Spacerat hat geschrieben:
JucktDieFress hat geschrieben:
Woher willst du wissen was die Vernunft sagt?
Ich weiß es halt.
Ein Beispiel für die Art von Vernunft von Spacerat aus seiner EFa-"Theorie":
4. Die Gravitationskraft geht in der Ferne in die Coulombkraft über (modifiziertes Gravitationsgesetz).Ja, klar. Nicht nur das es erst einmal genug Massen in einer Galaxie geben muß, die Ladungsdifferenzen aufweisen. Sie dürfen auch nicht unterschiedlich sein, sondern nur positiv oder nur negative geladene Massen. Sonst würde ja nach dem Superpositionsprinzip sich die Ladungen gegenseitig neutralisieren.
Nur das die äußeren Himmelskörper ja eine andere "Polung" aufweisen müssen, als die inneren, da sonst ja keine Anziehung erfolgt. Was natürlich für die äußeren Gebiete, sowie die inneren selber knifflig wird, da diese sich wegen der gleichen Polung auseinander treiben,was wiederum zur Vermischung der innern und äußeren Gebieten führt, usw, usf. und von vorn.
Anderseits sind wir selber in der Ferne von fernen Galaxien aus betrachtet. Deswegen ist aus deren Sicht bei uns die Coulombkraft ja die beherrschende Kraft vor der Gravitation. Das misst man ja dann auch sehr deutlich.....
Das zur "Vernunft" von Spacerat.
Da hat es die Gravitation sehr viel einfacher: Je Masse, desto Kraft, desto Rotation. Fertig. Und der Rest wird mit dunkler Masse aufgefüllt. Und die haben wir auch bald und dann ist sie nicht mehr dunkel.
So einfach ist Tennis.
Mike