Tests der allgemeinen Relativität:1. Periheldrehung des Merkur:
Diese stellt kein Problem für mein modifiziertes Gravitationsgesetz ohne Gravitationskonstante dar.
2. Ablenkung des Lichts im Gravitationsfeld der Sonne - Gravitationslinseneffekt:
Das ist eine Lichtablenkung im Plasmafeld der Sonne, wie es von Dr. Edward Dowdye klar dargelegt wurde. Lichtstrahlen außerhalb dieses Plasmafeldes gehorchen Einstein nicht mehr.
3. Gravitative Rotverschiebung:
Die gravitative Rotverschiebung ist sogar bei Einsten nur ein Scheineffekt, der auf durch Gravitation in ihrem Gang beeinflusste Uhren zurückzuführen ist. Auch dieser Effekt wird durch meine Theorie unterstüzt.
4. Gravitationswellen:
Selbst wenn Solche tatsächlich gemessen wurden, würden sie auch in mein GUF-Modell passen.
Tests der speziellen Relativität:Alle aufgeführten Tests belegen nur eines - einen Symmetriebruch, der die Messungen, die lt. spezieller Relativitätstheorie wechselseitig sein müssen, weil sie sonst in keinster Weise relativ wären, erst ermöglicht. Meine Theorie beinhaltet diese Wechselseitigkeit nicht, sondern nur diesen steten Symmetriebruch.
Keiner dieser Tests belegt eindeutig eine tatsächliche Längenkontraktion von Gegenständen. Jedwede Art tatsächliche Längenkontraktion lässt sich auf Periodendauern zwischen zwei Takten einer Uhr zurückführen, weil diese Periodendauern proportional zu Wellenlängen sind, womit sich räumliche Abstände nur deswegen ändern, wenn man sie mit bewegten Uhren erfasst. Darüber hinaus hat das betrachtete zur Lichtlaufrichtung radiale Interferenzmuster z.B. bei Michelson Morley nichts mit den berechneten Interferenzen parallel zur Lichtlaufrichtung zu tun.
Jede Wette - das reicht nicht, um McTroll und Kollegen von seinen Wahnvorstellungen loszubringen.
