Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Mi 31. Okt 2018, 19:50

Lagrange hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben: Guckst du Definiion von Zeit
Lagrange hat geschrieben:"Die Zeit ist eine physikalische Größenart."
Quelle Wikipedia.
Äh...ja?? Das ist jetzt keine Definition. Und? Weiter?

Hast du eine?

Nicht zurückfragen. Los, leg mal vor...
Mikesch
 
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Lagrange » Mi 31. Okt 2018, 20:10

Mikesch hat geschrieben:Nicht zurückfragen.


Hantierer hat geschrieben:
Und wie wird in der Physik "Zeit" als Größe definiert?


Diese Frage hast du nicht beantwortet.
Lagrange
 
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Mi 31. Okt 2018, 20:12

Lagrange hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Nicht zurückfragen.

Hantierer hat geschrieben: Und wie wird in der Physik "Zeit" als Größe definiert?

Diese Frage hast du nicht beantwortet.

Einsatz zeigen und selber denken!
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mi 31. Okt 2018, 20:15

Mikesch hat geschrieben:Einsatz zeigen und selber denken!
Warum verlangst du von Anderen, was du selbst nicht kannst? :lol:
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Mi 31. Okt 2018, 20:19

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Einsatz zeigen und selber denken!
Warum verlangst du von Anderen, was du selbst nicht kannst? :lol:
Hab schon lange geliefert. Merkst du nur nicht.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mi 31. Okt 2018, 20:22

Mikesch hat geschrieben:Hab schon lange geliefert.
Andere liefern aber mehr und besser als du. Merkst du nicht, oder? Außerdem wirst du langweilig.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Hantierer » Mi 31. Okt 2018, 20:22

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Ohne euch wäre Physik weitaus menschenfreundlicher.


Da sagste was, nach einem halben Jahr Allmy und ein paar Wochen hier hab ich nun fünf verschiedene Versionen gehört. Einer davon war wenigstens bereit, den Widerspruch zwischen Lichtausbreitungsgesetzen und dem Relativitätsprinzip als solchen zu erkennen und wenigstens die Frage als gerechtfertigt zu behandeln...

wikipedia hat geschrieben:Die Zeit ist eine physikalische Größenart.


Das ist nur eine Zuordnung, damit kommt es in die metaphysische Menge "Physik".

wikipedia hat geschrieben:Die Zeit beschreibt die Abfolge von Ereignissen, hat also im Gegensatz zu anderen physikalischen Größen eine eindeutige, unumkehrbare Richtung.


das wäre dann Definition, verstehe ich aber dann nur als Möglichkeit für aufeinander folgende Ereignisse - für mich ist die Zeit selbst kein Ereignis. Das ist wohl auch für die Götter etwas göttliches, wie die Mathematik und Geometrie auch.

...'unumkehrbare Richtung'...und dann das:

wikipedia hat geschrieben:Die erwähnten relativistischen Effekte lassen sich im Prinzip als Zeitreisen interpretieren. Inwieweit über die Krümmung der Raumzeit und andere Phänomene auch Reisen in die Vergangenheit prinzipiell möglich sind, ist nicht abschließend geklärt.


Ja nee als unumkehrbar DEFINIERT und dann doch nicht sicher? Kann man nicht endlich mal aufhören mit diesem Zeitreisen Unsinn? So was ist echt nicht gut für die geistige Gesundheit. Zeitreisen in die Vergangenheit sind nicht möglich.

Wenn wir schon bei Esoterik sind, dann wenigstens richtig. Das, was ich Zeitmeister nenne, macht nur hier und dort den Weltenort und hier und da gibt es nur eine Abfolge von Ereignissen. Es gibt Zeitalter, Äonen und auch Zeitqualitäten und die Zeitalter werden durch Bewusstsein bestimmt, auch und ganz besonders bei den Geistern und Göttern. Wir haben in den letzten 10 Jahren mind. 3 Zeitalter durchlaufen und das davor war mind. 30.000 Jahre - die gute alte Traumzeit.

Na gut, sei es drum, mir reicht auch das:

Die bürgerliche Zeit (UT, MEZ usw.) richtet sich annähernd nach dem Sonnenstand und ist durch staatliche Regelungen innerhalb einer gewissen Zeitzone einheitlich.


Finger aufs Handgelenk -> Sonnenuhr. :)

Mikesch hat geschrieben:Die Genauigkeit liegt bei 1s pro 30 Mio. Jahre bis 1s pro 30 Mrd Jahren.


Genau gegenüber was? Gegenüber einer baugleichen Uhr in der selben Lokalität? Es geht ja drum, dass die Prozesse durch Bewegung und Gravitation verändert ablaufen und dann sind Prozesse, die in der selben Lokalität synchron verlaufen, nicht mehr synchron, wenn sie in unterschiedlichen Lokalitäten stattfinden. Stelle eine Atomuhr auf den Mars und eine auf die Erde und da weiß ich nicht, ob diese Genauigkeit noch hinkommt. Und wenn man es vorhersagen will, dann muss man die Bewegungen der Erde und des Mars' auf die Sonne als Ruhesystem beziehen, besser noch auf das galaktische Zentrum.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Mi 31. Okt 2018, 20:55

Hantierer hat geschrieben:
wikipedia hat geschrieben:Die Zeit beschreibt die Abfolge von Ereignissen, hat also im Gegensatz zu anderen physikalischen Größen eine eindeutige, unumkehrbare Richtung.
das wäre dann Definition, verstehe ich aber dann nur als Möglichkeit für aufeinander folgende Ereignisse - für mich ist die Zeit selbst kein Ereignis.
Nö, sagt ja keiner.
Hantierer hat geschrieben:...'unumkehrbare Richtung'...und dann das:
wikipedia hat geschrieben:Die erwähnten relativistischen Effekte lassen sich im Prinzip als Zeitreisen interpretieren. Inwieweit über die Krümmung der Raumzeit und andere Phänomene auch Reisen in die Vergangenheit prinzipiell möglich sind, ist nicht abschließend geklärt.
Die Zeitreisen sind immer kausal. Das heisst, das Ursache und Wirkung nicht die Reihenfolge tauschen.
Zeitreisen in die Vergangenheit sind höchst spekulativ und eher philosophischer als physikalischer Natur.
Hantierer hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Die Genauigkeit liegt bei 1s pro 30 Mio. Jahre bis 1s pro 30 Mrd Jahren.
Genau gegenüber was?
Wieso gegenüber? Einen Fehler auf 30 Mio Jahren bei normalen Cs-Uhren. Also eine Periode liegt falsch bei (aberwitzigvielen) Perioden.
Hantierer hat geschrieben:Stelle eine Atomuhr auf den Mars und eine auf die Erde und da weiß ich nicht, ob diese Genauigkeit noch hinkommt.
Doch, kommt. Auf gleichen Potential bezogen (Mars hat eine kleinere Schwere), exakt gleich.
Hantierer hat geschrieben:Und wenn man es vorhersagen will, dann muss man die Bewegungen der Erde und des Mars' auf die Sonne als Ruhesystem beziehen, besser noch auf das galaktische Zentrum.
Am einfachsten mglw. das Zentrum der Bahnbewegungen von Erde und Mars.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Lagrange » Mi 31. Okt 2018, 21:27

Mikesch hat geschrieben:
Hantierer hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Die Genauigkeit liegt bei 1s pro 30 Mio. Jahre bis 1s pro 30 Mrd Jahren.
Genau gegenüber was?
Wieso gegenüber? Einen Fehler auf 30 Mio Jahren bei normalen Cs-Uhren. Also eine Periode liegt falsch bei (aberwitzigvielen) Perioden.

Gegenüber sich selbst oder gegenüber Zeit?
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mi 31. Okt 2018, 22:24

Mikesch hat geschrieben:Einen Fehler auf 30 Mio Jahren bei normalen Cs-Uhren. Also eine Periode liegt falsch bei (aberwitzigvielen) Perioden.
Ähm... also 47 Jahre sind ein bissl weniger als 30 Millionen Jahre. Und 30 Millionen Jahre sind auch weit mehr, als das vereintliche Alter des Universums. Wer hat denn das gemessen? Wer hat es denn deine Aussage vor etwa 47 Jahren hinreichend widerlegt? :lol:
Du bist einfach nicht ganz frisch in der Birne, wie all deine hirnwichsenden Relativisten-Kollegen auch. Ihr zappelt dumm in der Gegend rum und das Einzige was ihr von euch gebt, ist eure Irrenanstalt-Physik.
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