Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Physik ohne Einstein
BeitragVerfasst: Do 28. Jul 2016, 10:33 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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fallili hat geschrieben:

Wie bitte schaffst Du es mit einer Erduhr a) das oben abgesendete und b) das unten ankommende Signal zu messen?

Da wäre Deine "Direktmessung" der tatsächlich abgesendeten Frequenz ein wahrer Segen und Wissenschaftler in der ganzen Welt wären begeistert.


Warum sollte das ein Problem sein?
Bei statischen Zuständen, also kein Doppler, geht das ohne Probleme.

Kurt


Zuletzt geändert von Kurt am Do 28. Jul 2016, 10:36, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Physik ohne Einstein
BeitragVerfasst: Do 28. Jul 2016, 10:35 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23266
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Ernst hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:
Was Kurt dazu schreibt ist mir egal und lese ich auch nicht.

Ich auch nicht mehr.
.
.


Euer Motto?
"ich stecke meinen Kopf in den Sand damit ist nichts sehen/lesen muss was mir nicht gehagt".

Kurt

.


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 Betreff des Beitrags: Re: Physik ohne Einstein
BeitragVerfasst: Do 28. Jul 2016, 10:52 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
Beiträge: 2977
Kurt hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:

Wie bitte schaffst Du es mit einer Erduhr a) das oben abgesendete und b) das unten ankommende Signal zu messen?

Da wäre Deine "Direktmessung" der tatsächlich abgesendeten Frequenz ein wahrer Segen und Wissenschaftler in der ganzen Welt wären begeistert.


Warum sollte das ein Problem sein?
Bei statischen Zuständen, also kein Doppler, geht das ohne Probleme.

Kurt

Ach das ist die Lösung! Bei statischen Zuständen kann ich also eine "Fernmessung" der Frequenz machen.
Komisch, die mir bekannten Meßgeräte messen nur immer das was sich direkt bei Ihnen abspielt.
Ob das von woanders abgesendete Signal mit dem identisch ist was ich bei mir messe, oder ob eine Dopplerverschiebung stattgefunden hat muss ich immer erst mühsam ermitteln.

Da scheinst Du und Ernst deutlich bessere Meßmethoden entwickelt zu haben - meine Gratulation dazu.


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 Betreff des Beitrags: Re: Physik ohne Einstein
BeitragVerfasst: Do 28. Jul 2016, 11:08 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Mikesch hat geschrieben:
]Lesen Sie noch einmal nach was ich genau geschrieben habe.

Dadurch wirds ja auch nicht zutreffender bzw. richtiger. Mit "Ruhesystem" hat das nix zu tun.
.
.


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 Betreff des Beitrags: Re: Physik ohne Einstein
BeitragVerfasst: Do 28. Jul 2016, 11:12 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
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fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Also auf dem Boden mißt die Erduhr am Oszillator f1. Beides im Orbit angelangt, mißt die gleiche Uhr am gleichen Oszillator wieder f1. Eine Erduhr mißt am Oszillator im Orbit f2.
Die Erduhr erreicht das Oszillatorsignal wieder mit f1. Woher bitteschön kommen in der Erdzeitmessung die fehlenden Impulse der Differenz f2-f1.






Ja und? Das ist ja banal. Ich frage, wie bei mit der Erduhr gemessenen unterschiedlichen Periodendauern, d.h. unterschiedlchen Frequenzen "oben und unten" eine kontinuierliche Aussendung erfolgen kann, wenn nicht unterwegs einige Perioden verschwinden.
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 Betreff des Beitrags: Re: Physik ohne Einstein
BeitragVerfasst: Do 28. Jul 2016, 11:25 
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Registriert: Mi 1. Jul 2009, 16:19
Beiträge: 1662
Ernst hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Also auf dem Boden mißt die Erduhr am Oszillator f1. Beides im Orbit angelangt, mißt die gleiche Uhr am gleichen Oszillator wieder f1. Eine Erduhr mißt am Oszillator im Orbit f2.
Die Erduhr erreicht das Oszillatorsignal wieder mit f1. Woher bitteschön kommen in der Erdzeitmessung die fehlenden Impulse der Differenz f2-f1.






Ja und? Das ist ja banal. Ich frage, wie bei mit der Erduhr gemessenen unterschiedlichen Periodendauern, d.h. unterschiedlchen Frequenzen "oben und unten" eine kontinuierliche Aussendung erfolgen kann, wenn nicht unterwegs einige Perioden verschwinden.
.
.

Angenommen, der Sender oben sendet in zwei Sekunden (gemessen oben) 1000 Perioden ab und zwar exakt 1000 Perioden, danach stellt er den Betrieb ein (N=1000, T_2=2sec., f=500Hz)

Unten werden gemessen mit der Uhr unten die 1000 Perioden in einer Sekunde empfangen (=1kHz). Wo gehen da Perioden verloren?


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 Betreff des Beitrags: Re: Physik ohne Einstein
BeitragVerfasst: Do 28. Jul 2016, 11:29 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
@Yuck

wiki
Bild

Du kannst auch gerne mal mit deinem MthematicaSpielzeug diese Darstellung für einen größeren Zeitraum animieren für den Fall, daß die Frequenz der von der Sonne abgestrahlten Signale größer ist als die Frequenz der auf die Erde treffenden Signale.
(Tip: Den zu erwartenden Dauerstau kannst du vermeiden, indem du dazwischen einen Periodendieb platzierst. ;) )
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 Betreff des Beitrags: Re: Physik ohne Einstein
BeitragVerfasst: Do 28. Jul 2016, 11:32 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Angenommen, der Sender oben sendet in zwei Sekunden (gemessen oben) 1000 Perioden ab und zwar exakt 1000 Perioden, danach stellt er den Betrieb ein (N=1000, T_2=2sec., f=500Hz)
Unten werden gemessen mit der Uhr unten die 1000 Perioden in einer Sekunde empfangen (=1kHz). Wo gehen da Perioden verloren?

Hokuspokus. Das würde sogar funktionieren.

Nur leider geht es nicht darum, sondern um eine kontinuierliche Aussendung. Ich hatte geschrieben.

Ernst hat geschrieben:
Ich frage, wie bei mit der Erduhr gemessenen unterschiedlichen Periodendauern, d.h. unterschiedlchen Frequenzen "oben und unten" eine kontinuierliche Aussendung erfolgen kann, wenn nicht unterwegs einige Perioden verschwinden.

.
.


Zuletzt geändert von Ernst am Do 28. Jul 2016, 11:37, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Physik ohne Einstein
BeitragVerfasst: Do 28. Jul 2016, 11:33 
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Registriert: Mi 1. Jul 2009, 16:19
Beiträge: 1662
Ernst hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Angenommen, der Sender oben sendet in zwei Sekunden (gemessen oben) 1000 Perioden ab und zwar exakt 1000 Perioden, danach stellt er den Betrieb ein (N=1000, T_2=2sec., f=500Hz)
Unten werden gemessen mit der Uhr unten die 1000 Perioden in einer Sekunde empfangen (=1kHz). Wo gehen da Perioden verloren?

Hokuspokus. Das würde sogar funktionieren.

Nur leider geht es nicht darum, sondern um eine kontinuierliche Aussendung.
.
.

Bei der kontinuierlichen Aussendung ist kein Unterschied. Nur hört der Sender halt nicht nach 1000 Perioden auf, sondern macht weiter. Kein Problem.


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 Betreff des Beitrags: Re: Physik ohne Einstein
BeitragVerfasst: Do 28. Jul 2016, 11:43 
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Registriert: Di 18. Jan 2011, 19:20
Beiträge: 8047
Ernst hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:
Lesen Sie noch einmal nach was ich genau geschrieben habe.

Dadurch wirds ja auch nicht zutreffender bzw. richtiger. Mit "Ruhesystem" hat das nix zu tun.
Vor allem unterstellten Sie mir das Gegenteil meiner Aussage:
Mikesch hat geschrieben:
Im Ruhesystem des Oszillators bleibt die ganze Zeit die Frequenz bei f1. Diese Frequenz sendet der Oszillator auch aus.
Die Erduhr befindet sich dazu in einem anderen Gravitationspotential und misst daher eine andere Frequenz f2.

Ernst hat geschrieben:
Wenn du nun behauptest, eine Uhr auf der Erde würde die Periodendauer "oben und unten" identisch messen, dann unterschlägst du, daß an beiden Positionen unterschiedliche Potentiale vorhanden sind. Die Uhr auf der Erde mißt also am oben abgesendeten und unten ankommenden Signal unterschiedliche Periodendauern, gleichbedeutend mit unterschiedlichen Frequenzen.
Sie haben genau das Gegenteil verstanden, was ich ausgesagt habe.
Ich weise daraufhin, daß Sie es sind, folgenden Sachverhalt in die Debatte geworfen haben:
Ernst hat geschrieben:
Aber was war damit:
Eine Erduhr mißt am Oszillator im Orbit f2.
Die Erde erreicht das Oszillatorsignal wieder mit f1.
und das Ihre Aussage, daß auf der Erde das Signal mit f1 gemessen wird und im Orbit mit f2 (wie immer das auch gehen soll).

Die Erwähnung des "Ruhesystems" soll nur verdeutlichen, daß keine geschwindigkeitsabhängigen ZD mit reinspielen. Sie können darauf gerne herumreiten, es lenkt aber nur vom Wesentlichen ab, daß Sie mit der Beschreibung der Frequenzen, wer was sendet und empfängt, durcheinander gekommen sind. Und damit basiert Ihre Impulsfrage auf falschen Voraussetzungen. Solange die nicht geklärt sind, ist eine Schlußfolgerung aus den Frequenzen f1 und f2 wenig zielführend.
Mike


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