Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Günter V hat geschrieben:
Sowohl, als auch!
http://www.spiegel.de/kultur/gesellscha ... 48816.htmlPhysikalisch gesehen ist bis E6 als reine 'Informationsbehandlung' definierbar!
E7, und besonders ab E8, definiert eine 'Erweiterung' des Bewusstseins, des Geistes, losgelöst von Illusionen und Selbsttäuschung, und der Geist befindet sich nunmehr auf einer metaphysischen Ebene.
Das ist ja mal interessant. 5% der (ich denke mal) Erdbevölkerung müssen Wissenschaftler sein, denn diese sind mit ihren festgefahreren Naturgesetzen und Formeln ja wohl die opportunistischsten Individuen. Das für die Stufen E7 und E8 (wo ist denn da ein E8?) in E3 kein Platz ist, zeigen uns sogar die selbst ernannten "Wissenschaftler" hier.
Hallo, Nicht von Bedeutung
Wissenschaftler sind als 'Klasse' in dieser Hinsicht nicht direkt bedeutsam, denn unterschiedliche Wissenschaftler befinden sich auf unterschiedlichen Entwicklungsstufen.
Das schwer nachzuvollziehende möchte ihr dir gerne anhand von Beispielen erklären:
Als direkt physikalisches Beispiel:
Wissenschaftler in Betrachtung der geistigen Entwicklungsstufe nehmen nacheinander verschiedene Bezugspunkte/Ansichten in Betracht und Vergleichen diese.
Ab einer Entwicklungsstufe, mir wurde im Spon-Artikel die Stufe E8 genannt, funktionieren solche Prozesse geichzeitig, da man keinen festen Bezugspunkt in Einzahl besitzt sondern ohne Festlegung mehrere Bezugspunkte einnimmt.
Dieses funktioniert nicht mehr mit einer Wertigkeit, also ob man irgendeinen Bezugspunkt prioritiert, sondern alleine durch die Tatsache, das man alle einem selbst bekannten Bezugspunkte gleichzeitig verwendet.
Es spielt schlicht und ergreifend keine Rolle mehr, wer welche Theorie, wer welches Gesetz, wer welche Definition, als Richtig oder Falsch ansieht!
Bei der gleichzeitigen 'Multibetrachtung' verlieren Richtig/Falsch, Möglich/Nichtmöglich, quasi eine vorher besessene eigene Meinung gegenübergestellt allen anderen Meinungen, ganz einfach ihre Bedeutung.
Am besten erklärbar ist es den heutigen Physikern so:
Der Geist; losgekoppelt von der vorangegangenen selbsterbauten Illusion', nimmt einen Quantenzustand an, bei dem jede Wertigkeit gleichgross seinem Gegenteil ist.
Fakts, Wissen, all solche Dinge, vermischen sich und trennen sich in einem gleichzeitig stattfindenden Prozess.
Eine Reduzierung auf grundlegende Gemeinsamkeiten funktioniert hierbei auf ständig komplizierteren Zusammenhängen mit ständig grösser werdender Anzahl 'Einzelheiten'.
Als anderes Beispiel den Begriff Schuld:
Unser derzeitiges System verurteilt Einzelschuld, eine Schuld einer einzelnen Person entstanden durch eine Tat, begangen in Eigenverantwortung.
Diese Schuld existiert aber garnicht als alleinige Schuld.
Es gibt auch Gesellschaftsschuld, Gruppenschuld, Indoktrinierungsschuld, sogar unser gesellschaftliches Niveau hat naturgegebene 'Herausforderungen', und wenn die Gesellschaft diese Herausforderungen nicht gänzlich genug durchschaut, hat sie Schuld!?
Und somit jedes Gesellschaftsmitglied!?
Wohl eher nicht.
Bei ständig näherer Betrachtung des Synonyms 'Schuld' mit all seinen Aspekten zerfasert der Begriff 'Schuld' einfach.
Er verliert seinen 'Realisierungspunkt' und wird 'unfassbarer'.
Bei der geistigen Entwicklung eines Menschen geht es letztendlich auch um die Frage; inwieweit kann sich der 'Geist' öffnen?
Oder existieren innerhalb der eigenen Persönlichkeit 'Barrieren' die sich einem weiteren 'öffnen' entgegensetzen?
Mfg Günter