Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Reale Vorgänge im Universum
BeitragVerfasst: Do 3. Mär 2016, 00:46 
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Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55
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Beim Cavendish Versuch wird die Außenwelt abgeschirmt.

Die Metallkugeln im Versuchsaufbau machen die Glaubwürdigkeit des Versuches zu nichte.

Die Van-der-Waals-Kräfte reagieren selbsständig wenn 2 Metallkugeln sich nähern.

Das riecht jetzt aber nach Kinder-Volks-Verblödung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reale Vorgänge im Universum
BeitragVerfasst: Do 3. Mär 2016, 00:49 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
Beiträge: 2977
Jan hat geschrieben:

...Und messen kann man die Gravitation von 2 Bowlingkugeln im Labor auch nicht.

Wenn Du Wert darauf legst, kannst Du eine Gravitationswaage auch mit Bowlingkegeln bauen.
Aber üblicherweise nimmt man etwas leichter handhabbare Geräte mit denen die Studenten problemlos die Gravitationskonstante bestimmen können.
https://lp.uni-goettingen.de/get/text/3577


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 Betreff des Beitrags: Re: Reale Vorgänge im Universum
BeitragVerfasst: Do 3. Mär 2016, 00:52 
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Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55
Beiträge: 4771
Das spielt auch keine Rolle wenn da ein Kupfergitter zur Abschirmung ist. Die werden in die Van-der-Waals-Kräfte einbezogen.

Und die Skala wird so gestreckt, daß das Ergebnis nach Wunsch angezeigt wird.

Bowlingkugeln antistatisch ausgerüstet und keine Metallkugeln.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reale Vorgänge im Universum
BeitragVerfasst: Do 3. Mär 2016, 07:58 
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Registriert: Di 18. Jan 2011, 19:20
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Jan hat geschrieben:
Verwendete Materialien im Cavendish Versuch Silberplatiertes Kupfer und Messingkugeln
Besser wären nichtmetallische und antistatisch ausgerüstete Materialien.

Machen Sie es doch. Funktioniert mit allen Materialien: Metal, Stein, Holz. Was Ihnen so einfällt.
Warum ist Nichtmetall denn besser?
Mik


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 Betreff des Beitrags: Re: Reale Vorgänge im Universum
BeitragVerfasst: Do 3. Mär 2016, 08:05 
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Registriert: Di 18. Jan 2011, 19:20
Beiträge: 8047
Jan hat geschrieben:
Beim Cavendish Versuch wird die Außenwelt abgeschirmt.

Die Metallkugeln im Versuchsaufbau machen die Glaubwürdigkeit des Versuches zu nichte.

Die Van-der-Waals-Kräfte reagieren selbsständig wenn 2 Metallkugeln sich nähern.

Das riecht jetzt aber nach Kinder-Volks-Verblödung.

Vor allem Ihre Bemerkungen:
Van-der-Waals-Kräfte wirken auf Molekülebene. Die Wirkung auf den Gravitationsversuch ist Null.
Warum machen Metallkugeln den Versuch ungültig? Der Versuch funktioniert auch mit Nicht-Metallen.

Die Kinder-Volks-Verblödung geht ausschließlich von Ihnen aus.

Mike


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 Betreff des Beitrags: Re: Reale Vorgänge im Universum
BeitragVerfasst: Do 3. Mär 2016, 08:08 
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Registriert: Di 18. Jan 2011, 19:20
Beiträge: 8047
Jan hat geschrieben:
Das spielt auch keine Rolle wenn da ein Kupfergitter zur Abschirmung ist. Die werden in die Van-der-Waals-Kräfte einbezogen.

Und die Skala wird so gestreckt, daß das Ergebnis nach Wunsch angezeigt wird.

Bowlingkugeln antistatisch ausgerüstet und keine Metallkugeln.

Nochmal: Die Van-der-Waals-Kräfte sind so schwach und nur auf ganz kurze Distanzen (Atombereich) wirksam, daß sie keine Rolle spielen.
Mike


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 Betreff des Beitrags: Re: Reale Vorgänge im Universum
BeitragVerfasst: Do 3. Mär 2016, 08:40 
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Registriert: Di 18. Jan 2011, 19:20
Beiträge: 8047
Spacerat hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:
Nur ist Ihr Versuch über a(t) zu gehen etwas merkwürdig.
Wie gesagt, will ich die Masse aus der Bestimmung der Beschleunigung komplett heraus halten (wenn du ein bis zwei Seiten zurückblättern würdest, wüsstest du es). Eine Berechnung der Beschleunigung mittels a=F/m fällt also aus.

Ich erwarte, dass sich die direkt gemessene Beschleunigung von der über die Masse berechneten unterscheidet.

Als deine Antwort auf diesen Post erwarte ich ein: "Nein, die unterscheiden sich natürlich nicht, Vollidiot!", was mir unmißverständlich klar machen würde, dass du zu genau jenen (Quanten) Schaumschlägern gehörst, die meinen sie hätten die Problematik mit Gravitation, ART, Quantengravitation, dunkler Materie und dunkler Energie vollends verstanden. Also Klasse 2 Wissenschaftler, deren Meinung völlig uninteressant ist.

Fällt ein wenig schwer die Masse da herauszulassen, da die Kraft so definiert ist:

Das bedeutet, wenn die Masse noch anderen Einflußgrößen unterliegt (wie oben die Zeit z.B. aus der Raketenformel), kann man die auch einbeziehen. Macht man auch so. Das Ergebnis ist per Definition immer: Ändert sich eine Größe, muss sich bei den anderen Größen auch proportional was ändern. Genau das würde Ihre Messung zeigen.

Zu Ihren Pöbelleien:
Es sind genau diese Pöbelleien, die Sie zum Vollidioten brandmarken. Ebenso Ihre offen zur Schau getragene Unfähigkeit, einfach Nachzufragen und die Antworten und Gedanken nachzuvollziehen, sich Schlau-zu-machen, die eigene Vorgehensweise zu hinterfragen und aus Fehlern zu lernen. Das unterscheidet Sie und Ihre Kloppertruppe von den Relativisten, die - ob Sie es glauben oder nicht - ständig auf der Suche nach der besseren physikalischen Theorie sind.
Ganz offensichtlich: Sie verharren in Ihrer einfachen Welterklärungen, weil Ihnen die reale Welt viel zu komplex erscheint. Allein schon das komplette ignorieren von gesicherten Erkenntnissen nur weil es nicht in die eigene Welterklärung passt, spricht Bände.

Mike


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 Betreff des Beitrags: Re: Reale Vorgänge im Universum
BeitragVerfasst: Do 3. Mär 2016, 10:04 
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Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55
Beiträge: 4771
Ich bin da skeptisch, daß da alle Störfaktoren ausgeschlossen sind.

Wenn wohl, dann bliebe die Gravitation übrig als Folge der EM-WW. Denn durch den vorhandenen Ladungsoffset, den jede Materie unterworfen ist und dieser sich bei Materienkonzentrationen akkumuliert, entsteht Gravitationskraft ausgehend vom Massezentrum. Die Fernwirkung der Gravitation findet über die Anregung und Polarisierung des Äthers statt.

Geht doch.

Trotzdem werde ich mal recherieren, ob nicht abschirmbare Skalarwellen mit im Spiel sind.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reale Vorgänge im Universum
BeitragVerfasst: Do 3. Mär 2016, 11:44 
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Registriert: Di 18. Jan 2011, 19:20
Beiträge: 8047
Jan hat geschrieben:
Ich bin da skeptisch, daß da alle Störfaktoren ausgeschlossen sind.
Wenn wohl, dann bliebe die Gravitation übrig als Folge der EM-WW. Denn durch den vorhandenen Ladungsoffset, den jede Materie unterworfen ist und dieser sich bei Materienkonzentrationen akkumuliert, entsteht Gravitationskraft ausgehend vom Massezentrum. Die Fernwirkung der Gravitation findet über die Anregung und Polarisierung des Äthers statt.
Geht doch.
Trotzdem werde ich mal recherieren, ob nicht abschirmbare Skalarwellen mit im Spiel sind.

Die Störfaktoren können ausgeschlossen werden. Das geschieht einmal durch die Konstruktion selber. Dazu muss man nur ein wenig Maxwellsche Gleichungen anwenden, z.B. durch Felderzwangsführung mittels Äquipotentialflächen, einige Abschirmungen und Potentialausgleiche einrichten. Wenn es dann noch nicht reicht, holt man sich einen EM-Meßbox und verlegt die unter die Erde. Da kommt garantiert nichts mehr an.
Dann kann man nachweisen: Die Gravitation ist nicht irgenteiner EM-WW unterworfen.
Einen Ladungsoffset gibt es nicht. Und wenn leitet man den über die Äquipotentialflächen ab. (Profan: Erden!)
Ein Äther ist nicht nötig, da schläg Ockham zu. Brauch' ich nicht zur Erklärung, weg damit, nachweisen kann man den sowieso nicht.
Skalarwellen sind das Hirngespinst von Meyl und sind schon lange widerlegt. Ist definitiv was für die Esoterik-Fraktion und Homöopathie.
Es bleibt dabei: Gravitation funktionier wunderbar ohne EM-WW.
Mike


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 Betreff des Beitrags: Re: Reale Vorgänge im Universum
BeitragVerfasst: Do 3. Mär 2016, 12:47 
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Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55
Beiträge: 4771
Über die Nichtabschirmbarkeit von Skalarwellen kannst du dich bei Prof. Meyl informieren.

Die Existenz der Skalarwellen steckt bereits in der Wellenggleichung des Lichtes.

Der Skalarwellenanteil erklärt auch den Wellen-Teilchen-Dualismus. Weil es sich bei dem Skalarwellenanteil um eine Longitudinalwelle bzw. Stoßwelle handelt.

Den Ladungsoffset gibt es und den Äther auch. Er ist real. Da nützt auch für den Cavendash Versuch auch keine Vakuumkammer. Ohne Äther würde es keinen magnetischen Fluß geben.

Es ist aber klar, daß einiges theorieabhängig ist und nach der Gravitationstheorie funktioniert der Versuch.

Betrachtet man die realen Vorgänge der Natur, so gibt es noch zuviele ungeklärte Parameter.


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