Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » Do 20. Dez 2018, 14:33

McMurdo hat geschrieben:
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:wo doch quasi nur Leere zu zählen ist.
Ähhh was? :lol:

Ist doch Bestandteil deiner Idee, Längen werden durch abzählen von Atomen bestimmt. Also wie soll das gehn? Welche Atome werden dan gezählt und wie "lang" sind da so die Atome genau damit man zu einer aussagekräftigen Länge kommt?

Versuchs mal mit Kalkspat.

Gitterparameter a = 4,99 Å; c = 17,06 Å

https://de.wikipedia.org/wiki/Calcit
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Do 20. Dez 2018, 15:04

Lagrange hat geschrieben:Versuchs mal mit Kalkspat.

Hmmhmm, im Vakuum. Is scho recht...
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Do 20. Dez 2018, 16:30

julian apostata hat geschrieben:Welche Grundannahme führt nun zu deiner Theorie?
Ich weis nicht, wie oft ich das noch sagen soll - die Grundannahme scheint für deinen runden Kopf zu eckig.

ZDs kommen niemals wechselseitig zustande. Wenn dem so wäre, könnte man ZDs niemals messen. Klar soweit?
LKs sind ein logischer Fehlschuss, der aus einem weiteren logischen Fehlschuss folgt, nämlich die Art, auf welche aktuell SI-Meter und SI-Sekunde definiert sind.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » Do 20. Dez 2018, 16:35

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Versuchs mal mit Kalkspat.

Hmmhmm, im Vakuum. Is scho recht...

Machst du einfach mal Vakuum.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Do 20. Dez 2018, 16:38

McMurdo hat geschrieben:Ist doch Bestandteil deiner Idee, Längen werden durch abzählen von Atomen bestimmt. Also wie soll das gehn? Welche Atome werden dan gezählt und wie "lang" sind da so die Atome genau damit man zu einer aussagekräftigen Länge kommt?
Erzähl du mir nicht, was Bestandteil meiner Idee ist, wenn du nichts davon begreifst. Begreife doch erstmal, welche Fehlschüsse die RT enthält, dann sehen wir weiter.

Es ist vollkommen uninteressant, wie "lang" Atome sind - im Zweifelsfall begrenze einfach eine Gussform mit deinem Unterarm, fülle diese Form dann bei 20°C und 1bar Luftdruck vollständig mit einem möglichst stabilen Kristall aus und zähle anschließend die nebeneinander aufgereihten Atome darin unter einem Mikroskop. So kommt man immer an eine definierte Strecke, dass wusste schon dein Uropa. :lol:
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon julian apostata » Fr 21. Dez 2018, 14:32

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:ZDs kommen niemals wechselseitig zustande. Wenn dem so wäre, könnte man ZDs niemals messen.

https://www.geogebra.org/m/ekcndu7u
Zwei Myonen sterben zur selben Zeit am selben Ort. Beide wurden Δt=Δt'=3 alt.

In beiden Systemen wird das Fremdmyon jedoch früher geboren als das Eigenmyon. Deshalb scheint das Fremdmyon länger zu leben als das Eigenmyon.

Und anstatt mal zu zeigen, wo hier nicht korrekt nach den Regeln der SRT gerechnet wurde, wiederholst du ständig die selben Lügen.

Außerdem hast du noch immer nicht erklärt, welche Grundannahme deiner Theorie zugrunde liegt.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Fr 21. Dez 2018, 15:18

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Erzähl du mir nicht, was Bestandteil meiner Idee ist, wenn du nichts davon begreifst.

Deshalb frag ich ja nach und was kommt:
Es ist vollkommen uninteressant, wie "lang" Atome sind - im Zweifelsfall begrenze einfach eine Gussform mit deinem Unterarm, fülle diese Form dann bei 20°C und 1bar Luftdruck vollständig mit einem möglichst stabilen Kristall aus und zähle anschließend die nebeneinander aufgereihten Atome darin unter einem Mikroskop. So kommt man immer an eine definierte Strecke, dass wusste schon dein Uropa. :lol:

So ein Geschwurbel mal wieder.
McMurdo
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » Fr 21. Dez 2018, 15:36

julian apostata hat geschrieben:Zwei Myonen sterben zur selben Zeit am selben Ort. Beide wurden Δt=Δt'=3 alt.

In beiden Systemen wird das Fremdmyon jedoch früher geboren als das Eigenmyon. Deshalb scheint das Fremdmyon länger zu leben als das Eigenmyon.

Nein, sie entstehen gleichzeitig und die ruhenden (relativ zur Erde) sterben früher aus.
Das wird experimentell gemessen.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Fr 21. Dez 2018, 17:43

julian apostata hat geschrieben:Zwei Myonen sterben zur selben Zeit am selben Ort. Beide wurden Δt=Δt'=3 alt.

In beiden Systemen wird das Fremdmyon jedoch früher geboren als das Eigenmyon. Deshalb scheint das Fremdmyon länger zu leben als das Eigenmyon.
Was? Fremdmyon? Eigenmyon? :lol:

julian apostata hat geschrieben:Und anstatt mal zu zeigen, wo hier nicht korrekt nach den Regeln der SRT gerechnet wurde, wiederholst du ständig die selben Lügen.
Was? Lügen? Wer lügt denn Hinz und Kunz mit tatsächlicher LK und tatsächlicher ZD zu? :lol:

julian apostata hat geschrieben:Außerdem hast du noch immer nicht erklärt, welche Grundannahme deiner Theorie zugrunde liegt.
http://mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=846&start=70#p129647
Denk dran - bei jeder ähnlichlautenden infamen Behauptung von deiner Seite kommt nun dieser Link, bis du ihn begreifst. :lol:
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Fr 21. Dez 2018, 17:45

McMurdo hat geschrieben:Deshalb frag ich ja nach und was kommt:
...
So ein Geschwurbel mal wieder.
Woran man eindeutig erkennt, welch Geistes Kind du bist. :lol:
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