Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Mikesch » Mo 10. Dez 2018, 23:20

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Schönes Beispiel dafür, das du kein Wort von der SRT verstanden hast.
Jajaja... Halt deinen Strohmann zurück und liefere Argumente dafür, warum ein Symmetriebruch trotzdem einer irrationalen Theorie entspricht.
Gibt es nicht.
Es ist nämlich eine höchst rationale Theorie.
Daher ist deine Bedingung nicht zu erfüllen.
Das, was du da gerade anführst, ist übrigens ein echter Strohmann.
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Mikesch » Mo 10. Dez 2018, 23:22

Zasada hat geschrieben:
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Es wird in jedem Beitrag deutlich, dass du die Physik selbst in den Grundlagen nicht beherrscht.
Es wird nur in jedem meiner Beiträge deutlich, dass ich die SRT als irrational entlarve. Versuche erst gar nicht, Verständnis dafür aufzubringen.


Tolle Strategie. Du weißt nicht wogegen Du ankämpfst.
Naja. Symmetrie.
Man bekommt auch nichts mit von deiner entlarvenden Arbeit.
Erzähle ihm doch nicht sowas. Die Arbeit ist doch geheim. Sonst würden ihn die pösen Relativisten ihn noch verfolgen und pösen Sachen mit ihm machen.
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Mikesch » Mo 10. Dez 2018, 23:24

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Man bekommt auch nichts mit von deiner entlarvenden Arbeit.
Korrekt. Du gehörst auch zu der Truppe, die nur Müll liefert. Ist zwar Sondermüll, aber immerhin Müll. Du hast, wie die meisten Anderen, keine Argumente gegen mich, allenfalls Strohmänner und idiotische Behauptungen. Hauptsache ist doch, dass jeder exzellenter ist, als alle anderen, nicht wahr? :lol:
Ach, soweit liegt ihr gar nicht auseinander.
Immerhin seit ihr auf ähnlichem Niveau.
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Zasada » Mo 10. Dez 2018, 23:24

Der Beweis dafür, dass sich die Relativität der Gleichzeitigkeit aus den Effekten, welche sich innerhalb der Einsteinschen Gleichzeitigkeits-Anordnung zeigen, nicht ableiten lässt. (1)

IMG_4285.PNG
Abbildung 9: Die aus der Perspektive des Punktes M des Bezugssystems K gleichzeitig von A und B ausgehende Blitze, erfolgen aus der Perspektive des Punktes M' des Bezugssystems K' nicht gleichzeitig.
IMG_4285.PNG (9.25 KiB) 2654-mal betrachtet


Wir betrachten erneut dieselbe Situation.
Zwei gleich ausgerichtete Bezugssysteme K und K' nähern sich im luftleeren Raum einander. Das Bezugssystem K' bewegt sich bezogen auf K mit der Geschwindigkeit v. Das System K ruht relativ zu K'.

Es werden auf K zwei Sender gleichzeitiger, kugelförmiger Lichtimpulse installiert.
Aus der Perspektive von K' erfolgen die gleichzeitigen Lichtimpulse nicht gleichzeitig. Während sich K' dem Bezugssystem K nähert, erfolgt das eine Ereignis aus der Perspektive von K' stets früher als das andere. Der selbstverständliche Grund dafür ist die Position der Sender der Lichtimpulse bezüglich K'.
Für Einstein ist das ein ausreichender Grund, darin die Relativität der Gleichzeitigkeit zu erkennen und diese in die Physik einzuführn...Es scheint bis heute begründet zu sein: das, was aus Sicht eines Bezugssystems gleichzeitig geschieht, geschieht ja aus Sicht eines anderen nicht gleichzeitig.
Doch hier begeht Einstein einen fatalen und einen unverzeihlichen Fehler: die von ihm erkannte Relativität, betrifft nämlich nicht die Gleichzeitigkeit der Ereignisse.
Ich kann das sogar beweisen, indem ich während des Anflugs von K' die Ausrichtung der Anordnung K verändere.
Ich positioniere K rechtwinklig bezüglich der Bewegungsrichtung von K' so, dass K' nun durch die Mitte von K hindurchkommen muss.

IMG_4284.PNG
Abbildung 10: wir verändern die Ausrichtung von K, während sich ihm K' nähert. Die zeitliche Eigenschaft der Ereignisse innerhalb von K verändert sich nicht.
IMG_4284.PNG (11.72 KiB) 2647-mal betrachtet


Das, was aus der Perspektive von K' nicht gleichzeitig geschah, geschieht nun aus seiner Perspektive gleichzeitig.
Es hat sich aus Sicht vom K nichts verändert. Die Entfernung der Sendepunkte voneinander, die Frequenz und die Amplitude der gleichzeitigen Lichtimpulse ist unverändert geblieben.
Sämtliche physikalischen Eigenschaften des Bezugssystems K', wie seine Geschwindigkeit, Ausrichtung, Länge, Position der Bestandteile innerhalb des Systems etc. sind unverändert geblieben. Auch die Physikalischen Eigenschaften des Systems K haben sich, außer seiner Ausrichtung bezüglich K', nicht verändert.
Trotzdem: die Ereignisse, welche nur innerhalb des Bezugssystems K gleichzeitig geschahen, geschehen nun aus der Perspektive von K' ebenso gleichzeitig.
Was ist passiert?
Veränderte sich etwa die Gleichzeitigkeit der Lichtimpulse?
Nein, es hat sich in der Anordnung nichts außer der Ausrichtung von K bezüglich K' geändert. Diese Veränderung hatte keinen Einfluss auf die Gleichzeitigkeit der Lichtimpulse. Es bestand auch keinerlei kausale Verbindung zwischen dem, was mit K geschah und dem, was sich innerhalb von K' abspielte.
Fazit: Es ist nicht die Gleichzeitigkeit der Ereignisse innerhalb des Bezugssystems K, welche als relativ zu bezeichnen ist - diese bleibt unverändert - die gleichzeitigen Ereignisse behalten ihre zeitliche Eigenschaft beständig bei - ihre Gleichzeitigkeit ist invariabel (absolut)...relativ ist offenkundig nur die Wahrnehmung ihrer Gleichzeitigkeit.
Diese ist sehr wohl abhängig von der Ausrichtung der Systeme K und K' in Beziehung zueinander - die Wahrnehmung der Gleichzeitigkeit steht in Relation zu der Ausrichtung von K bezüglich der Bewegungsrichtung von K'.

Es war 1905, genau wie es auch heute ist, unzulässig, aufgrund der Relativität der Wahrnehmung der Gleichzeitigkeit der Ereignisse, auf die Relativität der Gleichzeitigkeit als solcher zu schliessen, qed.




Prinzip:
Wenn eine logische Voraussetzung (a) der Implikation "wenn (a), dann (b)" falsch ist, dann lässt sich anhand (a) überhaupt keine sinnvolle Aussage über (b) treffen.


Lässt es sich einerseits über die Gleichzeitigkeit zweier Ereignisse A und B auf diese Weise sinnvoll entscheiden:

Abbildung a)
IMG_4284.PNG
Abbildung 10: wir verändern die Ausrichtung von K, während sich ihm K' nähert. Die zeitliche Eigenschaft der Ereignisse innerhalb von K verändert sich nicht.
IMG_4284.PNG (11.72 KiB) 2647-mal betrachtet


und lässt es sich andererseits (zugleich) über dieselbe Gleichzeitigkeit derselben Ereignisse A und B gar nicht entscheiden:

Abbildung b)
IMG_4285.PNG
Abbildung 9: Die aus der Perspektive des Punktes M des Bezugssystems K gleichzeitig von A und B ausgehende Blitze, erfolgen aus der Perspektive des Punktes M' des Bezugssystems K' nicht gleichzeitig.
IMG_4285.PNG (9.25 KiB) 2654-mal betrachtet


, dann haben wir mit einem kleinen Problem zu tun, und zwar mit dem Problem der "Relativität der Gleichzeitigkeit".
Haben wir nämlich bereits einmal und über jeden Zweifel die Gleichzeitigkeit beider Ereignisse erkannt (Abb. a), dann gilt diese Erkenntnis unabhängig vom Ergebnis der Messung, welche über jeden Zweifel ergibt, dass zwischen den Ereignissen A und B keine Gleichzeitigkeit besteht (Abb. b).

Welche sinnvollen Aussagen lassen sich dann über die "Relativität der Gleichzeitigkeit" noch treffen?


Die Relativität der Gleichzeitigkeit: eine geometrische Betrachtung (2).

Albert Einstein betrachtet die Gleichzeitigkeit der Lichtereignisse bei K aus der Perspektive des Bezugssystems K', welches sich parallel zum K bewegt und welches sich zudem genau zwischen den Endpunkten A und B des Bezugssystems K befindet.
Hier zeigen sich die Effekte der "Relativität der Gleichzeitigkeit" am deutlichsten.
Der Maßstab der Bezugssysteme K und K' ist vergleichbar und als solches überschaubar, denn K eine Teilstrecke des Bahndammes und K' ein entlang dieser sich bewegender Zug ist.
Beide Systeme befinden sich also, während die "Relativität der Gleichzeitigkeit" von Einstein konstatiert wird, in unmittelbarer Nähe.
Betrachtet man K allerdings als einen real bei Potsdam existierenden Bahndamm und positioniert man das Bezugssystem K' in der Nähe des Zentrum der Galaxie M-34, so existieren aus Sicht von K', keine relativistisch relevanten Signalunterschiede:
die von K ausgehende Lichtimpulse sind aus Sicht von K' gleichzeitig.
K ist außerdem aus der Perspektive von K' ein einzelner Sendepunkt.

IMG_4293.PNG
a) Die Situation kann aufgelöst werden. Die Gleichzeitigkeit / Ungleichzeitigkeit wird erkannt.
b) Die Situation kann nicht aufgelöst werden
IMG_4293.PNG (23.2 KiB) 2643-mal betrachtet


Es zeigt sich, dass die Relativität der Gleichzeitigkeit skalenabhängig ist - dies ist, legt man der Betrachtung die Gültigkeit des Prinzips der Relativität zugrunde, strenggenommen unzulässig, denn die Relativität der Gleichzeitigkeit für jeden Beobachter dieselben Effekte zeitigen müsste, nicht nur für diejenigen, welche relativ günstig zu K positioniert sind, und nicht nur für diejenigen, welche imstande sind, die Gleichzeitigkeit der Ereignisse aufgrund der Entfernung überhaupt aufzulösen.
Albert Einstein errichtet also ein mathematisches Monstrum, um Effekte zu beschreiben, welche Signallaufzeiten betreffen und welche bereits aus der Entfernung Erde-Mond vernachlässigbar klein sind. Diese spielen für die "Auflösung" des GPS, also für Entfernungen, die weit darunter liegen, offenbar keine Rolle...
Sie beschreiben tatsächlich die ursprüngliche Situation am Bahndamm.
Ein mathematisches Monstrum.
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Mikesch » Mo 10. Dez 2018, 23:25

Zasada hat geschrieben:
Deine Exzellenz ist hier sprichwörtlich... Und deine Bildchen sprechen für sich...

IMG_4237.JPG

Oh, hat er ein Foto von deiner Mutter?
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Zasada » Mo 10. Dez 2018, 23:29

Mikesch hat geschrieben:
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Man bekommt auch nichts mit von deiner entlarvenden Arbeit.
Korrekt. Du gehörst auch zu der Truppe, die nur Müll liefert. Ist zwar Sondermüll, aber immerhin Müll. Du hast, wie die meisten Anderen, keine Argumente gegen mich, allenfalls Strohmänner und idiotische Behauptungen. Hauptsache ist doch, dass jeder exzellenter ist, als alle anderen, nicht wahr? :lol:
Ach, soweit liegt ihr gar nicht auseinander.
Immerhin seit ihr auf ähnlichem Niveau.


Immerhin traust Du dich nicht an mich ran.
Ich gehe sogar auf dein Niveau runter, obwohl das undenkbar ist.
Ich ignoriere dich.
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Mikesch » Mo 10. Dez 2018, 23:30

Zasada hat geschrieben:Der Beweis dafür, dass sich die Relativität der Gleichzeitigkeit aus den Effekten, welche sich innerhalb der Einsteinschen Gleichzeitigkeits-Anordnung zeigen, nicht ableiten lässt. (1)

wirrer Krams...


Es zeigt sich, das Zasada sich komplett selbst widerlegt hat und den Weg ins Land des Vergessen angetreten ist.
Wir haben ihm unwiderlegbar bewiesen, daß er es selbst war, der sich Überflüssig gemacht hat und wir haben ihn dann entlassen.

Das irre Nachgefiepe ist eine Begleiterscheinung, das man ruhig ignorieren kann. Seine Fangemeinde, immerhin eine Person (ihm selbst), wird ihn auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit begleiten.

Tschüßle
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Zasada » Mo 10. Dez 2018, 23:32

Du bist nicht imstande "irgentetwas" zu widerlegen, Blubbi.
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Mikesch » Mo 10. Dez 2018, 23:37

Zasada hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Ich, soweit liegt ihr gar nicht auseinander.
Immerhin seit ihr auf ähnlichem Niveau.


Immerhin traust Du dich nicht an mich ran.
Ich gehe sogar auf dein Niveau runter, obwohl das undenkbar ist.
Ich ignoriere dich.
Immer wieder versucht sich Zasada wie ein Karton aufzublähen. Sein in ihm innewohnender Mangel an Selbstreflexion lässt ihn seine Bedeutung für die Menschheit viel zu hoch einschätzen. Eigentlich schätzt nur er sich als sensationell ein, alle anderen denken sich nur: Noch'n Irrer.
Im übrigen suche ich Gegner und keine Opfer.
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Mikesch » Mo 10. Dez 2018, 23:40

Zasada hat geschrieben:Du bist nicht imstande "irgentetwas" zu widerlegen, Blubbi.
Schon geschehen, keine Antwort bekommen.
Du hast nicht einmal die Frage verstanden.
Schon die einfachsten Dinge überfordern dich.
Zeige doch einmal eine praktische Anwendung deiner "Überlegungen".
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