Anerkannte Rechenregeln

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Re: Anerkannte Rechenregeln

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Di 16. Feb 2010, 09:33

Chief hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:@fb557ec2107eb1d6:
Dein Problem ist, dass du die Mathematik nicht richtig verstehst. Du musst leider noch ein bisschen lernen.

Gruß

Welche Mathematik? Du bietest keine Mathematik. Du klopfst nur Sprüche und lieferst heiße Luft. Damit kannst du irgendwelche Physikamateure beeindrucken, aber keine Profis.

Willst du damit sagen, dass bei mir irgendwo ein mathematischer Fehler vorliegt? :mrgreen:

Gruß


Nein. Du lieferst gar keine Mathematik, sondern nur heiße Luft.
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Re: Anerkannte Rechenregeln

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Di 16. Feb 2010, 09:33

Chief hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:@Chief: Es fehlt die Herleitung der Wellengleichung mit c'=c-v aus den Maxwellgleichungen, sonst bleibt das heiße Luft...

Ich glaube nicht, dass du selber diese Kleinigkeit nicht schaffen kannst?


Und wieder drückst du dich. Nur heiße Luft.
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Re: Anerkannte Rechenregeln

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Di 16. Feb 2010, 09:34

Chief hat geschrieben:
nocheinPoet hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:
Das hat nichts mit der SRT zu tun.

Hat es aber ohne Frage und wie ich gezeigt habe eben doch.


Du hast nur gezeigt, dass du ein Stalker^2 bist, mehr nicht. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:



Und wie groß wird denn nun die kinetische Energie bei v= c? Kannst ja nach beiden „Wegen“ rechnen. Oder kannst Du nicht? War doch eine ganz einfache Frage.

Das hat Searle 1897 gezeigt:

"In all these cases it will be found that when u=v the energy becomes infinite, so that it would seem to be impossible to make a charged body move at a greater speed than that of light. "

Nur heiße Luft ...
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Re: Anerkannte Rechenregeln

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Di 16. Feb 2010, 09:35

Chief hat geschrieben:
nocheinPoet hat geschrieben:Oder Du weißt es nur nicht. ;) Wenn Du es mal hier lesen willst:

...

Kannst du nicht lesen?
Das hat Searle schon 1897 berechnet. Was der große Plagiator abgeschrieben hat, geht mich nicht an. :mrgreen: :arrow: :lol:

Gruß

Nur heiße Luft.
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Re: Anerkannte Rechenregeln

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Di 16. Feb 2010, 16:48

Chief hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Nur heiße Luft.

Aha, du bist auch nur ein kleiner Geschichtsverfälscher, oder? :mrgreen:

Wer sagte es nochmal: "In all these cases it will be found that when u=v the energy becomes infinite... :?:

Heiße Luft, heiße Luft, ...
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Re: Anerkannte Rechenregeln

Beitragvon Mordred » Di 16. Feb 2010, 17:38

Heiße Luft, heiße Luft, ...

Bevor es euch zu warm wird hab ich mal eine Frage.
Photonen sollen doch emitiert werden.

Wie kann/soll man sich das an Hand einer Taschenlampe vorstellen ?
Der Wolframdraht emitiert Photonen, diese schlagen auf dem Glas der Glühbirne auf oder gehen als Welle durch.
Fall 1. Das Photon geht als Welle durch das Glühbirnenglas und dann durch das Frontglas dann zum beleuchteten Objekt.
Fall 2. Das Photon wird als Teichen vom Glas absorbiert und auf der anderen Seite als Teilchen emitiert.
Dann als masseloses aber energetisches Teilchen in einer Welle transportiert und wird auf ein Objekt übergeben.

Egal wie nun, Photonen sollen eigenständig von A nach B reisen.
wenn sie nicht angeschupst werden, aber mit c reisen, woher wissen sie wohin sie reisen müssen ?
Wodurch bekommen sie die/eine Kraftrichtung vermittelt?

Gruß
Mordred
 
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Re: Anerkannte Rechenregeln

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » So 7. Mär 2010, 22:12

Chief hat geschrieben:Ralfkannenberg hat Im AC bewiesen, dass eine beliebige Zahl N die mathematische Identität N=0/0 erfüllen muss (1+1+1+1+1+1+...=N=(1/(1-1))*(1-1)=(1-1)/(1-1)=0/0). Man sollte dabei beachten, dass 0/0 im allgemeinen nicht definiert ist. Wie Ralf zu diesem Ergebnis gekommen ist, kann ich nicht nachvollziehen. Vielleicht könnte die Regel von L’Hospital Klarheit schaffen.

Das hat Ralfkannenberg nicht geschrieben, sondern du hast das geschrieben und die Regel von L'Hopital benötigt man hier nicht.

Chief hat geschrieben:Aus e^a=1 folgt dass a=0 und somit auch aN=an=0 sein muss

So, so, ..
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Re: Anerkannte Rechenregeln

Beitragvon Heinrich Katscher » Sa 13. Mär 2010, 01:22

Chief hat geschrieben: Während sich die AC-ler mit aufwendigen Beweismethoden quälen, hat H. Katscher gezeigt, dass man zwei Polynome auch ganz normal subtrahieren kann. Aber seine Leistung wird leider nicht anerkannt. ...


M_Hammer_Kruse hat geschrieben:...Das ist es wohl auch, was Heinrich Katscher sagen wollte, auch wenn es ihm in typischer Weise für jemanden, der die Relativitätstheorie schon so und so oft widerlegt hat, nicht gelingt, solche Elementarmathematik korrekt zu formulieren.
...


Hallo Chief,

Die hiesigen Leser kann meine Antwort interessieren:
http://www.relativ-kritisch.net/forum/viewtopic.php?p=41730&sid=01aa3b18219cab80ce0cbdfcde7eb34e#41730
Heinrich Katscher am: 09.03.2010, 00:28
Der erste Satz ist annehmbar, der erste Satzanhang dagegen (zumindest) unrichtig. Dies beweist der Link .

http://www.volny.cz/katscher/Hypothese_der_materiellen_Gleichheit_von_Korper_und_Raum_2/

mit dem Untertitel
„ Mit einer Erweiterung der Einsteinschen Energiefeldgleichung“


Die Reaktion des Verleumders Orbit war typisch. Er rief in faschistischer Manier nach Fememord :
Orbit hat geschrieben: Katschers Privattheorie, die hier längst durch ist, hat mit dem hier diskutierten Thema nichts zu tun.
Ich empfehle, diesen erneuten Versuch Katschers, einen Thread für seine Zwecke zu entern, im Keime zu ersticken


ralfkannenberg hat geschrieben:...@Herr Katscher: Könnten Sie bitte Ihre physikalischen Ansichten bitte in einem Nicht-Mathematischen Thread mitteilen ?


Wenn Interesse besteht, kann ich der Forderung Ralf Kannenbergs nachkommen, nicht jedoch im AC-Forum, dessen Administratoren jede Idee, die ihren Glauben bedroht, mit Gift und Galle bespeien.

Meine Grundthesen sind:

Alle physischen Objekte (Körper, Flüssigkeiten und Gase) bestehen aus Teilchen, denen Elementarteilchen zugrunde liegen. Die Elementarteilchen selbst bestehen aus diskreten Baustoffen, die ich Urstoffpartikel nenne.

Das Wort „Masse“ hat für mich nur die Bedeutung einer Partikelmenge M.

Partikelmengen können Energie, Trägheit und Schwere haben. Sie werden durch Impulse bewegt, deren Ursache (grösstenteils) Bewegungen anderer Paritkelmengen sind.


Meine Meinung will ich niemandem aufdrängen. Sie kann jedoch die Ansichten Vieler beeinflussen und sie zu eigenen Erwägungen führen.

Mit ftreundlichem Gruss

Heinrich Katscher, Prag
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Masse

Beitragvon rmw » So 14. Mär 2010, 11:47

Heinrich Katscher hat geschrieben:Das Wort „Masse“ hat für mich nur die Bedeutung einer Partikelmenge M.
Partikelmengen können Energie, Trägheit und Schwere haben. Sie werden durch Impulse bewegt, deren Ursache (grösstenteils) Bewegungen anderer Paritkelmengen sind.

Im Prinzip sehe ich das auch so.
An und für sich ist es natürlich die einzig sinnvolle Definition Masse als eine bestimmte Menge von Materie zu definieren und für diese Materiemenge dann Eigenschaften wie Gravitation oder eben Trägheit zu definieren.
Leider ist es historisch anders definiert worden, weil man ja Trägheit (oder besser gesagt Widerstand gegen Beschleunigung) und Gravitation von einander unabhängig messen kann. Historisch entstandene Begriffe sind nicht immer sinnvoll und das trifft wohl auch auf den Begriff Masse zu.

Im Übrigen heißt das natürlich nicht dass es deswegen für den Normalgebrauch nicht ausreicht Materie einfach abzuwiegen und auf diesem indirekten Wege die Menge von Materie (also Masse) zu bestimmen.

rmw
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Re: Masse

Beitragvon Heinrich Katscher » So 14. Mär 2010, 23:23

rmw hat geschrieben:
Heinrich Katscher hat geschrieben:Das Wort „Masse“ hat für mich nur die Bedeutung einer Partikelmenge M.

Im Prinzip sehe ich das auch so. Im Übrigen heißt das natürlich, dass es für den Normalgebrauch ausreicht, Materie abzuwiegen und auf diesem Wege die Menge von Materie (also die Massenmenge) zu bestimmen.


Durch das Wiegen werden Materiemengen verglichen.

Vom traditionellen Masse-Begriff ausgehend können gleiche Massenmengen unterschiedliche Partikelmengen haben. (Die Grösse der Protonen- und Neutronen-Massen ist durch das Atomgewicht der beteiligten chemischen Elemente bestimmt).

Der Mengenbegriff ermöglicht, IMMER mit gleichen Partikelmengen zu rechnen. (Diese können in chemischen Elementen verschiedene Geschwindigkeiten v und damit unterschiedliche "Eigenenergien E = M v^2 haben).

mit freundlichem Gruss
Heinrich Katscher
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