Da du hier Sachen und Umstände anführst die nicht von Bedeutung sind ist die Frage mitnichten beantwortet.
Es geht darum was passiert wenn die Gesamtanlage bewegt ist oder eben nicht, dabei gibt's keine Differenzbewegung zwischen A und B.
Auch der Gang der Uhren spielt dabei keine entscheidende Rolle denn sie gehen ja gleich.
Kurt
Du kannst hier nicht bestimmen, ob das was ich anführe von Bedeutung ist, oder nicht. Außer der Tatsache, dass es mein Theorem ist, über das hier gesprochen wird, auch aus einem wichtigeren Grund: ich zeige dir, dass Du irrst.
These: Die Bewegung der Anordnung des 2c-Theorems und ihre Geschwindigkeit entlang der x-Achse spielen für die Symmetrie der Lichtsignale, welche von M ausgesandt werden, gar keine Rolle (was zeigt, dass deine Anführungen eindeutig falsch sind)
Beweis: Es werden Spiegel an den Endpunkten A und B der Anordnung installiert.
Diese werden die Lichtimpulse, welche von M ausgesandt werden, zurück nach M reflektieren. Damit wird bei M ohne Uhren bei A und bei B installieren zu müssen, zweifelsfrei festgestellt werden können, ob die Lichtimpulse bei den Punkten A und B jeweils gleichzeitig ankommen oder nicht.
Es gelten alle Voraussetzungen der Anordnung und c const.
Die Anordnung ruht. Ein kugelförmiger Lichtimpuls wird aus M ausgesandt. Seine Anteile, welche sich entlang der Strecke [AB] ausbreiten, erreichen die Spiegel bei A und B, werden dort jeweils reflektiert und erreichen den Ausgangspunkt M gleichzeitig.
Die Anordnung bewegt sich nun mit einer relativistischen Geschwindigkeit entlang ihrer Längsrichtung. Die Anordnung bewegt sich zugleich in Richtung und gegen die Richtung der Signalanteile, welche sich von M aus jeweils in Richtung A und in Richtung B ausbreiten. Die für Kurt logische Konsequenz ist, dass sich die Signalwege durch die Bewegung der Anordnung unterscheiden. Die Signalanteile, welche sich in Richtung der Anordnungs-Bewegung ausbreiten, erreichen ihren jeweiligen Spiegel später, als diejenigen, welche sich gegen diese Richtung ausbreiten.
Das ist logisch, doch was passiert, wenn die Lichtimpulse von den Spiegeln bei A und bei B reflektiert werden?
Nun müssen sie den umgekehrten Weg überwinden, wobei die Richtung und die Geschwindigkeit der Anordnung bestehen bleiben: um Punkt M zu erreichen, muss derjenige Lichtimpuls, der seinen Spiegel früher erreicht hat, nun eine längere Strecke zurücklegen, da er sich nun in die Bewegungsrichtung der Anordnung fortpflanzen muss, dagegen derjenige Lichtimpuls, der eine längere Hinstrecke bewältigen musste, erreicht den Ausgangspunkt M nun entsprechend früher.
Es zeigt sich, dass die Lichtimpulse exakt gleichzeitig den Ausgangspunkt erreichen, unabhängig vom Bewegungszustand der Anordnung.
Ich habe damit gezeigt, dass der Signalaustausch zwischen den Instanzen meiner Anordnung auch dann symmetrisch erfolgt, wenn die Bewegung im Spiel ist.
Der Grund: sämtliche Effekte der Relativität sind reversibel (wie Doppler)
Sie existieren nicht.
Damit ist die anfangs aufgestellte These bewiesen.
Und jetzt will ich von der Bewegung meiner Anordnung und von deren Auswirkungen nichts mehr hören.