Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Das Schwingen in dieser verstofflichten Mathematik kann durchaus auch auf Phasenverschiebungen gleich ausgerichteter Wellen im CMB zurückzuführen sein, was weitaus mehr sinn macht, als Raum, Zeit oder beidem zusammen eine physikalische Stofflichkeit anzudichten, weil mans so für die Erklärung der Gravitation braucht.
Nun ja, wenn man aber von Wellen spricht, dann braucht man ein Medium oder einen Träger. Photonen sehe ich als physikalisch nicht gegeben an, das sind nur theoretische Energiebündel, die man ohne Kraftaufwand beliebig teilen kann, bis es nur noch ein Quant ist.
Das war der erste kritische Gedanke als ich von Einstein hörte. Da hat der doch tatsächlich Behauptet, er braucht keinen Äther und kein Medium für die EM-Wellen und dann postuliert er seiner Raumzeit, die sich krümmen kann und dadurch die Physik beeinflusst. Damit verstofflicht er die Raumzeit ja und führt nur eine neue Äthertheorie ein und behauptet im selben Atemzug er braucht keinen Äther. Deswegen kamen die Physiker auch nie auf die Idee, nach den physikalischen Eigenschaften der Ramzeit zu fragen, weil sie sie physikalisch für nicht gegeben halten - ich aber schon.
Ich sehe auch ein Medium durch das planksche Wirkungsquantum impliziert. Kleiner oder weniger geht einfach nicht - irgendwas muss diese Grenze verursachen. Daraus folgt auch, dass die Gravitation zwar theoretisch unendlich weit wirkt, aber irgendwann so klein wird, dass es einfach kein Planck Energie mehr ist und dann nicht mehr übertragen wird. Es wird auf der Quantenebene physikalisch gerundet! Das begründet die Harmonie in unserer Welt bis hin in die Konzerthalle.
Die Raumzeit hat für mich nur zwei mal zwei Dimensionen. Einmal Energie pro Strecke (plancksches Wirkungsquantum und c) - und einmal Spannung durch Wirkung (Lorentzfaktor), beide beeinflussen sich gegenseitig, können aber nur unabhängig voneinander beschrieben werden, deshalb 2x2 Dimensionen und nicht einfach 4D. Also ich denke man kann die maximale Geschwindigkeit auf das planksche Wirkungsquantum zurückführen.
Ich stelle mir das so vor, wie wenn man ein Spannbetttuch spannt Zipfel hochzieht und Knoten reinmacht - nur dass sich die Knoten auf der Raumzeit frei verschieben können und sich quasi fortpflanzen. So wird aus 2D dann 3D und die Knoten erzeugen eine Spannung im Laken, die seine Dehnbarkeit herausfordern. Wenn man das auf einem Bettlaken macht, entstehen da wellenförmige Strahlen die vom Mittelpunkt des Knotens in alle Richtungen auf dem Laken laufen - die Strahlen von zwei Knoten verbinden sich dann...das Bettlaken bleibt immer 2D aber ohne eine 3 Dimension kann man die Knoten und Wellen nicht beschreiben. Der Knoten selbst besteht ja aus nix, der beschreibt nur Geodätenverzerrungen auf dem Laken.
Es ist nicht ganz einfach sich vorzustellen, dass man in einer 3D Welt immer und überall von einer 2D Fläche umgeben ist.