Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???
BeitragVerfasst: Mi 21. Apr 2010, 21:22 
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Highway hat geschrieben:
Was ist denn der Zeitnullpunkt für bewegte Systeme? Für jede Geschwindigkeitsdifferenz existiert ja offenbar ein anderer. Richtig? Was sagt dieser "Zeitnullpunkt" denn aus? Worauf bezieht er sich, wenn denn überhaupt? Eine Universalreferenz ist es ja nicht.

Wenn man ein BS festlegt muss man sowohl den Ursprung der Raumkoordinaten alsauch den Zeitusprung festlegen. Ob das BS dabei zu irgendwelchen anderen BS bewegt ist, oder nicht, ist dabei egal.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???
BeitragVerfasst: Mi 21. Apr 2010, 21:36 
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Highway hat geschrieben:
Was macht ihn zum "Zeitnullpunkt"?

Du hast das Konzept nicht verstanden. Wenn man irgendeine physikalische Situation beschreiben möchte, dann braucht man dazu ein Bezugssystem. Und das kann man sich so festlegen, wie es einem passt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???
BeitragVerfasst: Mi 21. Apr 2010, 21:53 
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Highway hat geschrieben:
..nee, is klar. Man hat das Konzept nicht verstanden. Wundert mich jetzt irgendwie nicht der Spruch.

Ich sag dir mal was: Dieser Punkt zeichnet sich dadurch aus, dass an diesem Punkt für beide Bezugssysteme Gleichzeitigkeit gegeben ist.

Was soll ich sagen...
Also, nochmal von vorner. Ich kann *ein*, also nicht zwei (und auch nicht drei), Bezugssystem festlegen. Da ein Bezugssystem auch nur einen Zeitursprung hat, kann der auch nicht mit einem anderen gleichzeitig sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???
BeitragVerfasst: Mi 21. Apr 2010, 22:16 
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Highway hat geschrieben:
Ich schrieb ja schon, prinzipiell sehe ich das genau so. Meine Frage lautete aber anders: Wie stehen die anderen Punkte in Bezug zu diesem Nullpunkt.

Oh. Die eine Hälfte der Zeitpunkte ist vorher, die andere Hälfte danach...

Highway hat geschrieben:
Welche anderen Punkte werden mit Hilfe dieses "Zeitnullpunktes" vermessen/bestimmt und was lehrt uns das?

Eine zentrale Aussage der Physik ist ja gerade, dass sie unabhängig von der Wahl des BS ist. Deshalb kann ich ja auch ein beliebiges BS festlegen, um einen physikalischen Vorgang zu beschreiben. Damit "lernt" man aus der Festlegung eines BS nichts.

Highway hat geschrieben:
Die Frage ist was ist invariant bezogen auf diesen Punkt.

Wie kann etwas invariant bzgl. eines Punktes sein? - Da hätte ich gerne mal ein Beispiel.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???
BeitragVerfasst: Mi 21. Apr 2010, 22:27 
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Highway hat geschrieben:
Eine Differenz zum Beispiel (eventuell zu deinem "Zeitnullpunkt"). Eine Strecke zwischen zwei Punkten kann invariant sein unabhängig vom Koordinatensystem.

Dann ist die Strecke allerdings invariant bzgl. des Wechsels des Koordinatensystems, also bzgl. einer Koordinatentranssformation. Die Strecke ist nicht invariant bzgl. eines Punktes.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???
BeitragVerfasst: Mi 21. Apr 2010, 22:34 
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Highway hat geschrieben:
Bin mir jetzt nicht sicher ob ich dich richtig verstanden habe. Eine Strecke ist die Verbindung zwischen zwei Punkten (nach dem alten System). Wie ist das gemeint invariant bzgl. eines Punktes?

Woher soll ich das wissen? - Um mal dein Kurzzeitgedächtnis aufzufrischen:
Highway hat geschrieben:
Einen beliebigen Nullpunkt kannst du Kraft deiner Willkür immer festlegen, das ist nicht der Punkt. Die Frage ist was ist invariant bezogen auf diesen Punkt. Wenn nicht was invariant ist - dann ist er ein Punkt von unendlich vielen ohne weitere Aussagekraft.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???
BeitragVerfasst: Mi 21. Apr 2010, 22:48 
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Highway hat geschrieben:
Sag mal vertreibst du dir hier nur die Zeit oder was? Hab ich es hier mit Lieschen Müller zu tun? Woran störst du dich? Das ich dir nicht explizit zwei Punkte angeboten habe, obwohl ganz klar ist das immer von mindestens zwei Punkten die Rede ist?

Also um es nochmal zusammenzufassen, du bist der Meinung, ein Nullpunkt ist nur dann sinnvoll, wenn etwas bzgl. des Nullpunktes invariant ist(Das hast du ja hier geschrieben). Du weißt aber nicht, was das bedeutet, invariant bzgl. eines Punktes zu sein (das schreibst du dort). Und dann blaffst du mich auch noch an? Soll ich mich jetzt beeindruckt zeigen...?


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 Betreff des Beitrags: Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???
BeitragVerfasst: Mi 21. Apr 2010, 23:01 
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Highway hat geschrieben:
By the way: Hast du eine Ahnung wie man an die Wurzel kommt die Ljudmil vermisst?

Wenn man sich die beiden Gleichungen für Xi auf der Seite 900 anschaut, dann ist gilt:
Xi = a*V^2/(V^2-v^2)*(x-v*t) = a*beta*beta*(x-v*t) = phi*beta*(x-v*t)
und damit phi = a*beta, wo ist das Problem?


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 Betreff des Beitrags: Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???
BeitragVerfasst: Mi 21. Apr 2010, 23:11 
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Highway hat geschrieben:
3.) Jetzt leg mal nicht alles auf die Goldwaage. Wir schreiben ja hier nicht als würden wir eine Dissertation verfassen. Du denkst wohlwollend mit, ich denke wohlwollend mit. Wir wollen uns doch nicht missverstehen. oder? Wir wollen da mal keinem Floh in den Hintern gucken

Du behauptest erst A und dann das Gegenteil von A, und glaubst auch noch es merkt keiner. Erstaunlich...


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 Betreff des Beitrags: Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???
BeitragVerfasst: Mi 21. Apr 2010, 23:23 
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Beiträge: 3029
Highway hat geschrieben:
Ich warte immer noch auf die Antwort zu: -0,666667777s zu was? Zum Nullpunkt - ich weis

Genau das sagte ich bereits.
Highway hat geschrieben:
Wie relativieren sich die anderen betroffen Koordinaten der betroffenen Systeme dazu?

Das ist schon wieder so ein Aussage, wie die Invarianz bzgl. eines Punkte. Ich weiß zwar, dass man Aussagen relativieren kann, aber wie relativiert man Koordinaten?


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