Spacerat hat geschrieben:Jan hat geschrieben:Die 96 % die sie nicht erklären können beruhen auf einen dicken Rechenfehler in der ART.
Nö... Kein Rechenfehler in der ART. Es handelt sich um ein Pänomen, welches auch durch die ART nicht geklärt werden kann, weil auch diese von einer (bzw. der) Gravitationskonstante ausgeht - sprich: falsche Grundvoraussetzungen.
Sie xxx, die dunkle Materie wird auch von Newton bestätigt. Es ist kein Alleinstellungsmerkmal der ART.
Spacerat hat geschrieben:Erst wenn man statt der Gravitationskonstante eine Abstands abhängige Variable einsetzt - etwa wie in meiner Formel - erschliesst sich, warum Gravitation in der Ferne anders wirkt als gedacht - also nicht im konstanten Verhältnis 1/r² abnimmt, sondern die Abnahme bei steigenden Abständen kleiner wird.
Sie bekommen die notwendigen Kräfte gar nicht zusammen, haben die falsche Polarität, Wechselwirken nicht und haben ein ungelöstes Problem mit den Geschwindigkeiten der Felddurchgänge. Da funktioniert nichts bei Ihrer Formel, wie gedacht.
Spacerat hat geschrieben:Allerdings gibt es nach wie vor das Problem, wie aus EM-WW Gravitation hervorgehen soll - kurz gesagt, wie wird EM-WW weder polarisierbar noch abschirmbar.
Ist ja auch kein Wunder. Sie müssen noch die Masse los werden, dann eine Lösung finden, wieso sich unterschiedliche Massen mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten auf den selben Bahnen bewegen, wie Sie verhindern, daß die Massen zu stark durch den Dynamoeffekt abgebremst werden, wie groß die erforderlichen Ladungen sein müssen und wie die bisher gemessene Strahlung hier auf der Erde eigentlich ankommen kann, da schätzungsweise die erforderlichen Ladungsmengen so groß sind, daß wir sie schon lange hätten messen müssen und die Auswirkungen so heftig sind, das die verusachten Verzerrungen auf andere Lichtquellen nicht zu übersehen sind.
Mike