Ernst hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:
was faseln Sie dabei von irgentwelchen Flugbooten?
Was faselst du da von irgendwelchen Flugzeugen?
Wenn Sie lesen könnten, wüssten Sie das der H&K-Versuch mit Hilfe von Flugzeugen durchgeführt wurde. Und darum Flugzeuge. Von Flugbooten war nie die Rede und wurden auch nicht genommen, sind also was anderes. Auch wenn Sie das nicht verstehen, machen Sie sich mal schlau.
Ernst hat geschrieben:
Zitat:
Die ZD von Orten aus unterschiedlichen Breitengraden haben also sehr wohl eine ZD zusätzlich zu gravitatorischen ZD.
Entweder wirst du jetzt von deinen Kumpels gelyncht oder wenigstens ausgemeindet.
Alle deine Kumpane haben hier noch vor kurzem vorgebetet, daß es zwischen Kairo und Oslo keine ZD nach SRT gäbe.
Aber wie gesagt, eure janusköpfige SRT Interpratation ist ja hinlänglich bekannt. Anders ist die RT gar nicht vetretbar...
Das liegt nur an Ihrem Unvermörgen, die Sachverhalte zu verstehen und die Randbedingungen zu beachten.
Noch einmal für Sie (ich schreibe auch ganz langsam, damit Sie hinterherkommen):
Die allgemein gültige Berechnung der Zeitdilatation für Nordpol/Äquator-Vergleich geht aussschließlich über die ART mit der Scharzschild-Metrik. Da ist schon die ZD der Bewegung enthalten, eine Trennung zwischen Gravitation und Bewegung gibt es da nicht. Deswegen ist Ihr Versuch immer wieder eine ZD der Bewegung (SRT) zu extrahieren allenfalls eine schlechte Näherung. Selbst Julian Apostatas Formel ist nur eine Näherung.
Zur allgemeinen gültigen Berechnung ist noch festzuhalten, daß die Erdoberfläche dem Geoid entspricht. Also haben Sie aufgrund der Äquipotentialflächen überall dieselbe Zeitdilatation.
Um das zu verstehen, muss man schon mehr Mathematik beherrschen als nur die Grundrechenarten, wie hier im Mahag üblich.
Wenn man die Erdoberfläche idealisiert als Kugel annimmt und mit der Näherungsformel die ZD komponentenweise nach ZD Bewegung, ZD Gravitation und ZD Sagnac auftrennt, dann bekommt man auch eine Lösung heraus, in der die ZD zwischen Oslo und Kairo nicht gleich ist. Kein Wunder: Es ist eine Näherungsformel die nicht auf einen Geoid angewendet wird.
Bei der Berechnung des H&K findet man diese Näherung auch immer. Wenn man sich wundert, warum man selber größere Abweichungen zum Messergebnis ausrechnet, als in der Literatur häufig angegeben, ist das schon mal ein Indiz dafür, dass in der Literatur mit der ART mittels der Schwarzschildmetrik die genaue Berechnung erfolgte.
Es ist also keine janusköpfige SRT Interpretation, sondern Ihr Unvermögen, die Berechnung in der ART zu machen. Wer dann mit der SRT-Näherung rechnet, muss sich nicht wundern, wenn es zu Abweichungen kommt.
Insofern gibt es keinen Grund für die Relativisten mich anzugehen, da wir schon sehr differenziert die Dinge betrachten können. Das ist das, was Ihnen völlig abgeht.
Mal schauen, ob Sie und Ihre Kumpels in der Lage sind, soviel Text zu lesen und zu verstehen.
Mike