zentrum des Urknalls wohl noch relativ zu etwas ausserhalb dieses Universums bewegen?

Deine Liste wird auch immer länger:

Bild hat geschrieben:
  • 10 Federwaagen in Serie zeigen nur 1/10 des daran hängenden Gewichts an
  • Ein bewegtes Objekt wird langsamer sobald die Energiezufuhr versiegt
  • Streuung und Diffusion sind zwei Worte für eine Bedeutung
  • Die Zentrifugalkraft existiert auch im Inertialsystem
  • Der Regen fällt in jedem Bezugssystem gerade
  • Die Wellenlänge ändert sich auch ohne ZD
  • Die Schallgeschwindigkeit ist invariant
  • Der Urknall hat ein Zentrum

So kann's gehen wenn man weder denken noch googeln kann, aber trotzdem fleißig mitreden will...

Bild, Bild
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Jan » Di 29. Dez 2015, 03:40

Es gibt ja ausgewiesene Fachleute.
Zum Beispiel Harald Lesch. Der hält von Stringtheorie überhaupt nichts, da die Stringtheorie keine wissenschaftlichen Vorhersagen macht.
Gleichzeitig behauptet er, daß der Urknall allein schon wegen der Entropie stattgefunden haben muß. Und die ART zwar sehr gut zu gebrauchen ist um wissenschaftliche Vorhersagen machen zu können, aber sie kann nicht der Wahrheit letzter Schluß sein, weil sie nicht zu mehr Erkenntnis über die Zusammenhänge der Vorgänge im Universum führt.
Oder Prof.DR.Ing. Konstantin Meyl hält von Quantenphysik und Teilchenphysik überhaupt nichts, da alles nur aus Postulaten besteht und nichts bewiesen ist.
Dann gibt es Anhänger der Stringtheorie, welche die Quantenphysik bemängeln diese aber als Betrachterebene nutzen, den Urknall bestreiten, die ART für geeignet halten aber die Dunkle Materie bestreiten.
Dann gibt es noch die Exoten, für die der Elektromagnetismus die treibende Kraft im Universum ist. Die werden heute noch der Ketzerei beschuldigt.
Dann sind da noch die Politiker, die ihre Fachberater bzw. Lobbyisten haben und über die Fördergelder entscheiden. Und schließlich noch die Medienwelt, die an jeder wissenschaftlichen Entdeckung eine verwertbare Sensation wittern. Geschichten von Gravitationswellen, Wurmlöcher und Gravitationsmonster setzt die unwissende Bevölkerung in Staunen.

Ich nenne es mal das dunkle Zeitalter der Wissenschaft. :twisted:
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Ernst » Di 29. Dez 2015, 10:07

fallili hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es ist immer wieder erstaunlich zu sehen wie du dich freust wenn du wieder mit der Herde konform_gerückt wirst.

Tja, wenn meine Vorstellungen und Ergebnisse nicht mit anderen übereinstimmen versuche ich halt herauszufinden was nun richtig und was falsch ist.
Und ja, ich freue mich sogar wenn sich (wie diesmal) relativ rasch herausstellt, dass ich da Fehler in meinen Überlegungen gemacht habe, weil ich dann solche Fehler in Zukunft vermeiden kann. Das nennt man Lernprozess.

Wenn man das "lernen" nennen will, wenn man jemandem nachplappert, der nun nachgewiesenermaßen weder von klassischer Physik, geschweige denn von anderer Physik, auch nicht die geringste Ahnung hat, dann mein Beileid.
Jemand, der nicht unter Drehmoment und Arbeit unterscheiden kann und "wachsende infinitesimalen Abschnitte" erfindet und blind in einem Rechenprogramm rumhämmert, ist für dich ein "Lehrer" :?:

Verständlich wäre ja, wenn du einem Insider wie etwa fb.. blind vertrauen würdest. Da kann dir nicht viel falsch laufen. Obgleich auch da eigenes Denken vorteilhafter wäre.

Yukterez hat geschrieben:
julian apostata hat geschrieben:Trotzdem macht es keinen Sinn, das Drehmoment als Energie zu bezeichnen, geschweige denn, mit der Einheit Joule zu belegen.

Du musst genau so viele Joule reinstecken, wie du Newtonmeter erhalten willst.

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