Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mo 29. Okt 2018, 05:20

McMurdo hat geschrieben:Natürlich musste man sich für die Erde als Bezug entscheiden, denn das System soll ja hier auf der Erde funktioniere und nicht auf dem Mars. Denkst du eigentlich auch nur eine Sekunde nach bevor du hier etwas schreibst?
Also muss man es bevorzugen. Die SRT und die ART sollen nun aber auch im Sonnensystem funktionieren, also auch auf dem Mars und vor allem auch für die Pioneer-Sonden. Trotzdem spricht man in letzterem Fall von einer Anormalie - das erklär mal mit Einstein. Was ist denn, wenn auf dem Mars auch irgendwann ein GPS funktionieren muss? gibt es dann Mars- und Erdzeit, weil Relativisten nichts einfällt, um die beiden (immer noch bevorzugten) GPS zu synchronisieren? Das Ganze setzen wir dann solange fort, bis alle Galaxien im Universum miteinander synchronisiert sind - in welchem Inertialsystem landet man dann? Viel sülzen und nichts checken - du bist einfach nur lustig. :lol:

McMurdo hat geschrieben:Zu jedem der sie misst, ist eigentlich klar wenn man sich mit Einstein beschäftigt hat. Da sieht man mal wieder das du absolut kein Plan hast von dem was du hier schreibst.
Jeder der die LG je gemessen hat, weiß, dass es sogar im Vakuum mit Lasern Abweichungen gab, die man auf Systemfehler und Unsicherheiten auslagerte. Und jeder, der sich mit Physik beschäftigt, weiß, dass sie genau deswegen gemäß Einsteins glorreicher Idee 1983 auf den bis heute gültigen Wert festgelegt wurde. Das aber ist noch nicht das eigentliche Problem, denn zusätzlich definierte man auch die SI-Sekunde auf ihre bis heute gültige Definition um, ohne sich jemals Gedanken darüber zu machen, ob sich die dort verwendete Periodendauer nicht etwa durch Bewegung und Gravitation verändern könnte, was aber genau der Effekt ist, den Hafele und Keating zeigten. Da sieht man mal, wovon du Plan hast, nämlich von rein gar nichts. :lol:
Nicht von Bedeutung
 

Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon McMurdo » Mo 29. Okt 2018, 05:40

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Also muss man es bevorzugen.

Nein, man muss sich nur für eins entscheiden für das man die Berechnungen machen will. Und da das GPS hier auf der Erde funktionieren soll machts halt kein Sinn die Werte aus Sicht des Mars zu berechnen.

Jeder der die LG je gemessen hat, weiß, dass es sogar im Vakuum mit Lasern Abweichungen gab, die man auf Systemfehler und Unsicherheiten auslagerte. :
Bei der heutigen Meßgenauigkeit ist das vernachlässigbar. Es zeigt sich viel mehr das die Geschwindigkeit im Rahmen dieser mickrigen Meßungenauigkeiten immer dieselbe ist. Und das bewegte Uhre langsamer und Uhren die einer geringeren Gravitation schneller gehen hat Einstein vorhergesagt und das Hafele & Keating Experimt hat das bestätigt.
McMurdo
 

Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mo 29. Okt 2018, 05:52

McMurdo hat geschrieben:man muss sich nur für eins entscheiden für das man die Berechnungen machen will.
Mit anderen Worten: Bevorzugen - also hör auf hier solche sinnlose Hirnwichse zu verbreiten.

McMurdo hat geschrieben:Bei der heutigen Meßgenauigkeit ist das vernachlässigbar. Es zeigt sich viel mehr das die Geschwindigkeit im Rahmen dieser mickrigen Meßungenauigkeiten immer dieselbe ist. Und das bewegte Uhre langsamer und Uhren die einer geringeren Gravitation schneller gehen hat Einstein vorhergesagt und das Hafele & Keating Experimt hat das bestätigt.
Nur das Einstein dabei vergessen hat zu erwähnen, welche Uhr als bewegt gilt und welche nicht, womit er seiner eigenen Theorie widersprochen hätte. Lt. Einstein ging die Uhr des als bewegt betrachteten Gegenübers langsamer als die eigene, nur hat man dies bis dato vergessen. Einstein sagte wechselseitige ZD vorraus und schränkte dies über die ART wider ein. Hafele und Keating sprechen daher ganz eindeutig gegen die SRT und gegen die ART spricht noch was ganz Anderes, aber davon will niemand etwas wissen, weil es nicht in euren dämlichen Bibeln steht.
Nicht von Bedeutung
 

Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon McMurdo » Mo 29. Okt 2018, 06:06

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Mit anderen Worten: Bevorzugen - also hör auf hier solche sinnlose Hirnwichse zu verbreiten.

Hör doch mit dem semantischen Unsinn auf. Natürlich muss ich mich für ein System entscheiden für das ich die Berechnungen anstelle. Das bedeutet aber im Umkehrschluss nicht das es absolut bevorzugt ist.

McMurdo hat geschrieben:Nur das Einstein dabei vergessen hat zu erwähnen, welche Uhr als bewegt gilt und welche nicht, womit er seiner eigenen Theorie widersprochen hätte. Lt. Einstein ging die Uhr des als bewegt betrachteten Gegenübers langsamer als die eigene, nur hat man dies bis dato vergessen. Einstein sagte wechselseitige ZD vorraus und schränkte dies über die ART wider ein. Hafele und Keating sprechen daher ganz eindeutig gegen die SRT und gegen die ART spricht noch was ganz Anderes, aber davon will niemand etwas wissen, weil es nicht in euren dämlichen Bibeln steht.

Wie gesagt, da du selber zu gibst keine Ahnung zu haben könntest du hier auch das Märchen von Hänsel und Gretel hinschreiben. Das hat ungefähr genausoviel mit dem Thema zu tun.
McMurdo
 

Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mo 29. Okt 2018, 06:20

McMurdo hat geschrieben:
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Mit anderen Worten: Bevorzugen - also hör auf hier solche sinnlose Hirnwichse zu verbreiten.

Hör doch mit dem semantischen Unsinn auf.
Ich glaub ich hör nicht richtig. Korrekte Semantik gehört zum gesunden Menschenverstand nun mal dazu und deine ist unsinnig.
McMurdo hat geschrieben:Natürlich muss ich mich für ein System entscheiden für das ich die Berechnungen anstelle. Das bedeutet aber im Umkehrschluss nicht das es absolut bevorzugt ist.
Das ist genauso irrsinnig, wie das, was Zasada über ÜLG behauptet. :lol:

McMurdo hat geschrieben:Wie gesagt, da du selber zu gibst keine Ahnung zu haben...
Wie deppert kann man eigentlich sein? :lol:
Natürlich gebe ich das ironischerweise zu, nur damit du ironischerweise hier weiter die Ahnung hast und gemütlich weiter pennen kannst. Tatsächlich ist es aber so, dass Ich hier die Ahnung habe und nicht du (oder Mikesch, oder welcher Relativist auch immer). Also leg dich wieder hin und traktiere uns nicht mit deinem hirnverbranntem Irrsinn. :lol:
Nicht von Bedeutung
 

Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Mo 29. Okt 2018, 07:21

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Mit anderen Worten: Bevorzugen - also hör auf hier solche sinnlose Hirnwichse zu verbreiten.

Hör doch mit dem semantischen Unsinn auf.
Ich glaub ich hör nicht richtig. Korrekte Semantik gehört zum gesunden Menschenverstand nun mal dazu und deine ist unsinnig.
McMurdo hat geschrieben:Natürlich muss ich mich für ein System entscheiden für das ich die Berechnungen anstelle. Das bedeutet aber im Umkehrschluss nicht das es absolut bevorzugt ist.
Das ist genauso irrsinnig, wie das, was Zasada über ÜLG behauptet. :lol:

McMurdo hat geschrieben:Wie gesagt, da du selber zu gibst keine Ahnung zu haben...
Wie deppert kann man eigentlich sein? :lol:
Natürlich gebe ich das ironischerweise zu, nur damit du ironischerweise hier weiter die Ahnung hast und gemütlich weiter pennen kannst. Tatsächlich ist es aber so, dass Ich hier die Ahnung habe und nicht du (oder Mikesch, oder welcher Relativist auch immer). Also leg dich wieder hin und traktiere uns nicht mit deinem hirnverbranntem Irrsinn. :lol:

Träum weiter...
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mo 29. Okt 2018, 08:13

Mikesch hat geschrieben:Träum weiter...
Wenn ich wissen will, wer hier träumt, frage ich sicher nicht dich. :lol:
Nicht von Bedeutung
 

Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Hantierer » Mo 29. Okt 2018, 13:09

Zu jedem der sie misst, ist eigentlich klar wenn man sich mit Einstein beschäftigt hat. Die Lichtgeschwindigkeit ist absolut. Da sieht man mal wieder das du absolut kein Plan hast von dem was du hier schreibst.


Wie, zu jedem der sie misst? Wie misst man denn eine Maximalgeschwindigkeit, die kein massereiches Objekt überschreiten kann?

Einstein hat in dem Werk worauf ich mich beziehe mind. zweimal geschrieben, dass c die Rolle einer Grenzgeschwindigkeit in der SRT spielt. Allerdings trennt er selbst dann auch nicht klar zwischen der Qualität "Ausbreitungsgeschwindigkeit einer Welle" und "Maximalgeschwindigkeit für materielle Objekte" - das ist physikalisch was völlig anderes! Und das hätte er klar tun und besser ausführen müssen. Man kann sich da noch ewig streiten. Wenn man sich nicht darauf einigen kann, dass da eklatante Widersprüche drin sind, wird man nie fertig mit der Diskussion.

Einfach zu sagen, da ist kein Problem, passt doch alles und dann die Widersprüche in unausgesprochenen Implikationen verbergen, macht für sensible Gemüter, wie mir, beim zuhören keinen Spaß. Wenn ich schon nicht gut rechnen kann, so konnte ich doch immer gut gegeben und gesucht raus finden und wusste auch immer was ich berechnen soll, klappt dann halt nur selten...und einen Satz eines Physiklehrers hab ich mir gemerkt: "Wenn Du mit den Formeln nicht zurecht kommst, achte auf die Einheiten!"
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon McMurdo » Mo 29. Okt 2018, 13:23

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Natürlich gebe ich das ironischerweise zu,

Nur, das es bei dir halt keine Ironie ist.
McMurdo
 

Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon McMurdo » Mo 29. Okt 2018, 13:31

Hantierer hat geschrieben:Wie, zu jedem der sie misst? Wie misst man denn eine Maximalgeschwindigkeit, die kein massereiches Objekt überschreiten kann?

Da gibts verchiedene Methoden.
https://www.astronews.com/frag/antworten/frage225.html
https://www.lernhelfer.de/schuelerlexik ... bestimmung
https://www.leifiphysik.de/optik/lichta ... windigkeit
http://www.astroweis.de/licht.htm
Einstein hat in dem Werk worauf ich mich beziehe mind. zweimal geschrieben, dass c die Rolle einer Grenzgeschwindigkeit in der SRT spielt. Allerdings trennt er selbst dann auch nicht klar zwischen der Qualität "Ausbreitungsgeschwindigkeit einer Welle" und "Maximalgeschwindigkeit für materielle Objekte" - das ist physikalisch was völlig anderes! Und das hätte er klar tun und besser ausführen müssen. Man kann sich da noch ewig streiten. Wenn man sich nicht darauf einigen kann, dass da eklatante Widersprüche drin sind, wird man nie fertig mit der Diskussion.

Das massebehaftete Objekte Lichtgeschwindigkeit nicht erreichen können ist eine Konsequenz aus seinen Theorien, da bestehen schon seit 100 Jahren keine eklatanten Widersprüche.
McMurdo
 

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