Bewegte Uhren

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Bewegte Uhren

Beitragvon Jan » So 26. Jun 2016, 21:19

Ob Divergenz = 0 oder ungleich 0 hängt davon ab, was man mißt.
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Re: Bewegte Uhren

Beitragvon contravariant » So 26. Jun 2016, 21:23

Jan hat geschrieben:Ob Divergenz = 0 oder ungleich 0 hängt davon ab, was man mißt.

Wie kann die Divergenz eigentlich ungleich Null sein, wenn alles ein Dipol ist. Kannst du uns das mal vorrechnen?
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Re: Bewegte Uhren

Beitragvon contravariant » So 26. Jun 2016, 21:29

Highway hat geschrieben:Kennst du E-Felder ohne B-Felder und umgekehrt?

Eine ruhende elektrische Ladung erzeugt ein E- aber kein B-Feld. Ein ruhender Stabmagnet erzeugt ein B- aber kein E-Feld.

Highway hat geschrieben:Das behaupte nicht ich, sondern das Helmholz-Institut. Strittig ist lediglich ob es sich dabei eim ein Teilchen handelt, oder um eine magnetische Konstellation.

Wenn es ein Elementarteilchen gibt, dass ein magnetischer Monopol ist, dann ist es auch eine magnetische Ladung. Und um auf die ursprüngliche Diskussion zurückzukommen: Das heißt dann also, dass die Meylschen Skalarwellen nur in dem Versuch des Helmholtz-Institut existieren können?
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Re: Bewegte Uhren

Beitragvon Jan » So 26. Jun 2016, 21:49

Egal wie das sind interessante Einwände.

Elektrische Ladungen induzieren immer Magnetfelder und umgekehrt.

Vielleicht ist auch irgendwas grundlegend falsch beschrieben.

Materienzustand wird erreicht, wenn ein Potentialwirbel entsteht. Also ein Wirbel, der eine Dipolmoment erzeugt. Ein Dipolmoment beschreibt die Ladungstrennung.

Ist in aller Materie vorhanden, ob Atom oder Planet oder sog. SL. Alles funktioniert nach dem gleichen physikalischen Gesetz.

Aber jedes Atom hat auf seinen Außenbahnen das zum Magnetfeld phasenverschobene elektrische Feld. Die Elektronen.

Wenn zwischen Elektronen und dem positiven Kern ein Ungleichgewicht besteht, dann spricht man von Ladung.
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Re: Bewegte Uhren

Beitragvon contravariant » So 26. Jun 2016, 21:54

Highway hat geschrieben:Wie verhält es sich nun mit der Divergenz der Felder? Sagen wir einmal man betrachtet div B in der Nähe eines Magnetars im Vakuum. Denkst du, dass die Divergenz der magnetischen Flussdichte dort Null ist?

Für eine Punktladung ist die Divergenz ungleich Null, bei einem Dipolfeld ist die Divergenz hingegen Null. Die Feldstärke spielt dabei keine Rolle.
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Re: Bewegte Uhren

Beitragvon contravariant » So 26. Jun 2016, 21:57

Jan hat geschrieben:Materienzustand wird erreicht, wenn ein Potentialwirbel entsteht. Also ein Wirbel, der eine Dipolmoment erzeugt. Ein Dipolmoment beschreibt die Ladungstrennung.

Potentialwirbel sind aber Monopole. Da scheinst du dich entscheiden zu müssen. Deine "TOE" oder Meyl...
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Re: Bewegte Uhren

Beitragvon Jan » So 26. Jun 2016, 21:58

Ein Dipol strebt ja immer ein Gleichgewicht der Ladungen an.

Heißt das, daß im Ladungsfall die Divergenz ungleich Null ist?
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Re: Bewegte Uhren

Beitragvon contravariant » So 26. Jun 2016, 21:59

Highway hat geschrieben:Diese Auffassung kann ich nicht nachvollziehen.

Ich empfehle Grundlagen der Elektrodynamik.
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Re: Bewegte Uhren

Beitragvon contravariant » So 26. Jun 2016, 22:00

Jan hat geschrieben:Ein Dipol strebt ja immer ein Gleichgewicht der Ladungen an.

Heißt das, daß im Ladungsfall die Divergenz ungleich Null ist?

Sag du es mir. Das sollte sich doch locker aus der "TOE" ableiten lassen.
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Re: Bewegte Uhren

Beitragvon Jan » So 26. Jun 2016, 22:03

Jede Materie besitzt einen Ladungsoffset zwischen positiven Kern und negativer Elektronenhülle einen Ladungsoffset. Daraus ergibt sich die Gravitationskraft jeder Materie. Das würde bedeuten, daß die Divergenz von Materie im Normalfall immer ungleich Null ist.
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