Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon JuRo » Mo 16. Mai 2016, 17:27

Kurt hat geschrieben:
JuRo hat geschrieben:Hier sagtest du noch sowas:
Kurt hat geschrieben:Würden in einem Rechtecksignal mehrere Sinussignale drinstecken dann müssten mehrere Periodendauern, jedes Signal hat eine solche, im Rechtecksignal präsent sein.
Geht aber nicht denn es kann nur eine einzige existieren.
Und das ist hier die Periodendauer des Rechtecksignals
.

Erkennst du dein eigenes Problem jetzt :?: :lol: :lol: :lol:


Wo siehst du denn in meiner Aussage ein Problem?

Du sagst doch, dass ein Rechtecksignal nur eine Periodendauer hat und deshalb wären keine Sinuswellen enthalten. :lol: :lol: :lol:
fallili hat's dir doch erklärt, warum du aus der Periodendauer nicht auf die Anzahl der Sinuswellen schließen kannst, aber du willst halt nichts kapieren sondern weiter Märchen erzählen. :!: :lol: :lol: :lol:
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Mo 16. Mai 2016, 17:43

JuRo hat geschrieben:Hier sagtest du noch sowas:
Kurt hat geschrieben:Würden in einem Rechtecksignal mehrere Sinussignale drinstecken dann müssten mehrere Periodendauern, jedes Signal hat eine solche, im Rechtecksignal präsent sein.
Geht aber nicht denn es kann nur eine einzige existieren.
Und das ist hier die Periodendauer des Rechtecksignals
.

Erkennst du dein eigenes Problem jetzt :?: :lol: :lol: :lol:


Wo siehst du denn in meiner Aussage ein Problem?

JuRo hat geschrieben:Du sagst doch, dass ein Rechtecksignal nur eine Periodendauer hat und deshalb wären keine Sinuswellen enthalten. :lol: :lol: :lol:


Nein, das sage ich nicht!

Ich sage dass ein Rechtecksignal, so wie jedes andere periodische Signal auch, eine Periodendauer hat.

Es hat eine Periodendauer, nicht viele!!
Und aus dieser Periodendauer errechnet sich die Aussage zur Frequenz des Signals.

JuRo hat geschrieben:fallili hat's dir doch erklärt, warum du aus der Periodendauer nicht auf die Anzahl der Sinuswellen schließen kannst,

Hä???

Lies nach was fallili in die Welt zu setzen versucht hat, und dann lies das nach was ich ihm geschrieben habe.
Und dann denk nach wieso er so spontan verschwunden ist.

Und dann denk über deinen Satz nach,
warum du aus der Periodendauer nicht auf die Anzahl der Sinuswellen schließen kannst


Was soll denn die Periodendauer eines Signals mit der Anzahl der Sinuswellen zu tun haben?

Von wem stammt denn diese Aussage?

Ein Signal kann zwischen drine wie Sau aussehen, Hauptsache es wiederholt sich wieder


Dieses Signal hat, so wie jedes andere periodische Signal auch, eine Periodendauer!
Und aus dieser errechnet sich die Frequenzangabe für das Signal.

Kurt
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Mo 16. Mai 2016, 17:50

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Was kommt raus, Sinus oder Rechteck?


Kannst du denn die nicht von dir manipulierte Plotausgabe nicht lesen?

Kurt

Hat fallili Recht oder nicht?

PS: Meine Plotausgaben sind nicht manipuliert!


Was hat fallili denn gesagt wo er Recht hat? (und wer hat ihm widersprochen?)

(ich habe auch nicht von deinen eigenen Plotausgaben geredet, sondern von denen die du aus meinen zusammengstopselt hast)


Kurt
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon JuRo » Mo 16. Mai 2016, 18:18

Kurt hat geschrieben:
JuRo hat geschrieben:Hier sagtest du noch sowas:
Kurt hat geschrieben:Würden in einem Rechtecksignal mehrere Sinussignale drinstecken dann müssten mehrere Periodendauern, jedes Signal hat eine solche, im Rechtecksignal präsent sein.
Geht aber nicht denn es kann nur eine einzige existieren.
Und das ist hier die Periodendauer des Rechtecksignals
.

Erkennst du dein eigenes Problem jetzt :?: :lol: :lol: :lol:


Wo siehst du denn in meiner Aussage ein Problem?



Kurt hat geschrieben:
JuRo hat geschrieben:Du sagst doch, dass ein Rechtecksignal nur eine Periodendauer hat und deshalb wären keine Sinuswellen enthalten. :lol: :lol: :lol:


Nein, das sage ich nicht!

Ich sage dass ein Rechtecksignal, so wie jedes andere periodische Signal auch, eine Periodendauer hat.

Es hat eine Periodendauer, nicht viele!!
Und aus dieser Periodendauer errechnet sich die Aussage zur Frequenz des Signals.


Doch, genau das sagst bzw. deutest du damit an :!: :lol: :lol: :lol:
Kurt hat geschrieben:Würden in einem Rechtecksignal mehrere Sinussignale drinstecken dann müssten mehrere Periodendauern, jedes Signal hat eine solche, im Rechtecksignal präsent sein.


Und du willst uns ein vermeintliches Physik-Märchen erzählen, oder was :?: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Kurt hat geschrieben:
JuRo hat geschrieben:fallili hat's dir doch erklärt, warum du aus der Periodendauer nicht auf die Anzahl der Sinuswellen schließen kannst,

Hä???

Lies nach was fallili in die Welt zu setzen versucht hat, und dann lies das nach was ich ihm geschrieben habe.
Und dann denk nach wieso er so spontan verschwunden ist.

:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

fallili hat geschrieben:Dein Rechtecksignal von z.B. 100 Hz bedeutet das sich das Signal alle 0,01 Sek wiederholt - kann man als Periodendauer von 0,01 Sek bezeichnen.
Das heißt aber nicht, dass aus dieser Wiederholrate von 0,01 Sek geschlossen werden kann, dass das Signal nur eine 100 Hz Komponente haben kann!


Lies doch hier selber nach, du Märchen Onkel :!: :lol: :lol: :lol:

Kurt hat geschrieben:Und dann denk über deinen Satz nach,
warum du aus der Periodendauer nicht auf die Anzahl der Sinuswellen schließen kannst


Was soll denn die Periodendauer eines Signals mit der Anzahl der Sinuswellen zu tun haben?

Von wem stammt denn diese Aussage?

:lol: :lol: :lol:

Die Aussage stammt von fallili, du Märchen Onkel :lol: :lol: :lol: (siehe oben) und lies selber dort nochmal nach bis du es vielleicht mal kapierst was die Anzahl der Sinuswellen des Rechtecksignals mit der Periodendauer und Frequenz dieses Signals zu tun haben.
:lol: :lol: :lol:
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Mo 16. Mai 2016, 18:32

Spacerat hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:Laut Wiki ist eine Periodendauer jener Zeitraum in dem ein Signal wieder den selben Wert hat.

Am Beispiel (mit niedriger Frequenz damit die Zeiten klar ersichtlich bleiben):
Wir nehmen ein 1 Hz Sinussignal:
Die Spannung ändert sich sinusförmig und nach 1 Sekunde ist immer wieder der selbe Wert erreicht - Periodendauer 1 Sekunde.
Dann nehmen wir ein 1 Hz Rechtecksignal:
Die Spannung springt auf einen Wert. Dann bleibt dieser Wert 0,5 sek lang erhalten!!!!!!!

Was nun: Nach 0,4 Sekunden hat das Signal den selben Wert - Periodendauer 0,4 sek und die dazu gehörigen Frequenzen???????
Nach 0,3 - 0,2 - 0,1 - 0,001 - 0,00001 usw. Sekunden hat das Signal den selben Wert - Periodendauer 0,3 - 0,2 - 0,1 - 0,001 - 0,00001 usw. Sekunden und die dazu gehörigen Frequenzen????????

So simpel scheint es also nicht zu sein.
Und damit ich noch ein Beispiel angebe.
Erzeuge ein 100 Hz Signal - Amplitude 10 V und schau Dir das am Oszi an - Periodendauer eindeutig 0,01 Sekunden.
Dazu mischt Du ein 200 Hz Signal - Amplitude 5 V und schaust Dir das dann auch am Oszi an.

Was Du sehen wirst ist eine Kurve deren Kurvenform sich alle 0,01 Sekunden wiederholt. Heißt das, dass nun nur eine Frequenz von 100 Hz vorhanden ist? Wo wären dann die 200 Hz geblieben?

Um das daher klarzustellen:
Dein Rechtecksignal von z.B. 100 Hz bedeutet das sich das Signal alle 0,01 Sek wiederholt - kann man als Periodendauer von 0,01 Sek bezeichnen.
Das heißt aber nicht, dass aus dieser Wiederholrate von 0,01 Sek geschlossen werden kann, dass das Signal nur eine 100 Hz Komponente haben kann!
Das ist interessant, nicht wahr?
Und nun frage ich mal nach der Periodizität zweier überlagerter Frequenzen, wobei die niedrigere Frequenz kein Teiler der höheren ist, z.B. 41 Hz und 73 Hz. Ob die Periodendauer der Gesamtwelle wohl 73 mal höher ist, als die Periodendauer der 41 Hz bzw. 41 mal höher als die der 73 Hz? Wo sind denn plötzlich die beiden Urfrequenzen hin?


Deine 41 und 73Hz sind interessant, addiert man die so kommt ein richtiges "Allerlei" heraus.
Aber auch damit ergibt sich ein periodisches Signal mit eindeutiger Periodendauer.
Die beiden Sinussignale ergeben nämlich eine Schwebung.
Diese Schwebung (sie ist ja periodisch) ergibt dann die Periodendauer des neu erzeugten Signals.
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Mo 16. Mai 2016, 18:48

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
wieso ist davon am Ausgang des 555 oder anderer Rechteckgeneratoren nichts zu erkennen?...

Erkennt, mal abgesehen von dir, ja jeder. Weil jeder weiß, dass sich ein Rechtecksignal aus unendlich vielen Sinuswellen zusammen setzt. Nur du (Blindl), Name ist wieder Programm, siehst das nicht.


Oh du schöne Märchenwelt, Märchenwelt, Märchenwelt.
Du bist so schön und gut und ich hänge an dir wie der Süchtige an der Flasche.
(wie geht das Zeichen für die Wiederholung des Gesangs gleich wieder?)

Du weisst also dass ein Rechtecksignal aus unendlichen vielen Sinussignalen zusammengesetzt ist.
Naja, du weisst ja auch das der Blubberkasten "Gewinn" abwirft.
Dumm für dich ist nur dass du es nicht sagen kannst wie das real mit den Sinussignalen gehen soll, echt wirklich dumm.
Denn die Realität sticht halt immer, und die sagt was anderes als du und deine Märchenweltkumpanen.

Kurt


Toll, in so einer Märchenwelt und Illusionsküche möchte ich auch mal gefangen sein.
Naja, wohl lieber nicht.

.
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Sozialporno vom Feinsten

Beitragvon Yukterez » Mo 16. Mai 2016, 18:49

Highway hat geschrieben:Ich will auch mitreden!

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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Mo 16. Mai 2016, 18:55

Highway hat geschrieben:
Spacerat hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:Erkennt, mal abgesehen von dir, ja jeder.
Ich will Kurt keinesfalls mit seinem hahnebüchenden Kram in Schutz nehmen, aber die Oberwellen eines 555-Rechtecks haben einen anderen Grund. Kein Mensch, der mal eben nur ein Rechtecksignal benötigt, synthetisiert dies aus unendlich vielen Sinussignalen, eine entsprechende Elektronik wäre viel zu aufwändig.

Darum geht es ja auch nicht, bzw. behauptet ja auch niemand. Darum geht es nur unserem Blindl, weil er sich verrannt hat und keinen argumentativen Ausweg mehr weiß. Wenn man die Sinuswellen herausfiltern kann, und das kann man ja hoffentlich unbestrittener Weise, dann müssen diese ja auch im Rechtecksignal enthalten sein. Oder nicht?


Sag mal, hast du denn immer noch nicht begriffen dass man Sinussignale nicht irgendwo rausfiltern muss um welche zu haben, sondern dass sie mit einem Resonanzkörper erzeugt werden können?


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IQ = 150, aber zu blöd für Copy & Paste

Beitragvon Yukterez » Mo 16. Mai 2016, 18:59


Was ist denn das?

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Re: IQ = 150, aber zu blöd für Copy & Paste

Beitragvon Kurt » Mo 16. Mai 2016, 19:00

Yukterez hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:
chief.png

Was ist denn das?

Bild, Bild


Schluckauf eines Quellsignals.

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