Günter V hat geschrieben:
Ruhepunkt/Nullpunkt
Nach der Bildung des Raumpunktes der Synchronisation/Parallelität wird dieser zum Nullpunkt.
Alle halbierten Effekte der 2 Objekte werden dadurch auf das jeweils andere Objekt weitergeführt und der Raumpunkt der Synchronisation ist jetzt absolut Parallel und frei von jeder Beeinflussung durch die 2 Objekte.
Er ist Neutral und Wissenschaftlich Objektiv.
Synchronisationszeitgeber
Ich platziere eine Uhr am Nullpunkt/Raumpunkt der Synchronisation/Parallelität, und da das Licht der Uhr immer gleichlang zu den 2 Objekten unterwegs sind, 'sehen' beide Objekte immer die gleiche Uhrzeit.
Sie befinden sich also immer in der gleichen Zeit.
Ja gut, zwischen zwei Objekten kann man so ein für beide gleichen Zeitablauf definieren. Aber wenn die Objekte unterschiedliche Geschwindigkeiten haben, zB. ein Raumschiff von einem Planeten wegfliegt, dann muss sich auch der Synchonisationspunkt bewegen. Das heißt, eine Uhr die dort platziert ist, ist nicht frei von relativen Effekten. Ein Uhr zwischen zwei anderen Objekten kann durchaus eine andere Zeit anzeigen.
Zitat:
Der Benutzer hat dann die objektive Betrachtung der Realität verlassen und versucht, die Realität seiner subjektiven Interpretation anzupassen.
Das Synchronisationsprinzip wirkt einfach und Frei von Effekten jeglicher Art.
Ja, aber eben nur aus der subjektiven Sicht zwischen den zwei Objekten zwischen denen er sich befindet.
Zitat:
Verändert sich die Eigenrotation der Cäsiumatome/Quartzofen, verändert sich gleichzeitig die abgegebene Frequenz der Cäsiumatome im Lichtspektrum.
Diese Veränderung kann Messtechnisch präzise erfasst werden und als Multiplikator/Teiler dem Zähler der Anzahl Schwingungen hinzugefügt werden!
Eine Atomuhr wird mit Frequenzabgleich Störunanfällig und die vorgenommene Eichung innerhalb eines energetischen Umfeldes verliert nicht mehr ihre Funktion bei Änderung der Eigenrotation!
Ein erneut durchgeführter Versuch mit den 3 Atomuhren wird keine Zeitdilatation mehr aufweisen, weil es sie nicht gibt!
Es gibt keine Zeit. Wird ein Cäsium Atom in Bewegung versetzt, scheint das die physikalischen Abläufe zu verändern, sie laufen langsamer ab - die Atom-Uhr geht nach. Wäre interessant ob eine Kuckucksuhr auch nachginge...aber ich denke schon. Das lässt sich mit c als Maximalgeschwindigkeit erklären. Die Elektronen auf den Außenhüllen der Atome wollen sich ja im Zustand einer EM-Welle mit c bewegen - bewegt sich nun das gesamte Atom, müssen die Elektronen bremsen, dafür wendet man die Energie zur Beschleunigung auf. Will man das Atom wieder bremsen, muss man die Energie aufwenden, die die Elektronen brauchen, um wieder auf c zu beschleunigen.
Also es gibt zwar Zeitdilatation, aber keine Zeit - es gibt nur Uhren, in denen Prozesse ablaufen.
