Überlichtgeschwindigkeit der Informationsübertragung

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Überlichtgeschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mo 29. Okt 2018, 02:12

Zasada hat geschrieben:Um es auf den Punkt zu bringen, bei dir braucht die Ware zwei Tage bis sie in Hamburg ist, während ich das mit etwas früher losfahren in einem Tag schaffe. Und ein Tag ist deutlich schneller als zwei Tage, tja sorry.
Und wer bringt dieWare wann nach Fulda? Hast du das Beamen auch noch erfunden?

Zasada hat geschrieben:Mit den einzelnen Herren kommst Du nicht weit. Der Herr, um den es geht, müsste sich wie ein kugelförmiges Lichtsignal fortpflanzen. Das schafft kein Herr.
Ein einzelner Lichtstrahl schafft das aber auch nicht, wie man deutlich sieht.
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Re: Überlichtgeschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon fallili » Mo 29. Okt 2018, 02:27

Da Zasada das ja anscheinend wirklich ernst meint hab ich eine Frage an ihn:

Ich steh an einem Marktplatz. 300 m links von mir steht jemand, 300 m rechts von mir steht jemand. Ich brülle "Achtung" und nach einer Sekunde hört das der links Stehende und natürlich auch auch der rechts Stehende. Heißt das nun dass diese "Achtung-Information" mit doppelter Schallgeschwindigkeit übertragen wurde?
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Re: Überlichtgeschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mo 29. Okt 2018, 03:14

fallili hat geschrieben:Heißt das nun dass diese "Achtung-Information" mit doppelter Schallgeschwindigkeit übertragen wurde?
Natürlich. Frag' mal die Verkäuferin am Gemüsestand mit dem Wirsing im Gesicht, welcher verdammte Machsche Kegel ihren Stand verwüstet hat. :lol:
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Re: Überlichtgeschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon McMurdo » Mo 29. Okt 2018, 04:16

Zasada hat geschrieben:
Schwach, dass es nicht mehr lustig ist.
Wenn dies möglich wäre, gäbe es kein Lieferproblem. Es gibt nur einen Zug v. München über Fulda nach Hamburg am Tag.
Zeitversetztes Liefern. Von der Mitte, damit die Lieferung gleichzeitig und pünktlich M und H erreicht, oder gleich eine Zweigstelle in Fulda oder, meister der logistik

Ich weiß schon was du meinst, Tatsache ist aber das du die Ware ein Tag eher losschicken musst. Und somit ist sie 2 Tage unterwegs. Und bei mir nur einen Tag. Schwach ist hier also nur einer: nämlich du, der hier allen verkaufen will 2 Tage wären schneller als einer. ;)
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Re: Überlichtgeschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » Mo 29. Okt 2018, 08:23

Widerlegung der Grundannahme der SRT - die Erklärung des Effektes der Überlichtschnellen Informationsübertragung.

Ich komme zum Punkt.
Ich bedanke mich dabei bei denjenigen, welche vielleicht nicht viel verstanden haben und mir keinen Glauben und kein Wohlwollen sondern Härte und Arroganz entgegengebracht haben, aber durch ihre unnachgiebige Querfragerei bei mir den Mechanismus ausgelöst haben, der mich in immer tiefere Argumentationsebenen geführt hat. Dadurch habe ich selbst immer besser verstanden, über was ich die Zweifelnden überzeugen will. Als Konsequenz steht nun die Widerlegung einer der wichtigsten Aussagen der Relativitätstheorie - ich zeige unmissverständlich, dass sich die Information, entgegen der Annahme der Theorie, durchaus mit der doppelten Geschwindigkeit des Lichtes bewegen kann. Dies auch ist die These folgender Untersuchung.

These: Die Information kann sich schneller als mit Lichtgeschwindigkeit fortpflanzen.

Beschreibung: Wir betrachten eine unveränderliche Strecke mit den Enden AB, deren Länge 4 Lichtsekunden beträgt (1.199.169.832m = 1.199.169,832km). Unserer Betrachtung setzen wir die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit im Vakuum voraus und wir stellen uns die Strecke AB im kosmischen Vakuum ruhend vor.
Richteten wir in der Mitte der Strecke AB, von ihrem jeweiligen Endpunkt gemessen, in 599.584,916km Entfernung (Mitte der Strecke AB) eine Sendestation M der kugelförmigen Lichtimpulse und an ihren Endpunkten (A und B) jeweils eine Empfangsstation der Lichtimpulse ein, so erreichten die Lichtimpulse, welche von der im Mittelpunkt M positionierten Sendestation aus gesendet wären, die Empfangstationen A und B jeweils gleichzeitig.

Beweis: Es wird ein Lichtsignal x betrachtet, dessen kugelförmige Wellenfront sich von M aus in alle Richtungen mit einer konstanten Grenzgeschwindigkeit c fortpflanzt.
Die Geschwindigkeit mit der sich das kugelförmige Lichtsignal x auf der Achse der Strecke AB vom Punkt M aus gesehen (Bezugspunkt) fortpflanzt, beträgt 200% der Lichtgeschwindigkeit (2c) und entspricht der maximalen relativen Signal-Differenzgeschwindigkeit.
Wenn nun an x die Information y gekoppelt wird (Polarisation o.ä.), so wird, wie bereits beschrieben, gewährleistet, dass y die Endpunkte der Strecke AB gleichzeitig und, wie wir nun feststellen, mit zweifacher Lichtgeschwindigkeit erreicht.
Der Träger der an das Lichtsignal x gekoppelten Information y ist nun das gesamte Lichtsignal, dessen Wellenfront, sich vom Punkt M aus gleichmäßig in alle Richtungen mit der konstanten Lichtgeschwindigkeit c ausbreitet!
Dieser Träger erreicht aber auf der Achse der Strecke AB (und zwar bezogen auf den Sendepunkt M) insgesamt die zweifache Lichtgeschwindigkeit (c in die eine und c in die andere Richtung).
Wenn aber gerade dieses aus M ausgehende und sich auf der Ebene der Strecke AB mit 2c ausbreitende Lichtsignal, der Träger der Information y ist, dann ist notwendig anzunehmen, dass auch y sich auf der Ebene (Achse) der Strecke AB mit der zweifachen Lichtgeschwindigkeit fortbewegen muss. Verlässt nämlich die Wellenfront des Lichtsignals x den Sendepunkt M, so pflanzt sie sich auf der Achse der Strecke AB in Richtung des Punktes A mit derselben Geschwindigkeit c fort, wie sie sich auf der anderen Seite des Punktes M in Richtung des Punktes B fortpflanzt. Dies hat nun zur Folge, dass Information y, welche vom Punkt M ausgesandt wird, Punkte A und B tatsächlich mit zweifacher Lichtgeschwindigkeit erreicht (y bewältigt die gesamte Strecke von 1.199.169,832km in 2 Sekunden).
(Würden wir im Punkt M eine Messstation einrichten, welche die Geschwindigkeit messen würde, mit der sich die bezüglich der Achse der Strecke AB entgegengesetzt ausbreitenden Punkte der Wellenfront x voneinander entfernen, würde die Messung notwendig 2c ergeben.)
Dies ist ein unwiderlegbarer Beweis dafür, dass die Information y bei ihrer Fortpflanzung, die in der Natur angeblich maximal zulässige Wirkungs-Fortpflanzungsgeschwindigkeit um Faktor 2 überschreitet. Dies ist auch ein unwiderlegbarer Beweis dafür, dass die Behauptung "Gemäß der Relativitätstheorie kann sich nichts schneller als mit Lichtgeschwindigkeit bewegen" nicht der Wahrheit entspricht. Wir beweisen somit die These der Untersuchung und verändern die Physik.
Zuletzt geändert von Zasada am Mo 29. Okt 2018, 09:08, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Überlichtgeschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » Mo 29. Okt 2018, 08:26

McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:
Schwach, dass es nicht mehr lustig ist.
Wenn dies möglich wäre, gäbe es kein Lieferproblem. Es gibt nur einen Zug v. München über Fulda nach Hamburg am Tag.
Zeitversetztes Liefern. Von der Mitte, damit die Lieferung gleichzeitig und pünktlich M und H erreicht, oder gleich eine Zweigstelle in Fulda oder, meister der logistik

Ich weiß schon was du meinst, Tatsache ist aber das du die Ware ein Tag eher losschicken musst. Und somit ist sie 2 Tage unterwegs. Und bei mir nur einen Tag. Schwach ist hier also nur einer: nämlich du, der hier allen verkaufen will 2 Tage wären schneller als einer. ;)


Der Unterschied wäre nur an einem Tag zu spüren. Ab dem 2. Tag liefe alles reibungslos und pünktlich. Die tag-versetzte Lieferung spielte dann keine Rolle mehr. Die Ware käme überall rechtzeitig an.
Ansonsten, wie gesagt:Zweigstelle in Fulda
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Re: Überlichtgeschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mo 29. Okt 2018, 08:59

Zasada hat geschrieben:Beweis:
:lol:
Schwachsinn: triffts nach wie vor besser. Da kannst du noch so viele Themen darüber eröffnen, es wird nich besser.
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Re: Überlichtgeschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » Mo 29. Okt 2018, 09:01

@Nicht von Bedeutung
Schwachsinn: triffts nach wie vor besser. Da kannst du noch so viele Themen darüber eröffnen, es wird nich besser.

Was juckt mich, dass andere die Aufgabe als die schnellste y-Übertragung von A aus nach B verstehen, wenn ich y mit meiner Methode mit 200% LG an beide Punkte übertragen kann? Ist doch nicht mein Problem, sondern derjenigen, welche noch analog denken.
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Re: Überlichtgeschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mo 29. Okt 2018, 09:17

Zasada hat geschrieben:wenn ich y mit meiner Methode mit 200% LG an beide Punkte übertragen kann?
Kannst du ja nicht, dass ist der Punkt. Du siehst es nur nicht ein. Und wen sollte das jucken? Also im Anderen Thema wirst du mich nicht sehen, denn da kommt ja eh' nur der selbe Müll raus. Mal sehen, ob da überhaupt einer antwortet, aber ich geh mal davon aus, dass sich mindestens McMurdo und Kurt dort zu Wort melden. :lol:
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Re: Überlichtgeschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » Mo 29. Okt 2018, 12:29

fallili hat geschrieben:Da Zasada das ja anscheinend wirklich ernst meint hab ich eine Frage an ihn:

Ich steh an einem Marktplatz. 300 m links von mir steht jemand, 300 m rechts von mir steht jemand. Ich brülle "Achtung" und nach einer Sekunde hört das der links Stehende und natürlich auch auch der rechts Stehende. Heißt das nun dass diese "Achtung-Information" mit doppelter Schallgeschwindigkeit übertragen wurde?


Mit welcher Geschwindigkeit entfernen sich zwei Züge voneinander, wenn sie sich auf derselben gradlinigen Gleisstrecke mit einer jeweils konstanten Geschwindigkeit von 100km/h in entgegengesetzte Richtungen bewegen?
Die Geschwindigkeit der Züge soll sich auf den Mittelpunkt der Gleisstrecke beziehen.

<-A<<<<<<M>>>>>>B->
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