Yukterez hat geschrieben:Immer auch das Kleingedruckte lesend,
Du lies erstmal das Großgedruckte:
vernachlässigbarer Fehler
Vorher hattet ihr ja noch 300km als Fehler ohne Relativität.
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Yukterez hat geschrieben:Immer auch das Kleingedruckte lesend,
Kurt hat geschrieben:Ein anderer ist dass Uhren schneller/langsamer laufen wenn sie anderen Ortsumständen ausgesetzt sind.
Ernst hat geschrieben:Deine Ortsumstände scheinen ungesund zu sein.

Ernst hat geschrieben:Du lies erstmal das Großgedruckte: vernachlässigbarer Fehler
Ernst hat geschrieben:Vorher hattet ihr ja noch 300km als Fehler ohne Relativität.

Doch Sie. Sie haben mit Taschenuhren angefangen. Und bei den Meßkampagnen bei den Bahngesellschaften wie Metronom oder SSB setzen wir keine GPS-Anlagen ein. Außerdem gehört meiner Firma kein einziger Metronom. Jedenfalls nicht das ich wüsste. Aber ist ja auch nicht mein Laden.Ernst hat geschrieben:Und wenn ihr damit euer Metronom oder sonstwas einstellt, interessiert das hier niemanden.Mikesch hat geschrieben:Wir messen damit die Position und synchronisieren die Uhrzeiten von Messstationen. Damit Sie als Laie auch eine Vorstellung haben, was man damit anfangen kann.
Das denken Sie sich so. Die Einschränkung Position haben Sie nachträglich gezogen und da ist dann auch noch falsch.Ernst hat geschrieben:Wir reden hier über GPS zur Positionsbestimmung.
Wie wäre es mit Hirn? Von Relativität kann keine Rede sein. Es geht um ZD. Und von unbrauchbar ist auch nicht die Rede, im Gegenteil. Ich habe es Ihnen sogar schriftlich gegeben. Sie müssen nur nachlesen, falls Sie das nicht schon wieder überfordert..Ernst hat geschrieben:Und da habt ihr behautet, ohne Relativität wäre der Fehler so groß, daß das System unbrauchbar wird. Und nun, da sich rausstellt, daß dem nicht so ist, kommst du mit solchen Ausflüchten. Wie wärs mal mit etwas Ehrlichkeit?.
Da mit man weiß, ob der Fehler vernachlässigbar ist, muss er ersteinmal quantifiziert werden.Ernst hat geschrieben:Yukterez hat geschrieben:Immer auch das Kleingedruckte lesend,
Du lies erstmal das Großgedruckte:
vernachlässigbarer Fehler
Vorher hattet ihr ja noch 300km als Fehler ohne Relativität. :lol:.
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Yukterez hat geschrieben:Diese Zahl zum ersten Mal in meinem Leben hörend,
In der Summe gesehen scheinen die Uhren der Satelliten also insgesamt etwas zu schnell zu laufen. Die Zeitverschiebung zum Beobachter auf der Erde wäre etwa 38 Mikrosekunden pro Tag und würde einen Gesamtfehler von etwa 10 Kilometern pro Tag ergeben.
Auswirkungen
Zusammengenommen gehen die Satellitenuhren etwa 38 Mikrosekunden pro Tag schneller als sie auf der Erde gehen würden. Die Zeitabweichung entspricht einer Laufzeit von 11,4 Kilometern pro Tag. Nach einer Woche hätte sich bereits ein Fehler von fast 80 km angesammelt. Die Abweichung lässt sich jedoch leicht beheben. Tatsächlich werden die Uhren der Satellliten so justiert, dass sie auf der Erde um etwa 38 Mikrosekunden pro Tag nachgehen würden. Dadurch wird gewährleistet, dass sie in ihrer Umlaufbahn ziemlich genau die richtige Weltzeit messen.
Ernst hat geschrieben:Kowoma hat geschrieben:würdeJoachim hat geschrieben:hätte
, 
Mikesch hat geschrieben:Die Einschränkung Position haben Sie nachträglich gezogen und da ist dann auch noch falsch.
Herr, lass Hirn vom Himmel fallen.
Mikesch hat geschrieben:Da mit man weiß, ob der Fehler vernachlässigbar ist, muss er ersteinmal quantifiziert werden.
Was soll eigentlich das mit der Relativität? Ist das so eine Art Radioaktivität? Oder was?
Ernst hat geschrieben:Deine Ablenkung auf das Nebenprodukt Zeit zeugt von jämmerlicher Haltung.

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