Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Ernst verliert seinen Anschluss
BeitragVerfasst: Fr 8. Jan 2016, 20:01 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Yukterez hat geschrieben:
(wir hätten ihn zwar für 2 Wochen in Quarantäne gesteckt

Wenn hier demokratische Strukturen herrschten, dann wäre für dich eine Dauerquarantäne gesichert.
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 Betreff des Beitrags: Safe Space
BeitragVerfasst: Fr 8. Jan 2016, 20:11 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Bild hat geschrieben:
Wenn hier demokratische Strukturen herrschten, dann wäre für dich eine Dauerquarantäne gesichert.

Dann müsstest du aber vorher alle Relativisten von der Wahl ausschließen, was dann wiederum keine echte Demokratie mehr wäre Bild

Bild,

Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: kosmologischer Dopplereffekt
BeitragVerfasst: Fr 8. Jan 2016, 20:33 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Lothar Pernes hat geschrieben:
Die Abnahme der Lichtgeschwindigkeitsdifferenz Δv, egal ob zwischen Wellenanfang und Wellenende bei der Rotverschiebung, oder zwischen Aufleuchten und Nachleuchten bei einer Supernova, oder bei umlaufenden „Doppel“-Sternen, wird von einem „Äther“-Medium reguliert. Ein „Extinktions“-Effekt spielt hierbei mit Sicherheit keine Rolle.

Sowohl die dem Grenzwert c in Bezug zum „Äther“ zustrebende Lichtgeschwindigkeit, als auch die Rotverschiebungs-Anomalien, lassen sich mit einer Regulierung durch ein „Äther“-Medium problemlos erklären. Eine Extinktion ist hierzu nicht nur nicht erforderlich, sondern sogar hinderlich. Zudem ist eine Regulierung der Lichtgeschwindigkeit durch Extinktion physikalisch nicht begründbar, während die schnelle oder langsame Regulierung auf c, je nach Δv, durch ein „Äther“-Medium ganz selbstverständlich ist.

Also erstmal halte ich deine These für ausgezeichnet brauchbar und deshalb vertrete ich sie hier auch vehement gegen die Relativisten, welche das ganze offensichtlich nicht mal im Ansatz verstehen. Dabei geht es erstmal um die Ursache der Wellenlängenänderung. Solange das nicht verstanden wird, muß man mit ihnen gar nicht diskutieren.

Die Verminderung dieses Effektes der Wellenlängenänderung während der langen Laufzeit ist da ein sekundäres Problem und sowohl mit einem Äther als auch mit dem Effekt der Extinktion gleichermaßen erklärbar. Einmal ist ein Äther das "bremsende" Element und andermal ist es das intergalaktische Medium. Ich halte letztere Variante für die bessere, weil der Vorgang mit bekannten Objekten beschrieben wird, quantitativ passend ist, und auf ein nicht nachgewiesenes Medium Äther verzichtet. Der hat nämlich zur Folge, daß die Vorgänge darin komplett nur mit der LET beschrieben werden können. Und in einem Medium können Wellen immer nur mit einer spezifischen Geschwindigkeit laufen; etwas anderes ist niemals beobachtet worden.

Wir können gern über diesen Aspekt diskutieren, sollten aber den eigentlichen "Delta-Lambda-Effekt" nicht zerreden zum Gaudi der schwerfälligen Relativisten.
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Zuletzt geändert von Ernst am Fr 8. Jan 2016, 20:51, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Ernst sucht verzweifelt nach Verbündeten
BeitragVerfasst: Fr 8. Jan 2016, 20:42 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Zitat:
Bild hat geschrieben:
Wir sollten über diesen Aspekt nicht diskutieren, um den eigentlichen "Delta-Lambda-Effekt" nicht zum Gaudi der schwerfälligen Relativisten zu zerreden.

Den Schmäh sollte ich mir für meinen nächsten Artikel merken, dann schreibe ich einfach:

Zitat:
Bild wird schreiben:
Meine Behauptung ist richtig weil ich es sage. Mehr gibt dazu nicht zu erzählen, da ich mich weder selber widerlegen noch meinen Feinden einen Grund zum Lachen geben will.

Wozu habe ich yyy mir eigentlich immer die Arbeit gemacht Rechnungen zu erklären und Quellen zu zitieren, wo es doch auch so viel einfacher, risikoärmer und vor allem seriöser geht!

Zitat:
Bild hat geschrieben:
Also erstmal halte ich deine These für ausgezeichnet brauchbar und deshalb vertrete ich sie hier auch vehement gegen die Relativisten, welche das ganze offensichtlich nicht mal im Ansatz verstehen. Dabei geht es erstmal um die Ursache der Wellenlängenänderung. Solange das nicht verstanden wird, muß man mit ihnen gar nicht diskutieren. Die Verminderung dieses Effektes der Wellenlängenänderung während der langen Laufzeit ist ein sekundäres Problem und sowohl mit einem Äther als auch mit dem Effekt der Extinktion gleichermaßen erklärbar. Einmal ist ein Äther das "bremsende" Element und andermal ist es das intergalaktische Medium. Ich halte letztere Variante für die bessere, weil der Vorgang mit bekannten Objekten beschrieben wird, quantitativ passend ist, und auf ein nicht nachgewiesenes Medium Äther verzichtet. Der hat nämlich zur Folge, daß die Vorgänge darin komplett mit der LET beschrieben werden können. Und in einem Medium können Wellen immer nur mit einer spezifischen Geschwindigkeit laufen; etwas anderes ist beobachtet worden.

Das kann man auch mit weniger Worten sagen:

Zitat:
Bild wollte damit sagen:
Dabei geht es erstmal vehement gegen die Relativisten. Deine These muß man gar nicht diskutieren.

Platz sparend,

Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: kosmologischer Dopplereffekt
BeitragVerfasst: Sa 9. Jan 2016, 09:16 
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Registriert: Do 18. Mär 2010, 10:19
Beiträge: 258
Ernst hat geschrieben:
...Die Verminderung dieses Effektes der Wellenlängenänderung während der langen Laufzeit ist da ein sekundäres Problem und sowohl mit einem Äther als auch mit dem Effekt der Extinktion gleichermaßen erklärbar. Einmal ist ein Äther das "bremsende" Element und andermal ist es das intergalaktische Medium. Ich halte letztere Variante für die bessere, weil der Vorgang mit bekannten Objekten beschrieben wird, quantitativ passend ist, und auf ein nicht nachgewiesenes Medium Äther verzichtet. Der hat nämlich zur Folge, daß die Vorgänge darin komplett nur mit der LET beschrieben werden können. Und in einem Medium können Wellen immer nur mit einer spezifischen Geschwindigkeit laufen; etwas anderes ist niemals beobachtet worden.
.

Eben weil ein „Äther“-Medium elektromagnetische Wellen auf die spezifische Geschwindigkeit c zu trimmen versucht, und es dies im irdischen System und bei irdischen Geschwindigkeiten auch problemlos in Nullkommanix schafft, ist anderes auch noch niemals beobachtet worden.

Wie die kosmische Rotverschiebung aber zeigt, schafft es das „Äther“-Medium nur bei ausreichend großen Geschwindigkeitsdifferenzen Δv zur spezifischen Weiterleitungsgeschwindigkeit c diese Differenz in Nullkommanix abzubauen. Wird die Geschwindigkeitsdifferenz Δv aber sehr klein, dauert der weitere Abbauprozeß (wegen der dann ebenfalls sehr klein werdenden Angleichungskraft des „Äther“-Mediums auf die Geschwindigkeit der Welle) dagegen beobachtbar längere Zeit.

Diese „kosmischen“ Bedingungen einer sehr kleinen Geschwindigkeitsdifferenz Δv während einer langen Laufzeit können im irdischen Labor natürlich nicht erzeugt und deshalb hier auch nicht „beobachtet“ werden.

Aber die kosmische Rotverschiebung und die anderen astronomischen Phänomene (spektroskopische „Doppel“-Sterne, „Pulsations“-Veränderliche und Quasare) zeigen diesen zeitbenötigenden Angleichungsprozeß des Mediums auf die Geschwindigkeit der Welle.

Diese relativ einfachen physikalischen Zusammenhänge, insbesondere auch der Einfluß eines mitgeführten „Äther“-Mediums auf diesen Angleichungsprozeß, sind im folgenden Bild erfaßt:

Dateianhang:
deltavbremse2hm3.jpg
deltavbremse2hm3.jpg [ 23.56 KiB | 6916-mal betrachtet ]

Mit "Extinktion" sind diese offensichtlichen astronomischen Zusammenhänge nicht zu erklären, nur mit einem "Äther"-Medium. Ganz abgesehen davon, daß die Lösung des Flyby-Rätsels ein von der Erde mitgeführtes und mitrotierendes "Äther"-Medium beweist.

Mit freundlichen Grüßen
Lothar Pernes


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 Betreff des Beitrags: Re: kosmologischer Dopplereffekt
BeitragVerfasst: Sa 9. Jan 2016, 11:58 
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Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
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@Lothar Permes
Alles völlig wertloses blabla, wenn du das nicht an einem einfachen Rechenbeispiel belegen kannst.

z=1. Rechne vor, wie du auf eine Verdoppelung der scheinbaren Explosionsdauer kommst.

http://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/01/03/die-rotverschiebung-und-die-vielen-entfernungen-der-kosmologie/
Bild

Und auch zu dem Thema hast du noch keine Pseudoerklärung gebracht. Wieso also schrumpft die Winkeldurchmesserentfernung ab z=1.65

Ich kann das ohne viel Worte darstellen. Geht's bei dir auch so kurz und knapp?
https://www.geogebra.org/material/simple/id/2353961


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 Betreff des Beitrags: Jeder wie er kann
BeitragVerfasst: Sa 9. Jan 2016, 17:43 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
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Julian Apostata hat geschrieben:
@Lothar Permes
Alles völlig wertloses blabla, wenn du das nicht an einem einfachen Rechenbeispiel belegen kannst.
z=1. Rechne vor, wie du auf eine Verdoppelung der scheinbaren Explosionsdauer kommst.

Wozu sollte er sich diese Arbeit machen?

1) könnte er dabei sowieso nur scheitern,
2) würde jeder normale Mensch ihn trotzdem auslachen,
3) stellt sein Zielpublikum (die glorreichen 8) solche Ansprüche gar nicht.

Ihn auch so schon lustig genug findend,

Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: kosmologischer Dopplereffekt
BeitragVerfasst: Sa 9. Jan 2016, 17:47 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23265
Wohnort: Bayern
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Dateianhang:
Bild_01.GIF
Bild_01.GIF [ 9.65 KiB | 6797-mal betrachtet ]
.

Rechts ist eine Lichtquelle die alle Sekunden einen Lichtpuls von einer halben Sekunde abgibt, dieser bewegt sich mit 300 000 kM/s nach links Richtung Empfänger auf der Erde.
Das Lichtsignal, (grünes Licht) durchwandert mehrere Zonen in der es unterschiedliche Geschwindigkeiten aufweist und letztendlich mit 300 000 kM/s auf der Erde (blauer Kreis links) ankommt.

- es wird alle Sekunde ein Lichtpaket losgeschickt
- es kommt alle Sekunde ein Lichtpaket auf der Erde an
- es durchläuft alle Sekunden ein Lichtpaket die einzelnen LLbezüge (hellgraue/dunkelgraue Bereiche)
- alle Lichtpakete dauern 1/2 s


Bezug für Geschwindigkeiten und Entfernungen ist die graue Fläche unterhalb der Laufstrecke, die Strecke ist linear und Sender und Empfänger und LLBezugszonen ruhen zu ihr.
Es werden Uhren verwendet die alle die gleiche Sekunde erzeugen, es liegt also eine Sekunde vor die überall gleichlang dauert.

Kurt

(LLBezug = Lichtleitbezug)

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 Betreff des Beitrags: Re: kosmologischer Dopplereffekt
BeitragVerfasst: Sa 9. Jan 2016, 17:57 
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Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
Beiträge: 1920
Wohnort: Nürnberg
Bild
@Lothar
Δv=f(x)

Wie lautet denn nun f(x) überhaupt? Oder fangen wir mal ganz weit unten an. Wie hast du Δv überhaupt definiert?

Also ich würde folgende Möglichkeiten in betracht ziehen: Δv=v1-v2

Sinnvoll wäre vielleicht auch Δv=(v1-v2)/d , also Lichtwindigkeitsdifferenz pro Meter?

Oder definierst du es ganz anders?


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 Betreff des Beitrags: Hauptsache dem Reisswolf schmeckt's
BeitragVerfasst: Sa 9. Jan 2016, 18:08 
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Beiträge: 14687
Kurt hat geschrieben:

Ganz nett, aber leider 65 Seiten zu spät.

Bild, Bild


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