Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » So 30. Dez 2018, 21:49

Lagrange hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Und wo bitte wurde Längenkontraktion je gemessen?

Die auf der Erde ankommenden Myonen belegen das in eindrucksvoller Weise. Wie sonst ist zu erklären das sie in ihrer eigenen kurzen Zerfallszeit es schaffen die Erdatmosphäre zu durchqueren.

Die leben nicht so kurz.

Die Strecke wurde mit Licht ausgemessen. :lol:

Wo bleiben denn die geforderten Erklärungen?
Keine beibringbar?

Kurt

.

Na dann: wer liegt am Boden!

Ich hab noch was für dich, steht bei Wiki:
Die meisten Myonen entstehen in der äußeren Atmosphäre: In einer Höhe von etwa 10 km sind schon 90 Prozent aller in der gesamten Atmosphäre produzierten Myonen entstanden.[3] Die Reaktionen der primären Strahlung erzeugen zunächst Pionen und zu einem kleineren Teil Kaonen; bei deren Zerfall durch die schwache Wechselwirkung entstehen unter anderem Myonen und Myon-Neutrinos. In Meereshöhe liegt die Teilchenflussdichte dieser „kosmischen“ Myonen um die 100 pro Quadratmeter und Sekunde,


"In Meereshöhe liegt die Teilchenflussdichte dieser „kosmischen“ Myonen..."

.


.
Zuletzt geändert von Kurt am So 30. Dez 2018, 21:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » So 30. Dez 2018, 21:51

McMurdo hat geschrieben:
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Und wo bitte wurde Längenkontraktion je gemessen?

Die auf der Erde ankommenden Myonen belegen das in eindrucksvoller Weise. Wie sonst ist zu erklären das sie in ihrer eigenen kurzen Zerfallszeit es schaffen die Erdatmosphäre zu durchqueren. Indem sich die Erdatmosphäre für die Myonen verkürzt. Voila!
Sag mal, schwerer von Begriff, als Relativisten, denen nichts Besseres einfällt, als diese olle Kamelle, kann doch keiner sein, oder? Ihre eigene kurze Zerfallszeit. :lol:
Erstens hat nie einer, der solche irrationalen Theorien aufstellt jemals wirklich ein Myon gesehen, zweitens sollen Myonen ja elementar sein und könnten deswegen nicht mal zerfallen und drittens ändert sich schlicht die Lebensdauer der Myonen durch Bewegung, weil c±v für alle Wechselwirkungen gilt, statt das sich Strecken für Myonen verkürzen, die eh' keine Uhr dabei haben, um ihre Lebenszeit zu überprüfen. :lol:
Und deine wiederholte Erklärung, die nach wie vor extrem hirnrissig ist, macht dich eher zu einem leuchtenden Beispiel menschlicher Borniertheit. :lol:
Nicht von Bedeutung
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » So 30. Dez 2018, 21:53

Kurt hat geschrieben:Na dann, was hindert dich daran die/deine "Wahrheit" hier darzulegen.
Ich dagte doch, dass es dir frei steht, meine Beiträge hier nach solchen Darlegungen zu durchforsten. Ich bin nämlich keine Schallplatte.
Nicht von Bedeutung
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » So 30. Dez 2018, 21:54

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Na dann, was hindert dich daran die/deine "Wahrheit" hier darzulegen.
Ich dagte doch, dass es dir frei steht, meine Beiträge hier nach solchen Darlegungen zu durchforsten. Ich bin nämlich keine Schallplatte.


OK, du kannst nichts beibringen.

Kurt
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » So 30. Dez 2018, 21:55

Kurt hat geschrieben:OK, du kannst nichts beibringen.
Dir sowieso nicht, da hast du Recht - das liegt aber nicht an mir, sondern an dir - Troll. :lol:
Nicht von Bedeutung
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » So 30. Dez 2018, 22:02

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:OK, du kannst nichts beibringen.
Dir sowieso nicht, da hast du Recht - das liegt aber nicht an mir, sondern an dir - Troll. :lol:


Du könntest?
Glaub ich nicht.
Aber seis drum, du traust dich nicht.

Kurt

.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » So 30. Dez 2018, 22:08

Kurt hat geschrieben:Du könntest?
Glaub ich nicht.
Aber seis drum, du traust dich nicht.
Du verdrehst wieder was. Ich habe schon oft und das kannst du nachvollziehen, indem du meinen Beiträge liest. Also nix mit "Ich trau mich nicht" - du verstehst es nicht. :lol:
Nicht von Bedeutung
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » So 30. Dez 2018, 22:10

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Du könntest?
Glaub ich nicht.
Aber seis drum, du traust dich nicht.
Du verdrehst wieder was. Ich habe schon oft und das kannst du nachvollziehen, indem du meinen Beiträge liest. Also nix mit "Ich trau mich nicht" - du verstehst es nicht. :lol:

Du traust dich nicht, du weisst nämlich ganz genau (aus anderen Unterhaltungen) das du deine "Behauptungen" weder halten noch logisch haltbar erklären kannst.
Somit ist klar warum du nichts bringst.

Kurt

.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » So 30. Dez 2018, 22:20

Kurt hat geschrieben:Ich hab noch was für dich, steht bei Wiki:
Die meisten Myonen entstehen in der äußeren Atmosphäre: In einer Höhe von etwa 10 km sind schon 90 Prozent aller in der gesamten Atmosphäre produzierten Myonen entstanden.[3] Die Reaktionen der primären Strahlung erzeugen zunächst Pionen und zu einem kleineren Teil Kaonen; bei deren Zerfall durch die schwache Wechselwirkung entstehen unter anderem Myonen und Myon-Neutrinos. In Meereshöhe liegt die Teilchenflussdichte dieser „kosmischen“ Myonen um die 100 pro Quadratmeter und Sekunde,


"In Meereshöhe liegt die Teilchenflussdichte dieser „kosmischen“ Myonen..."


Und nochwas aus Wiki:

Am Auger-Observatorium verdichteten sich 2016 die Hinweise auf einen durch gängige Modelle der Hochenergiephysik nicht erklärbaren Myonen-Überschuss in der kosmischen Strahlung, der entweder auf neue Physik hinweist (bei Primärenergien der kosmischen Strahlung von 1019 eV in der oberen Atmosphäre entspricht das Schwerpunktenergien der Kollision mit Luftmolekülen von 110 bis 170 TeV und damit dem Zehnfachen des beim LHC erreichbaren Werts) oder auf Lücken im Verständnis hadronischer Kollisionsprozesse.

Es geht möglicherweise unaufhaltsam in Richtung:
Kommen schneller als c auf der Erdoberfläche an.

Kurt

.

(ich verweise auf meinen Faden zu LG > c hier in diesem Forum.)
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » So 30. Dez 2018, 22:21

Kurt hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Anziehen ist wahrscheinlich "Anstoßen von hinten". Jedes Teilchen erzeugt eine Störung im Weltäther (oder Raumzeit, wie Äther heute genannt wird). Der Äther muss elastisch sein um "zurückdrücken" zu können. Störung von vielen Teilchen summiert sich zu einer größeren Störung. Die "Fehlstellen" wandern zueinander.

Das ist die einfachste Erklärung.


Nunja, mag sein, funktioniert sie auch?

Stell dir ein Teilchen zwischen zwei grossen Massen vor, es wird von zwei Seiten 'bedrückt'.
Wo soll es hin? Es würde zum Stillstand kommen

Wenn es dazwischen steht dann bleibt es stehen. Gleichgewicht.
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