Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Di 6. Nov 2018, 10:05

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Hantierer hat geschrieben:Nu ja, man wollte die Erdrotation messen und ich denke, da hat die Ausrichtung zu den Himmelsrichtungen schon was damit zu tun.
Es ging nicht um die Erdrotation um die Erdachse, sondern um die Rotation der Erde auf ihrer Bahn um die Sonne. Und auf dieser Bahn steht ein Arm (zumindest am Äquator) vertikal und der Andere horizontal zur Sonne. Ist aber (zugegeben) Klugscheisserei, die aber aber notwendig wird, wenn einer meint, man wollte die Rotation der Erde um die eigene Achse messen. Aber angesichts der Tatsache, dass die Ausrichtung und Position des Interferometers ohnehin (so ziemlich) egal war, dürfte es nun auch egal sein, was man damit messen wollte.
Na, da zeigt ja wieder einer sein profundes Wissen. Merkst selber, das da was nicht stimmen kann mit der Messung der Rotation der Erde um die Sonne und der Ausrichtung der Messachsen?
Hantierer hat Recht: Es wurde selbstverständlich die Rotation der Erdachse gemessen.
Kann der Hartmut gar nichts? :roll:
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Di 6. Nov 2018, 10:14

Lagrange hat geschrieben:Genauso verhält sich das Licht. Nur wenn das lichttragende Medium mitbewegt ist, gilt das RP. Sonst nicht.
Hier gehen unsere Meinungen auseinander. Dem Licht ist es egal, ob sich ein Medium im Vakuum oder gegenüber anderen transparenten Stoffen bewegt. Beim (senkrechten) Eintritt in optisch dichtere Medien wird Licht blau verschoben und beim Austritt aus solchen wieder rot verschoben. Ist das Medium gegenüber dem weniger dichten Medium bewegt, wird das Licht beim Eintritt antiparallel mehr blau und parallel rot und beim Austritt parallel blau und antiparallel rot verschoben. Die Isotropie des Lichts bleibt also in jedem Fall erhalten und ändert sich auch durch Strömungen (z.B. Wind) in solchen Medien nicht. Letzteres ist beim Schall afaik anders.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Di 6. Nov 2018, 10:17

Hantierer hat geschrieben:Interessant ist aber, dass da, wie es ja auch richtig ist, für den Hin- und Rückweg auf der West-Strecke unterschiedliche Laufzeiten angegeben werden und das ist erstmal das worum es mit ging. Genau an diesem Laufzeitenunterschied in der Bewegungsrichtung kann man seine Geschwindigkeit ohne äußeren Bezug bestimmen und damit ist das RP (R.i.P.) Geschichte.
Also mein Weltraumtacho funktioniert vom Prinzip her. Da kriegen die Relativisten immer Schnappatmung.

1. Das ging natürlich um Rotation und nicht um Translation.
2. Natürlich kann man keine absolute Geschwindigkeit ohne äusseren Bezug bestimmen. Hast du wohl noch nie versucht eine Geschwindigkeit zu berechnen, sonst wüsstest du das.
3. Das Relativitätsprinzip ist bestimmt nicht Geschichte.
4. Dein Weltraumtacho funktioniert nicht, nicht einmal im Prinzip, sondern gar nicht. Und das ist eine absolute Aussage. Siehe 2.
5. Nicht nur Relativisten würden Schnappatmung kriegen, sondern auch Nicht-Relativisten. Nur die kleine Gruppe der Mahagianer Antirelativisten nicht, weil sie das überhaupt nicht überblicken, was das bedeuten würde.
Sorry, alles falsch bei deinen Überlegungen. :roll:
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Di 6. Nov 2018, 10:20

Mikesch hat geschrieben:Na, da zeigt ja wieder einer sein profundes Wissen. Merkst selber, das da was nicht stimmen kann mit der Messung der Rotation der Erde um die Sonne und der Ausrichtung der Messachsen?
Hantierer hat Recht: Es wurde selbstverständlich die Rotation der Erdachse gemessen.
Kann der Hartmut gar nichts? :roll:

Dann mach jetzt mal den Yukterez und ändere es im Wiki-Beitrag, den ich nun mit Zitat verlinke.
Wikipedia hat geschrieben:Das Michelson-Morley-Experiment hatte zum Ziel, die Geschwindigkeit der Erde relativ zum Lichtäther auf ihrer Bahn um die Sonne nachzuweisen

Ganz offensichtlich konnte Mikotz auch selbst das nicht lesen, was er Anderen andauernd empfiehlt. Nun wirds aber brenzlich für Mikotz - er kann erwiesenermaßen nicht nachdenken und nun stellt sich auch noch heraus, das er nicht lesen kann. :lol:
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Hantierer » Di 6. Nov 2018, 10:33

Das hab ich mir fast gedacht....Ich habe wenigstens gegoogelt, weil ich nicht genau wusste was Aberration meint und wenn da steht Aberration der Geschwindigkeit des Sternenlichtes, dann meint es eine Veränderung der auf der Erde gemessenen Lichtgeschwindigkeit des Sternenlichtes, genau so wie es da steht.

Die kommt natürlich durch eine - allerdings nicht-scheinbare, sondern tatsächliche - Orts-Veränderung der Erde im Raum zustande, ist ja klar - ich schreib es lieber dazu, warum das klar ist - weil sich die LG für alle Sterne gleich im Jahresverlauf verändert, deswegen muss es von der Erdbewegung kommen. Das ist ein weiterer klarer Beleg dafür, dass das einsteinsche RP schlicht und ergreifend FALSCH ist, einfach nur falsch. Da kann man auch nichts dran retten.

Das heißt im Klartext: Ein bewegter Beobachter misst eine andere LG als ein unbewegter Beobachter.

Mikesch hat geschrieben:Und das ist eine absolute Aussage.


Das ist ein absolutes Dogma. Gib mir die Mittel und ich beweise es dir auch im Weltall während einer geradlinigen Bewegung.

Oder hast Du etwas gegen die Beschreibung des Michelson-Morlay-Experimentes, die Lagrange verlinkt hat, einzuwenden?

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Ganz offensichtlich konnte Mikotz auch selbst das nicht lesen, was er Anderen andauernd empfiehlt. Nun wirds aber brenzlich für Mikotz - er kann erwiesenermaßen nicht nachdenken und nun stellt sich auch noch heraus, das er nicht lesen kann.


Naja, ich bin der Meinung, dass der Michelson so ziemlich der einzige war, der überhaupt verstanden hat, was er da tut. Merkt man auch daran, dass seine Forschungen eingestellt wurden, nachdem er gestorben war - also seine Kollegen waren entweder nicht in der Lage oder nicht gewillt, die Versuche fortzusetzen.
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Di 6. Nov 2018, 10:33

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:Davon abgesehen, seit wann ist Schallgeschwindigkeit = c?
Was sollte es sonst sein? c ist nun mal der Buchstabe für sich in einem Medium isotrop ausbreitende Geschwindigkeiten. Guckst du bei Doppler-Effekt, wenn du nix galaubst. Oder meinst du, Relativisten würden das da beim Schall-Doppler so stehen lassen, wenn es anders wäre? Aber Hauptsache sich erstmal mit eklatanten Blödsinn profilieren, den man hinterher ohnehin so gut es geht verteidigen kann, bevor man kleinlaut einräumen muss, sich geirrt zu haben. :lol:
Das ist natürlich wieder einmal Unsinn von Hartmut:
c bzw.: c0 ist das international gültige Formelzeichen für Lichtgeschwindigkeit im Vakuum DIN 1304, ISO/IEC 80000 :D
Der Rest ist der übliche Esoterik-Quatsch von Hartmut. Sollte man ignorieren, da er ja eh keine Beweise für die Gültigkeit liefern kann. :roll:

Wird Zeit das Hartmut endlich mal kleinlaut zugibt, außer einer großen Klappe bisher nichts geliefert zu haben. :lol:
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Di 6. Nov 2018, 10:35

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Na, da zeigt ja wieder einer sein profundes Wissen. Merkst selber, das da was nicht stimmen kann mit der Messung der Rotation der Erde um die Sonne und der Ausrichtung der Messachsen?
Hantierer hat Recht: Es wurde selbstverständlich die Rotation der Erdachse gemessen.
Kann der Hartmut gar nichts? :roll:

Dann mach jetzt mal den Yukterez und ändere es im Wiki-Beitrag, den ich nun mit Zitat verlinke.
Wikipedia hat geschrieben:Das Michelson-Morley-Experiment hatte zum Ziel, die Geschwindigkeit der Erde relativ zum Lichtäther auf ihrer Bahn um die Sonne nachzuweisen

Ganz offensichtlich konnte Mikotz auch selbst das nicht lesen, was er Anderen andauernd empfiehlt. Nun wirds aber brenzlich für Mikotz - er kann erwiesenermaßen nicht nachdenken und nun stellt sich auch noch heraus, das er nicht lesen kann. :lol:

Netter Versuch,das Thema zu wechseln:
Der Bezug war das Michelson-Gale-Experiment und nicht Michelson-Morley. :D
Bevor du dich also äußerst, solltest du dich schlau machen, worum es hier geht. :roll:
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Di 6. Nov 2018, 10:39

Hantierer hat geschrieben:Das hab ich mir fast gedacht....Ich habe wenigstens gegoogelt, weil ich nicht genau wusste was Aberration meint und wenn da steht Aberration der Geschwindigkeit des Sternenlichtes, dann meint es eine Veränderung der auf der Erde gemessenen Lichtgeschwindigkeit des Sternenlichtes, genau so wie es da steht. Man sollte auch verstehen, was man liest: Aus der Abberation der Gestirne, der kleinen Ortsveränderungen also, kann man auf die Konstanz der LG schliessen.

Die kommt natürlich durch eine - allerdings nicht-scheinbare, sondern tatsächliche - Orts-Veränderung der Erde im Raum zustande, ist ja klar - ich schreib es lieber dazu, warum das klar ist - weil sich die LG für alle Sterne gleich im Jahresverlauf verändert, deswegen muss es von der Erdbewegung kommen. Das ist ein weiterer klarer Beleg dafür, dass das einsteinsche RP schlicht und ergreifend FALSCH ist, einfach nur falsch. Da kann man auch nichts dran retten. Quatsch, s.o.

Das heißt im Klartext: Ein bewegter Beobachter misst eine andere LG als ein unbewegter Beobachter. Quatsch, s.o.

Mikesch hat geschrieben:Und das ist eine absolute Aussage.


Das ist ein absolutes Dogma. Gib mir die Mittel und ich beweise es dir auch im Weltall während einer geradlinigen Bewegung.

Oder hast Du etwas gegen die Beschreibung des Michelson-Morlay-Experimentes, die Lagrange verlinkt hat, einzuwenden?

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Ganz offensichtlich konnte Mikotz auch selbst das nicht lesen, was er Anderen andauernd empfiehlt. Nun wirds aber brenzlich für Mikotz - er kann erwiesenermaßen nicht nachdenken und nun stellt sich auch noch heraus, das er nicht lesen kann.


Naja, ich bin der Meinung, dass der Michelson so ziemlich der einzige war, der überhaupt verstanden hat, was er da tut. Merkt man auch daran, dass seine Forschungen eingestellt wurden, nachdem er gestorben war - also seine Kollegen waren entweder nicht in der Lage oder nicht gewillt, die Versuche fortzusetzen.
Jepp. das fehlte noch: Eine saftige Verschwörungstheorie. Uuuiiiii! :lol:
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon McMurdo » Di 6. Nov 2018, 10:48

Lagrange hat geschrieben:Natürlich solange draußen kein Wind weht. Wenn ein Zug vorbei fährt weht immer am Bahnhof ein Bisschen Wind.

Wind vernachlässigen wir mal. Also sieht derjenige im Zug den Ball am Bahnsteig genauso wie derjenige am Bahnsteig den Zug im Ball, einverstanden?
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Re: Die Grundannahmen der Relativitätstheorie

Beitragvon Hantierer » Di 6. Nov 2018, 10:56

Ich bin kein Verschwörungstheoretiker - ich bin ein Verblödungstheoretiker.

Ich habe gemeint, dass Michelsons Kollegen entweder zu blöde oder zu faul waren, seine Arbeit nach seinem Tod fortzusetzen, er ist ja während einer laufenden Messreihe verstorben und die hätte man sicher auch ohne ihn fertig machen können.

Und wo sind jetzt deine Erklärungen? Da kommen nur Dogmen oder Ignoranz. Wie ist das nun mit RP in der Thermodynamik? Ist es damit vereinbar? Wenn nicht, dann hat es in der Physik nichts zu suchen - die Thermodynamik ist das Maß der Dinge in der Physik! Alles was nicht mit der Thermodynamik vereinbar ist, muss entweder die komplette Physik verändern oder kann nicht dazu gehören.
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