hat geschrieben:Wikipedia hat geschrieben: "H=a'/a, H(z)=H0·√(...)" bzw. ausführlich damit es auch Möchtegerngroßkotz Yukterez versteht: H²(t)=(a'(t)/a(t))² und damit hat Ralf recht. H(t) wird in Abhängigkeit von t definiert, egal, was Möchtegerngroßkotz Yukterez pupst.
Netter Versuch, aber der Feststellung dass H(
t) in Abhängigkeit von
t definiert wird hätte wohl keiner widersprochen. Ralf hat als Antwort auf meine Aussage "Die Hubble-Konstante H0 fließt in den Hubbleparameter H(
z) ein, H(
z)=H0·√(ΩM·(
z+1)³+...)" leider auch klugscheißend behauptet
hat geschrieben:dass der
Hubble-Parameter nicht in Abhängigkeit von
z definiert wird.
Was, wie wir auf
Wikipedia und sogar in deinen eigenen von mir
abgeschriebenen Formeln, in denen selbst du, der du Ralf eigentlich loyal zur Seite springen wolltest,
nicht ohne H(z) auskamst gesehen haben, nichts als lauwarme Luft war. Schon blöd wenn man eine Formel von der man nicht einmal weiß was die Variablen die da drin vorkommen bedeuten abschreibt und sich am Ende herausstellt dass da überall ein von z abhängiger Hubbleparameter drin ist, gell?
hat geschrieben:Apropos, wie haste denn dein Animation gemacht ohne a(t) bzw z(t)?
Nachdem von dir außer nichtssagenden
Andeutungen wie "t(a)→a(t)" und präpubertärem
Herumgepupse sowieso nichts kommen kann werde ich es dir wohl zeigen müssen. Zeit hattest du ja genug, wenn du es bis heute nicht geschafft hast wirst du es ohne meine Hilfe wohl auch nicht mehr schaffen.
Es wurde zwar schon ein paar Mal
verlinkt, aber du wusstest offensichtlich nicht worauf du schauen musst weil du, wie du auf den letzten Seiten lautstark demonstriert hast, noch nicht einmal die Bedeutung der Variablen kennst. Deshalb werde ich dir als der gute Mensch der ich eben bin noch einmal Nachhilfe erteilen, auch wenn bei dir eh klar ist dass du die Hand die dich füttert zu beißen versuchen wirst. Nachdem du dir aber eh schon den Großteil deiner Zähne an mir ausgebissen hast soll mich das nicht davon abhalten:
Gehen wir also davon aus dass nicht z sondern t, das Alter des Universums bei einem bestimmten Ereignis, gegeben ist. Wenn man die strahlungsdominierte Ära vernachlässigt und sich auf eine flache Geometrie beschränkt, also ΩR und ΩK gleich 0 setzt, lautet die Näherungsformel für den Skalenfaktor als Funktion der Zeit
 \approx \sqrt[3]{\frac{\Omega_{\text{M}} \sinh ^2\left(\frac{3}{2} \text{ H}_0 \text{ t} \sqrt{\Omega_{ \Lambda } }\right)}{\Omega_{ \Lambda } }})
Wenn man's genau braucht (der Unterschied zwischen Vereinfachung und exakter Lösung beträgt im Weltalter ungefähr 3.5 Millionen Jahre, wobei sich der Unterschied vor allem im sehr
frühen Universum abspielt - zum Vergleich: die aktuell empfangene CMB stammt aus der Zeit 0.4 Millionen Jahre nach dem Urknall) muss man sein t in die untere Gleichung einsetzen und numerisch nach dem großen A bei dem die Bedingung dass die innere Gleichung 0 ergibt erfüllt ist suchen:
 = \text{FindRoot}[\int_0^\text{A} \frac{\text{d}\alpha}{\text{H}_0 \surd(\Omega_{\text{R}} \alpha^{-2}+\Omega_{\text{M}} \alpha^{-1}+\Omega_{\text{K}}+\Omega_{ \Lambda } \alpha^2 )} -\text{t} = 0 , \ \{\text{A}\}])
So etwas macht man heutzutage natürlich vorzugsweise mit dem Computer, es sei denn man ist sogar zu dumm dafür die Formel überhaupt erst aufzuschreiben so wie unser lieber FB557 bei dem es gerade mal zu einem "t(z)→z(t)" und "t(a)→a(t)" gereicht hat. Um die Rotverschiebung eines Objekts das in dieser Zeit sein Licht das heute bei uns ankommt ausgesendet hat zu erhalten über a=1/(z+1) einfach auf z=(1-a)/a umstellen und fertig.
+z(t).gif)
Wie man die anderen Sachen wie z.B. die Horizonte und den Lichtkegel in Abhängigkeit von der Zeit berechnet kann man sich
hier anschauen und
dort durchlesen.
Ausgerechnet
jetzt wo es am schönsten ist? Im Gegenteil, gerade jetzt werde ich es mir erst
so richtig gemütlich machen (:
Einnistend,
