Janś Weltformel

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Janś Weltformel

Beitragvon Jan » Di 11. Sep 2018, 16:40

Das Raum-Zeit-Konzept in der Theory of Everything

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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Jan » Di 18. Sep 2018, 21:02

Metaphysik und die letzte aller Fragen
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Jan » Mi 26. Sep 2018, 01:13

Warum Lorentzkraft und nicht E=mc²?

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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Jan » Sa 29. Sep 2018, 11:43

Das Buch zur Weltformel wird 42 Seiten haben. Zufall oder Mystik?

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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Sa 29. Sep 2018, 12:43

Jan hat geschrieben:Das Buch zur Weltformel wird 42 Seiten haben. Zufall oder Mystik?
Willkür des Autors, nehm' ich an. :lol:
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Jan » Do 4. Okt 2018, 11:16

Die Ursache von Schwerkraft

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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Do 4. Okt 2018, 14:10

Gegenthese:
Elektromagnetismus ist Folge der Gravitation und zwar einer Gravitation, deren Kraft vom Wert der Coulomb-Konstanten abnimmt, je mehr Elementarteilchen (Neutrinos oder Elementarmassen) zu einem größeren Objekt verklumpen.
Ein Dipol kommt erst dann zustande, wenn sich zwei Neutrinos entsprechend miteinander verbinden und hängt vom Verhältnis Abstand zu Wellenlänge ab.
EM-Wellen sind sich kegelförmig ausbreitende Spiralwellen und nur die Interferenz auf der Grundfläche eines solchen Kegels bestimmt, was vorliegt - positiv EM, neutral, negativ EM. Liegt dort Neutralität vor, wirkt nur die zentrale Spiralwelle des Kegels und zwar gravitativ.

Diese These unterscheidet sich von jener des Elektromagnetismus nur in den verwendeten Elementarteilchen - Elektronen und Positronen zu Neutrinos. Die Mathematik bleibt dieselbe.
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Jan » Fr 5. Okt 2018, 12:03

Die Naturkonstanten haben ihren Platz in der Theory of Everything gefunden
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Jan » Sa 13. Okt 2018, 12:57

Die "großen Fragen" lassen sich nur dann beantworten, wenn man eine konsistente Ordnung findet, in der Philosophie, Religion, Wissenschaft, menschlicher Geist und Bewußtsein, Vorstellung von Raum und Zeit, Beschreibungsmethoden und Theorien für die Vorgänge im Universum und die Physik, nach der die Natur funktioniert, ihren Platz haben und widerspruchsfrei nebeneinander stehen
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Hantierer » Do 18. Okt 2018, 19:28

Jan hat geschrieben:Die "großen Fragen" lassen sich nur dann beantworten, wenn man eine konsistente Ordnung findet, in der Philosophie, Religion, Wissenschaft, menschlicher Geist und Bewußtsein, Vorstellung von Raum und Zeit, Beschreibungsmethoden und Theorien für die Vorgänge im Universum und die Physik, nach der die Natur funktioniert, ihren Platz haben und widerspruchsfrei nebeneinander stehen


Ja da kann ich zustimmen. Es kann nur eine Metaphysische Antwort geben. Nun muss man aber Metaphysik klar von Physik unterscheiden, ich würde ja auch Allchemie dazu sagen, aber dann müsste man es genau so von der Chemie unterscheiden. Metaphysik sucht ja grade nach den Meta-Ebenen auf denen Begebenheiten miteinander wirken können.

Ich komme in meinem Konzept dann auch dahin, dass es in der Metaphysik mehr Sinn macht solche Schemata aufzustellen, als mathematische Formeln. Mich würden dann vor allem die Pfeile interessieren und Verbindungen interessieren. Als Metaphysiker erlaube ich mir zB. zwischen Naturwissenschaft und Religion eine Metaebene einzuziehen und darüber ihre Beziehungen und Beeinflussungen untereinander zu untersuchen - ob sie das wollen oder nicht und ob das nach ihrer Meinung nach zulässig ist, ist mir auch egal. Das wäre dann metaphysische Detailarbeit, so dass das Schema immer detailreicher wird. Da finden dann auch Unbekannte ihren Platz.

Was ich in deinem Schema richtig gut finde und was für mich auch die wesentlichen Anforderungen eines metaphysischen Gesamtkonzeptes erfüllt: Am Ende sitzt der Leser da und liest: Und darum sitzt Du da und liest das! :D

Wenn Fragen offen bleiben, liegen sie irgendwo dazwischen und es fehlen nur noch Details.

Und was mir gleich aufgefallen ist, Du nutzt viel Mathematik, hast ihr aber in deinem Schema keinen besonderen Platz eingeräumt. Bei mir ist die Mathematik eine immanente, universelle Logik - die sich allein durch die Existenz des Seins begründet. Und dann suche ich nach anderen immanenten Prinzipien, wie Ursache Wirkung, das gibt es ja auch in den Religionen und der Spiritualität als Karma oder Schicksal und auch in der Gesellschaft im Strafgesetzbuch. Mathematik muss da bei mir eine Sonderstellung haben, die ist weder Ursache noch Wirkung, die ist einfach da - die müsste in deinem Schema gleich neben Natur=Universum I-> Mathematik, als direkte Folge und immanente Metaebene - die ist zwar nur durch denkende Wesen erfassbar, es muss aber keine Wesen geben, damit Mathematik funktioniert, da ist keine Idee das ist einfach Logik und die ist einfach so drin.
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