Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Die Behauptung dass Längenkontraktion und Zeitdilatation gemessen wurden, sind offensichtliche Lügen. Man kann Länge oder Lebensdauer messen aber nicht ZD oder LK. .
Das gilt nur für die LK und die ZD im Sinne der RT. Die ZD wurde aber nun mal gemessen, auch wenn sie sich nur in unterschiedlich gehenden Uhren äußert. Ein Myon hat keine Uhr, seine Lebensdauer verändert sich durch Bewegung und das Myon bekommt dies auch mit, dess es würde über seine gesamte Lebensdauer hinweg, feststellen, wie auf der Erde ruhende Myonen eine weitaus kürzere Lebensdauer haben.
Die LK wird gemessen, in dem man Formen von Atomen ausmisst.
Uhren sind nur ein Synonym für allgemeine physikalische Prozesse.
Wenn du aber unbedingt eine "echte" Uhr haben willst, dann bieten Atomuhren an,
Reicht dir das immer noch nicht, bedienen wir uns den Kernuhren.
Spätestens wird es jetzt gemischt: Die Kernuhren sind aufgrund der starken Kernkraft extrem unabhängig von externen Einflüssen.
Jetzt musst du noch erklären, wie du diese Kraft, die Faktor 1*10⁴¹ stärker ist als die Gravitationskraft, durch Bewegung beinflussen willst.
Der Myonen-Zerfall ist eine wunderbare Uhr, die verlässlich nach 2,2 µs ein Referenzzeitabnahme ermöglicht.
Funktioniert wie beim Tacho: Nach der Zeit von einer Stunde sind wir wie weit gekommen? Das nette: Myonen liefern auch die Strecke mit.
Das Myon bekommt mit wie schnell es fliegt? Holla die Waldfee. Sensation! Nur wie macht das Myon das? Wie misst das Myon die Geschwindigkeiten? Vor allem gegenüber wen? Der Erde? Der Sonne? Der Galaxie? Geht nicht: Merkst du selber.
Und absolute Geschwindigkeiten der "Inertial"raums hast du noch nicht nachgewiesen.
Also: Für alle Fachleute ist klar, dass deine Argumentation gelinde gesagt äusserst schwach ist. Ich bin eben milde gestimmt.