Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Was zu viel ist ist zu viel
BeitragVerfasst: Mo 5. Jun 2017, 18:27 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Ein wenig mehr als 1c

Es geht aber nur 0.7071c, ein wenig mehr als c ist also zu viel.

Es gibt keinen Grund dafür, höchstens einen mathematischen, der zählt aber nicht.
Auch gibt es keinen Grund wieso sich Materie nicht schneller als Licht bewegen sollte, es liegt nur an der Beschleunigung und den weiteren Umständen ob mehr oder weniger als das c das bei uns gilt.

Yukterez hat geschrieben:

Kurt hat geschrieben:
Ich sehe keinen Grund wieso das so sein sollte. die >1c sind nicht das Problem, sondern die Fliehkraft.

Die Fliehkraft ist auch bei maximalem Spin kleiner als die Schwerkraft.


Spin? Die Fliehkraft hat was mit "Beschleunigt sein" zu tun, Gravitation nicht.
Es kommt darauf an was die grössere Kraft erzeugt um in der Kurve nicht rauszufliegen.

Yukterez hat geschrieben:

Kurt hat geschrieben:
Diese ist aber wegen der enormen Graviation ev. abgemeldet.

Abgemeldete machen keine Probleme.


Eben, also kann auch die Oberflächengeschwindigkeit grösser sein als die LG bei uns hier.

Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Die Aufgabe ist mit Bedacht so gewählt, auch die Durchmesserangabe in KM. Warum sollte ich Lichtsekunden nehmen

Damit runde Zahlen herauskommen, und nicht solche die man runden muss.

Vorausdenkend,


Du hast aber da nicht vorausgedacht, sondern unbewusst dich mit den Werten beschäftigt die bei uns hier gelten (Meter und Sekunde und LG), damit's aber passt/besser stimmt sind die dortigen zu nehmen.
Ich gehe davon aus dass dort die LG ein Stück langsamer ist als bei uns hier und Uhren auch ein Stück langsamer ticken als hier.

Kurt

0.7071c (lass deine Kleinrechnerei weg dann bist du ein wenig näher an der Realität)

.


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 Betreff des Beitrags: Einsteins Relativität trumpft Kurts Realität
BeitragVerfasst: Mo 5. Jun 2017, 18:34 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Kurt hat geschrieben:
Auch gibt es keinen Grund wieso sich Materie nicht schneller als Licht bewegen sollte

Dann bist du hier falsch, der Name dieses Unterforums lautet nämlich immer noch Relativitätstheorie.

Kurt hat geschrieben:
0.7071c (lass deine Kleinrechnerei weg dann bist du ein wenig näher an der Realität)

Um deine "Realität" kann ich mir nichts kaufen.

Relativierend,

Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Einsteins Relativität trumpft Kurts Realität
BeitragVerfasst: Mo 5. Jun 2017, 18:41 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Auch gibt es keinen Grund wieso sich Materie nicht schneller als Licht bewegen sollte

Dann bist du hier falsch, der Name dieses Unterforums lautet nämlich immer noch Relativitätstheorie.


Ja dann, weiterhin viel Vergnügen in der Märchenweltphysik.

Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
0.7071c (lass deine Kleinrechnerei weg dann bist du ein wenig näher an der Realität)

Um deine "Realität" kann ich mir nichts kaufen.


Kommt immer wenn du nichts mehr zu sagen hast/sagen willst.
Schule halt um, da gibt's viel bessere Chancen.

Kurt

Was ist gleich wieder die Grundlage einer Geschwindigkeitsangabe!
(doch nicht etwa eine Strecke und eine Dauer? Oder doch? Aber manche scheinen das wohl vergessen zu haben oder haben es wissentlich/unwissentlich abgeschafft)

.


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 Betreff des Beitrags: Die Relativität in der Relativitätstheorie
BeitragVerfasst: Mo 5. Jun 2017, 18:48 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
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Kurt hat geschrieben:
Was ist gleich wieder die Grundlage einer Geschwindigkeitsangabe! (doch nicht etwa eine Strecke und eine Dauer? Oder doch? Aber manche scheinen das wohl vergessen zu haben oder haben es wissentlich/unwissentlich abgeschafft)

Das hilft dir nichts, Strecke und Dauer sind immer noch relativ.

Hinbiegend,

Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Relativität in der Märchenweltphysik
BeitragVerfasst: Mo 5. Jun 2017, 19:00 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Was ist gleich wieder die Grundlage einer Geschwindigkeitsangabe! (doch nicht etwa eine Strecke und eine Dauer? Oder doch? Aber manche scheinen das wohl vergessen zu haben oder haben es wissentlich/unwissentlich abgeschafft)

Das hilft dir nichts, Strecke und Dauer sind immer noch relativ.

Relativ zu was?

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Was zu viel ist ist zu viel des Guten
BeitragVerfasst: Mo 5. Jun 2017, 19:05 
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Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Da bin ich dann zwar schon da wo ich hinwill, nämlich auf die lokale LG und auf den lokalen Uhrengang.

Lokal fliegt auch am mitrotierenden Beobachter Licht mit genau c an ihm vorbei

Mit lokalem c wenn dieser sich nicht gegen den LLB bewegt.

Yukterez hat geschrieben:
von weiter weg aus betrachtet allerdings nur mit der shapiroverzögerten.


Wunschdenken um einer Theorie nicht zu widersprechen.
Was ein Entfernter sieht hängt davon ab wie es ihm zugetragen wird.

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Kurt verfehlt das Thema
BeitragVerfasst: Mo 5. Jun 2017, 19:20 
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Kurt hat geschrieben:
Was ein Entfernter sieht hängt davon ab wie es ihm zugetragen wird.

Wer redet von sehen, hier geht es darum was in seinem Bezugssystem geschieht.

Bild, Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Kurt verfehlt nicht das Thema
BeitragVerfasst: Mo 5. Jun 2017, 19:39 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Was ein Entfernter sieht hängt davon ab wie es ihm zugetragen wird.

Wer redet von sehen,


Na du doch: "von weiter weg aus betrachtet"

Da es ja nur mit Hilfe von Licht betrachtet werden kann handelt es sich um sehen.
Ob nun Maschine oder Auge ist dabei zweitrangig.
Irgendwie muss das zu Beobachtende ja zum Auge kommen.
Und da passiert unterwegs Garnichts was irgendwelche Parameter verändern könnten.
Es kommt so an wie gesendet (solange sich die Umstände des Weges nicht zwischenzeitlich (zwischen Betrachtungsanfang und Ende) verändern).

Du kannst argumentieren dass dort Uhren ja langsamer gehen als hier, dass dort Licht eine geringere LG hat als bei uns hier, das spielt alles keine Rolle, lässt sich bestimmt umrechnen.

Einen "grundsätzlichen" Effekt, einen der da was verändern würde, gibt es nicht, wenn ja dann ist es einer der nicht existiert und wohl nur eingebildet/behauptet/theoriebezogen ist.

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Kurt hat anscheinend noch nie etwas von der RT gehört
BeitragVerfasst: Mo 5. Jun 2017, 20:13 
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Kurt hat geschrieben:
Na du doch: "von weiter weg aus betrachtet"

Das klingt vielleicht so wenn man den RT-Sprech nicht versteht, aber es ist als bekannt vorauszusetzen dass damit kein Raytracing sondern

The Oregon hat geschrieben:
An observer is really an army of observers stationed at all points in space. More formally, the worldlines of a family of observers foliate the spacetime. Each observer records what he or she sees, and the resulting logs are later compared. This process is often loosely described as “an observer seeing”; a better description would be “a family of observers recording”.

gemeint ist. Nochmal auf deutsch:

Scilogs hat geschrieben:
In Erklärungen von Relativitätstheorie und Quantenmechanik spielt der Beobachter eine große Rolle. Es ist immer wieder die Rede davon, was Beobachter sehen und messen. Das Koordinatensystem als Beobachter zu bezeichnen ist bequem. Wir Schreibenden sparen uns damit die Einführung des Begriffs Koordinatensystem. Zu wissen was ein Koordinatensystem ist, können wir nicht bei allen Lesenden voraussetzen, aber was ein Beobachter ist, sollte allen geläufig sein. Nur schreiben wir oft gar nicht über Beobachter, sondern verwenden dieses Wort synonym für eine Klasse von Koordinatensystemen, in denen ein bestimmter Beobachter ruht. Die Koordinatensicht, die wir so gerne als „Beobachter“ beschreiben, kann in einem konkreten Fall nur hinterher aus den Beobachtungen konstruiert werden. Oder sie wird, in einem Gedankenexperiment, vorher konstruiert um mit ihr Vorhersagen über die Beobachtungen der Beteiligten zu machen.

Zusammengefasst: um irgendwelche Lichtlaufzeiten und Ablenkungen braucht sich unser Koordinatenbuchhalter dank seiner Armee von Notaren die alles für ihn aufschreiben nicht zu kümmern, da er sich das Geschehen nicht live anschaut sondern sich hinterher das Protokoll durchliest um zu erfahren was in seinem Bezugssystem wann und wo gleichzeitig passiert ist. Selbstredend dass die Uhren mit denen er seine Notare ausstattet auf die bekannte Weise geeicht wurden, und zwar wird jede Uhr so eingestellt dass sie im System des Koordinatenbuchhalters genau so schnell tickend gesehen (und diesmal meine ich wirklich gesehen) wird wie seine eigene die direkt neben ihm steht.

Klarstellend,

Bild


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 Betreff des Beitrags: Re:Yukterez kann aus seiner Märchenwelt nicht heraus
BeitragVerfasst: Mo 5. Jun 2017, 20:41 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23267
Wohnort: Bayern
Yukterez hat geschrieben:
Zusammengefasst: um irgendwelche Lichtlaufzeiten und Ablenkungen braucht sich unser Koordinatenbuchhalter dank seiner Armee von Notaren die alles für ihn aufschreiben nicht zu kümmern.


Er lebt lieber in einer Märchenwelt in der alles von Egoismus (er ist der Beobachter und die Natur richtet sich auf wundersame Weise nach ihm) geprägt ist.
Bedenke: das "statische Universum" das dieser Egoistensicht zu Grunde liegt, gibts nicht.

Wenn du ein SL betrachtest dann siehst du das was da, mit der entsprechenden Verzögerung wegen der Übertragung, abgelaufen ist.
Unterwegs hat sich nichts verändert, es kommt so bei dir an wies damals geschehen ist.
Wenn du da irgendwelche Veränderungen an Parametern brauchst (z.B. dein komischer Effekt) dann schmeiss die dahinterliegenden Theorie weg, denn sie taugt nichts.
Dass sie nichts taugt ist ja schon daran zu erkennen dass sie Geschwindigkeit als unabhängiges "Ding" betrachtet.
Geschwindigkeit ist ganz klar und eindeutig geregelt.
Nicht Geschwindigkeit ist ein Ding, sondern ein Ding hat Geschwindigkeit.
Und um das zu beziffern ist halt nunmal eine Strecke und eine Dauer zur Überwindung der Strecke notwendig.

Kurt


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