Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Der abgefahrene Zug
BeitragVerfasst: So 10. Jan 2016, 21:34 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Bild hat geschrieben:
Und in den Fällen wo sie nicht funktioniert verwendet man dann halt ganz einfach die Äthertheorie, oder, wenn selbst das nichts hilft, eben eine Kombination aus beidem, gell.
Bild hat geschrieben:
Hauptsache die SRT funktioniert nicht.

Die wird erst dann nicht funktionieren wenn Hitler den zweiten Weltkrieg gewinnt, aber du weißt ja wer das Monopol auf Zeitmaschinen hat also mach dir darauf lieber keine allzu großen Hoffnungen.

Bild, Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: kosmologischer Dopplereffekt
BeitragVerfasst: So 10. Jan 2016, 22:38 
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Registriert: Di 18. Jan 2011, 19:20
Beiträge: 8047
Ernst hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Warum funktioniert deine Extinktion bei Röntgenstrahlen nicht?

Die funktioniert selbstverständlich auch. Nur eben muß man die Einflußgrößen kennen.

Was für ein dämliches Geschwurbel. Weder die Röntgenstrahlen noch der n0-Mesonen-Zerfall noch Sagnac bestätigen die Emissionstheorie mit Extinktion.
Also führt Ernst eine geheimnisvolle Einflußgröße ein. Tja. Vielleicht die Fliehkraft im Pernesschen IS?
Mike


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 Betreff des Beitrags: Re: kosmologischer Dopplereffekt
BeitragVerfasst: Mo 11. Jan 2016, 09:07 
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Registriert: Do 18. Mär 2010, 10:19
Beiträge: 258
julian apostata hat geschrieben:
Du kannst also noch nicht mal sagen, wie lange das Licht unterwegs war bei z=1. Versteh ich das richtig?

Nicht ganz. Es fehlen hierbei die Wörtchen „genau“ und „eindeutig“. Denn wie lange das Licht unterwegs war, können „genau“ und „eindeutig“ natürlich nur die Urknall-Relativisten sagen, und zwar „genau“ und „eindeutig“ falsch. Bei mir kann z=1 völlig unterschiedliche Laufzeit-Entfernung bedeuten, je nach Δvo und Δv-Abname, je nach Objekt also.

Richtig ist, daß ich zur Ermittlung der Entfernung nicht nur z, sondern auch noch die weiteren Parameter Δvo und die Δv-Abname-Funktion brauche, welche auch noch von der Mitführung des „Äther“-Mediums abhängt. Diese Parameter lassen sich aber durchaus näherungsweise ermitteln bzw. plausibel bestimmen. Die Ermittlung der Entfernung ist also etwas aufwendiger, aber dafür liefert sie insbesondere bei den Quasaren die richtige Entfernung, während die relativistische Urknall-Expansion-GalaxiemitnahmemitÜberlichtgeschwindigkeit-Methode insbesondere bei den Quasaren völlig falsche Entfernungen liefert.

So ist ein Quasar kein Schwarzes Loch in Milliarden Lichtjahren Entfernung, sondern eine schnell rotierende Sonne großer Masse in nur zehntausend bis allenfalls Millionen Lichtjahren Entfernung. Dies wird durch den quasistellaren Charakter der Quasare, von dem sie ihren Namen haben, bestätigt. Z=1 bei einem Quasar bedeutet also beispielsweise zehntausend Jahre, z=1 bei einer Galaxie bedeutet beispielsweise vielleicht eine Milliarde Jahre.

Wenn das Urknall-Modell, die Expansion und die Relativitätstheorien falsch sind – und das sind sie – stimmen in der Astronomie die Entfernungen, die Radialgeschwindigkeiten und die „Pulsationen“ nicht mehr, wobei die Fehler geradezu „astronomisch“sind.

Was er also mit seinem relativistischen Urknall-Expansions-Schwachsinns-Rechenprogamm für z=1 ausrechnet, kann er getrost mitsamt Urknall, Expansion und Relativitätstheorien in die Tonne klopfen.

julian apostata hat geschrieben:
Und dann gilt deine Theorie nur für Supernovae. Was aber ist mit den Galaxien in denen die Supernova explodiert? Die weisen dieselbe Rotverschiebung auf.

Die Theorie des Delta-Lambda-Effekts mit der Abnahme des Δv im durchlaufenen „Äther“-Medium gilt natürlich nicht nur bei Supernovae, sondern bei allen Lichtquellen, deren Lichtstrahl (aufgrund sich ändernder Quellengeschwindigkeit) unterschiedliche Lichtgeschwindigkeiten besitzt. Es spielt bei schneller Abnahme von Δv (zumindest in ausreichend großer Entfernung) keine große Rolle wodurch sich die unterschiedliche Quellengeschwindigkeit ergibt. Bei der Supernova ist es eine Explosion, welche den Lichtstrahl-Anfang mit höherer Geschwindigkeit Richtung Beobachter laufen läßt als das Lichtstrahl-Ende. Bei den benachbarten Sonnen in der betreffenden Galaxie ist es die Rotation der Sonnen, welche im Lichtstrahl von der Vorderseite der Sonnen den Wellenanfang jeder Welle mit höherer Geschwindigkeit in Richtung Beobachter laufen läßt als das Wellenende.
Beide Effekte – Explosion oder Rotation – verursachen eine mit zunehmender Laufzeit zunehmende Rotverschiebung.
In der Nähe der Supernova, wo der Ast der Δv-Kurve steil abfällt, mag es noch einen großen Unterschied zwischen der Rotverschiebung der Supernova und der Rotverschiebung der benachbarten Rotationssterne geben, weil alle Objekte stark unterschiedliche Δvo-Werte besitzen.
In großer Entfernung jedoch, wenn sich ihre Δv-Kurven im kosmischen Kurventeil schon längst vereinigt haben, wird der bei allen benachbarten Objekten gleichgroße kosmische Rotverschiebungsteil sehr viel größer als der jeweils unterschiedliche Rotverschiebungsteil im Nahbereich.
Das führt dazu, daß alle Objekte, sowohl die Supernova als auch alle normalen Rotationssterne der betreffenden Galaxie, weitgehend unabhängig von Explosionsgeschwindigkeit und Rotationsgeschwindigkeit, in großer Entfernung etwa gleiche Rotverschiebungswerte aufweisen.
Dateianhang:
deltavbremse2hm3.jpg
deltavbremse2hm3.jpg [ 23.56 KiB | 7305-mal betrachtet ]

Etwas anders sieht es bei den Quasaren aus, die tatsächlich keine Schwarzen Löcher, sondern schnell rotierende Sonnen sind. Deren Rotation ist wesentlich schneller als normal, und ihre Masse wesentlich größer als üblich, so daß ihr mitgeführtes, mitrotierendes „Äther“-Medium weit in den Raum hinausreicht, und sie noch innerhalb des abfallenden Astes ihrer Δv-Kurve eine hohe Rotverschiebung erzielen können.

julian apostata hat geschrieben:
Und jetzt schieb mal z vom linken auf's rechte Ende. Wieso misst man bei völlig verschiedenen z ein und dieselbe Winkeldistanzentfernung?

Wenn er seine Frage geklärt haben will, muß er das Problem erst mal so schildern oder verlinken, daß man verstehen kann, was sein Problem ist.

Mit freundlichen Grüßen
Lothar Pernes


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 Betreff des Beitrags: Re: kosmologischer Dopplereffekt
BeitragVerfasst: Mo 11. Jan 2016, 11:42 
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Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
Beiträge: 1920
Wohnort: Nürnberg
Lothar Pernes hat geschrieben:
Bei mir kann z=1 völlig unterschiedliche Laufzeit-Entfernung bedeuten


Man misst aber bei 1aSupernovae bei gleichem z nicht völlig unterschiedliche Helligkeiten und allein schon deswegen ist dein Modell für die Tonne.

Lothar Pernes hat geschrieben:
Wenn er seine Frage geklärt haben will, muß er das Problem erst mal so schildern oder verlinken, daß man verstehen kann, was sein Problem ist.


Dazu müsste ich aber wissen, was du nicht kapierst. Fangen wir mal so an. Weisst du was die "Winkeldistanzentfernung" ist?


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie es grade passt
BeitragVerfasst: Mo 11. Jan 2016, 14:34 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
Beiträge: 2977
Chief hat geschrieben:
...
Hauptsache die SRT funktioniert nicht.

PS: Sieht jeder die Uhr des anderen langsamer ticken?

Einmal im Jahr kann ich ja eine Frage von Chief beantworten.

Nur der Ruhende sieht die Uhr des Bewegten langsamer ticken!


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie es grade passt
BeitragVerfasst: Mo 11. Jan 2016, 15:08 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
fallili hat geschrieben:
Nur der Ruhende sieht die Uhr des Bewegten langsamer ticken!

Und wer von beiden weiß, ob er der Ruhende oder der Bewegte ist?
.
.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie es grade passt
BeitragVerfasst: Mo 11. Jan 2016, 17:17 
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Registriert: Mi 1. Jul 2009, 16:19
Beiträge: 1662
Ernst hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:
Nur der Ruhende sieht die Uhr des Bewegten langsamer ticken!

Und wer von beiden weiß, ob er der Ruhende oder der Bewegte ist?
.
.

Beide. Dessen Uhr sich nicht bewegt, ist der Ruhende.


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 Betreff des Beitrags: 1/150²
BeitragVerfasst: Mo 11. Jan 2016, 17:21 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Ernst hat geschrieben:
Sehr schlau - da sich jeder als "ruhend" betrachten kann, ist die schwachsinnige Theorie (SRT) widerlegt. Punkt!
Chief hat geschrieben:
:sabber: :lol: !!!

Die geballte Intelligenz schlägt mal wieder zu...

Der allgemeine Konsens hat geschrieben:
Nach dem derzeitigen Stand der Wissenschaft ist die Einsteinsche Relativitätstheorie eine der am besten bewiesenen.

Wer ist schon der allgemeine Konsens im Vergleich zu Ernst & Chief...

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie es grade passt
BeitragVerfasst: Mo 11. Jan 2016, 17:24 
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Registriert: Mo 5. Sep 2011, 07:53
Beiträge: 2171
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:
Nur der Ruhende sieht die Uhr des Bewegten langsamer ticken!

Und wer von beiden weiß, ob er der Ruhende oder der Bewegte ist?
.
.

Beide. Dessen Uhr sich nicht bewegt, ist der Ruhende.


Dessen Uhr oder der Zeiger der Uhr?


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 Betreff des Beitrags: Re: kosmologischer Dopplereffekt
BeitragVerfasst: Mo 11. Jan 2016, 18:07 
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Registriert: Do 18. Mär 2010, 10:19
Beiträge: 258
julian apostata hat geschrieben:
Lothar Pernes hat geschrieben:
Bei mir kann z=1 völlig unterschiedliche Laufzeit-Entfernung bedeuten

Man misst aber bei 1aSupernovae bei gleichem z nicht völlig unterschiedliche Helligkeiten und allein schon deswegen ist dein Modell für die Tonne.

Der relativistische Apostel zitiert mich hier falsch. Das richtige Zitat wäre gewesen:
Lothar Pernes hat geschrieben:
Bei mir kann z=1 völlig unterschiedliche Laufzeit-Entfernung bedeuten, je nach Δvo und Δvm-Abnahme, je nach Objekt also.

Er läßt also das hier entscheidende „je nach Δvo und Δvm-Abnahme, je nach Objekt also“ am Satzende weg, wohl um einen Widerspruch bei den Supernovae-Objekten konstruieren zu können.

1a Supernovae sind nämlich Objekte, bei denen die gleichen physikalischen Bedingungen vorliegen, also auch insbesondere hinsichtlich Δvo und Δvm-Abnahme. Deshalb haben 1aSupernovae auch nach meinem Modell in gleicher Entfernung immer gleiche Helligkeit und gleiches z.
Apostatas anderslautende Behauptung ist deshalb falsch, ob ihr nun Dummheit oder Verlogenheit zugrunde liegt.

Auch aus dem Kontext geht klar hervor, wie die unterschiedlichen Entfernungen bei gleichem z zustande kommen, und daß gerade diese Rotverschiebungs-Anomalien insbesondere bei den Quasaren beobachtet werden. Unterschiedliche Entfernungen bei gleichem z sind also tatsächlich beobachtbar.

Mit freundlichen Grüßen
Lothar Pernes


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