Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Also mir erzählst du lieber nichts über solche landläufigen Meinungen, sonst müsste ich dir eine weit weniger landläufige Meinung unterbreiten, nach welcher Newton auf den Schultern der Riesen Kepler und Aristoteles einen Weitblick genoss, der ihn zum Gravitationsgesetz führte.
Jeder macht dort weiter wo wer anderer aufgehört hat, sonst käme niemand über die ersten Schritte hinaus.
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Hätten Tycho Brahe oder Kepler bereits Vera Rubins Arbeit erledigen können, sähe Keplers drittes Gesetz heute sicher ganz anders aus und wäre für alle umlaufenden Scheibensysteme unterschiedlichster Dichte und Homogenität gültig gewesen - von Sonnensystemen über Galaxien bis hin zu starren Scheiben: G=v²r/M
Das hilft ja nichts, denn dann müsste man immer zuerst v, r & M kennen um sein G zu kriegen. Kepler wollte aber wissen wie hoch eine Unbekannte ist wenn er alle anderen Werte gegeben hat, was ja auch mit M sehr gut funktioniert so lange man sich nicht erwartet dass jede Masse immer sichtbar sein muss. In deiner Gleichung aber müsste sich G danach richten mit welchem v es einem Teilchen zu fliegen belieben würde, was wiederum im Widerspruch zur natürlichen Befehlskette stünde.
Keine zweite Unbekannte in dieser Gleichung brauchen könnend,
