Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Lagrange » Di 11. Dez 2018, 18:43

McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:
Momente Mal:
"Und auch entsprechend dargelegt warum das so ist."
Das ist interessant. Hast Du das?
Wo?

Jetzt lügst Du aber eindeutig.

Nö, ganz und gar nicht. Schau mein vorheriger Beitrag, da hab ich sogar extra noch mal wiederholt.

Von deiner ganzen anderen Unkenntnis mal abgesehen. Denk an deine Frage warum ZD etwa noch nie in Teilchenbeschleunigern nachgewiesen worde wäre, was ich dann auch schnell widerlegt hab.

Natürlich wurde die ZD nicht nachgewiesen. Die ZD muss symmetrisch sein wenn es diese geben sollte.
Es wurde immer eine einseitige Lebensverlängerung festgestellt. :lol:
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Zasada » Di 11. Dez 2018, 18:49

McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:ich habe dir gesagt worin der Unterschied besteht. Darin nämlich, dass Du einen Zug als Bezugssystem, nicht aber als Koordinatensystem definieren kannst.

Und was ist das, ausser leeres Gescwätz? Gar nichts. Warum sollte das nicht gehen? Ich kann durchaus sagensein hier ist der Zug und zu dem zeiche ich in ein Koordinatensystem Zug alle Objekte ein. Ist problemlos machbar. Leg also logisch nachvollziehbar dar warum das nicht gehn sollte.


Was ist das außer leeres Geschwätz?
"Ich kann durchaus sagensein hier ist der Zug und zu dem zeiche ich in ein Koordinatensystem Zug alle Objekte ein. Ist problemlos machbar."

Ok übersetzt, McMurdo (sinngemäß): "ich kann sagen hier ist ein Zug und zu dem zeichne ich in ein Koordinatensystem "Zug" alle Objekte ein. Ist problemlos machbar."

"Problemlos machbar"...

Zeig mir mal ein Koordinatensystem "Zug".
Wo ist sein Koordinatenursprung?
Beim Schaffner?


Auf dieses dämliche Argument gab es schon gestern eine Antwort:
Nein, ein Fehler!...Das Spiel, El Ignorante, beginnt erst in dem Moment, in dem Du dich zusammen mit deinem Bezugssystem "Zug" bezogen auf dein Koordinatensystem drehst oder zusammen mit deinem Bezugssystem "Flugzeug" bezogen auf dein Koordinatensystem die Höhe veränderst...
Erst dann erlebst Du den Unterschied zwischen einem Koordinaten- und einem Bezugssystem auf eigener Haut, El Ignorante Piramidal.



Aber es kommt selbstverständlich noch etwas dümmeres:
Etwas nicht zu verstehen ist ja kein Beinbruch und gerade die RT ist nun wirklich kein Leichtgewicht. Wenn dazu dann schon von vorneherein falsche Vorstellungen was Bezugssyszeme sind kommen ist doch klar das da Hopfen und Malz verloren sind."


Was ist das für ein dämliches Geschwätz, haste deine Tage?
Zuletzt geändert von Zasada am Di 11. Dez 2018, 18:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Zasada » Di 11. Dez 2018, 18:56

Die Ignoranz nimmt hier monumentale Ausmaße.
Dialektischer Schaum wohin das Auge reicht.
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Mikesch » Mi 12. Dez 2018, 00:38

Also, wir waren an der Stelle wo der Prüfling Zasada zeigt das er nicht verstanden hat, was in seinem Beurteilungsbogen steht.

Zasada hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Vorweg: Wie üblich hält sich Zasada nicht an die eigenen Regeln.
Zasada hat geschrieben:"Dieser Beitrag wurde von Mikesch, einem von dir ignorierten Mitglied, erstellt."
Tschüßi
Da er sich nicht an die eigenen Regeln hält, gibt es auch noch Abzüge in der Kopfnote!
Da hat sich nichts geändert.

Infolge ergötzt sich der Prüfling an seiner eigenen, völlig absurden, Genialität. Die Banalitäten sind ohne Substanz und können ruhig übergangen werden. Liest sowieso keiner.
Zasada hat geschrieben:... BS nicht verstanden, Mangelhafte Qualifikation, Absolute Selbstüberschätzung, Fehleinschätzung der Situation, Ad Hominem Fehlerhafte Darstellungen, Keine Signalempfänger, Akzeptiert eigene Schlampigkeit, Behauptungen ohne schlüssige Begründung, Verweigerung das nachzuholen, Falscher Versuchsaufbau, Strohmann Argumentation


Es ist vermutlich sinnlos, aber vielleicht gibt es noch einen Funken Verstand beim Prüfling:

Von den Punkten A und B (die Sender am jeweiligen Ende vom Stab K) wird gleichzeitig ein Lichtblitz ausgesendet, und zwar in dem Moment, in dem sich die Mittelpunkte der Stäbe K mit M und K' mit M‘ genau am gleichen Ort x befinden. DAS IST DAS SZENARIO!
M' bewegt sich aus Sicht von M von A in Richtung B

Der Beobachter in Punkt M sieht:

Der Lichtblitz von B erreicht M‘ früher als der Lichtblitz von A.
Der Beobachter in M registriert zu einem späteren Zeitpunkt beide Blitze gleichzeitig.

Aus Sicht des Beobachters in Punkt M' stellt sich der Sachverhalt genau umgekehrt dar:

Der Lichtblitz von A erreicht M in S früher als der Lichtblitz von B.
Der Beobachter in M‘ registriert zu einem späteren Zeitpunkt beide Blitze gleichzeitig.

Aufgrund des Relativitätsprinzips können wir genauso davon ausgehen, dass sich M' in Ruhe befindet und sich M mit der gleichen Geschwindigkeit v nach B in Richtung A bewegt.

Das macht die RdG aus und ist elementare Bestandteil der RT und kann durch Anwendung der LT berechnet werden.

Nicht das Szenario vom Prüfling, das nur die vor-relativistische Physik nach Newton darstellt.

Der Prüfling ist durchgefallen.
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Lagrange » Mi 12. Dez 2018, 00:43

Mikesch hat geschrieben:
Von den Punkten A und B (die Sender am jeweiligen Ende vom Stab K) wird gleichzeitig ein Lichtblitz ausgesendet, und zwar in dem Moment, in dem sich die Mittelpunkte der Stäbe K mit M und K' mit M‘ genau am gleichen Ort x befinden. DAS IST DAS SZENARIO!
M' bewegt sich aus Sicht von M von A in Richtung B

Der Beobachter in Punkt M sieht:

Der Lichtblitz von B erreicht M‘ früher als der Lichtblitz von A.
Der Beobachter in M registriert zu einem späteren Zeitpunkt beide Blitze gleichzeitig.

Aus Sicht des Beobachters in Punkt M' stellt sich der Sachverhalt genau umgekehrt dar:

Der Lichtblitz von A erreicht M in S früher als der Lichtblitz von B.
Der Beobachter in M‘ registriert zu einem späteren Zeitpunkt beide Blitze gleichzeitig.

Nö, der Beobachter in M' sieht das Gleiche was Beobachter in M sieht. :lol:

Nix mit umgekehrt. :lol:

Mikesch ist durchgefallen! :lol:
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon McMurdo » Mi 12. Dez 2018, 04:54

Zasada hat geschrieben:
Zeig mir mal ein Koordinatensystem "Zug".
Wo ist sein Koordinatenursprung?
Beim Schaffner?

1. Du musst nicht schreien, das machts auch nicht besser und richtiger was du sagst.
2. Wieso jetzt beim Schaffner? Ich denke du willst aus Sicht des Zuges beschreiben und nicht aus Sicht des Schaffners.
McMurdo
 

Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Lagrange » Mi 12. Dez 2018, 07:59

McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:
Zeig mir mal ein Koordinatensystem "Zug".
Wo ist sein Koordinatenursprung?
Beim Schaffner?

1. Du musst nicht schreien, das machts auch nicht besser und richtiger was du sagst.
2. Wieso jetzt beim Schaffner? Ich denke du willst aus Sicht des Zuges beschreiben und nicht aus Sicht des Schaffners.

2. Was ändert sich dadurch? Außer dass sich eine Gerade in eine Parabel verwandelt (Orange am Bahnhof).
Wird dadurch der Weg der Orange länger oder kürzer (Längenkontraktion)?
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Zasada » Mi 12. Dez 2018, 09:05

McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:
Zeig mir mal ein Koordinatensystem "Zug".
Wo ist sein Koordinatenursprung?
Beim Schaffner?

1. Du musst nicht schreien, das machts auch nicht besser und richtiger was du sagst.
2. Wieso jetzt beim Schaffner? Ich denke du willst aus Sicht des Zuges beschreiben und nicht aus Sicht des Schaffners.

Ich muss schreien, weil Du sonst nichts merkst.
Die Frage war, wo Du den Koordinatenursprung im "Koordinatensystem Zug" platzieren willst, und nicht warum dieser beim Schaffner platziert ist.
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Mikesch » Mi 12. Dez 2018, 11:10

Zasada hat geschrieben:Ich muss schreien, weil Du sonst nichts merkst.
Die Frage war, wo Du den Koordinatenursprung im "Koordinatensystem Zug" platzieren willst, und nicht warum dieser beim Schaffner platziert ist.
Wer schreit verwechselt Argumente mit Lautstärke.

Praktischer Weise nimmt man die Mitte des Zuges. Ist auch gleich die einfachste Anordnung zur Feststellung der Gleichzeitigkeit.

Der Schaffner ist zu unspezifisch: Wo ist er? Bewegt er sich im Zug? Welche besondere Eigenschaft hat ein Schaffner, wenn es nicht mit der Zugmitte getan ist.

Der Prüfling solle darauf achten die Versuchsanordnung nicht zu überladen und vom Wesentlichen abzulenken.
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Zasada » Mi 12. Dez 2018, 11:32

Mikesch hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Ich muss schreien, weil Du sonst nichts merkst.
Die Frage war, wo Du den Koordinatenursprung im "Koordinatensystem Zug" platzieren willst, und nicht warum dieser beim Schaffner platziert ist.
Wer schreit verwechselt Argumente mit Lautstärke.

Praktischer Weise nimmt man die Mitte des Zuges. Ist auch gleich die einfachste Anordnung zur Feststellung der Gleichzeitigkeit.

Der Schaffner ist zu unspezifisch: Wo ist er? Bewegt er sich im Zug? Welche besondere Eigenschaft hat ein Schaffner, wenn es nicht mit der Zugmitte getan ist.

Der Prüfling solle darauf achten die Versuchsanordnung nicht zu überladen und vom Wesentlichen abzulenken.


Die Größe der Schrift hat mit Lautstärke nichts zu tun, Du "Physiker". Es ist ruhig und still um uns alle.

Wo liegt "praktischerweise" die Mitte in bezug auf das Koordinatenursprung des "Koordinatensystems »Zug«"?

Die Frage betrifft nicht den Schaffner.
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