Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » So 10. Feb 2019, 13:19

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Zeige wo das steht und bewiesen ist was du hier behauptest.

Kurt

.

Alle in den Artikeln gennannten Tests bestätigen die RT.


Zeige wo das steht und bewiesen ist was du hier behauptest.

Kurt

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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » So 10. Feb 2019, 13:28

McMurdo hat geschrieben:Bleibt festzuhalten:
McMurdo ist der blindeste und selbstsicherste Troll, der rumläuft auf Einsteins Erden. :lol:
Nicht von Bedeutung
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » So 10. Feb 2019, 14:06

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Was soll man da raussuchen? :lol:

Bleibt festzuhalten: die selbsternannten Kritiker

Bleibt festzuhalten, dass xxx nicht in der Lage ist einen einzigen Test zu nennen welcher seine Behauptungen stützt. :lol:
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Mo 11. Feb 2019, 04:29

Kurt hat geschrieben:Zeige wo das steht und bewiesen ist was du hier behauptest.

Kurt

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https://www.wissenschaft.de/technik-dig ... rie-durch/
Wie gesagt, eins von unzähligen Experimenten. Und da hilft dein Duimm stellen nun auch nicht weiter.
McMurdo
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Mo 11. Feb 2019, 04:30

Lagrange hat geschrieben:Bleibt festzuhalten, dass xxx nicht in der Lage ist einen einzigen Test zu nennen welcher seine Behauptungen stützt. :lol:

Ich weiß, muss hart sein für dich das du erst groß ankündigst alles widerlegen zu können und es dann doch nicht kannst.
McMurdo
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » Mo 11. Feb 2019, 07:29

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Zeige wo das steht und bewiesen ist was du hier behauptest.

Kurt

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https://www.wissenschaft.de/technik-dig ... rie-durch/
Wie gesagt, eins von unzähligen Experimenten. Und da hilft dein Duimm stellen nun auch nicht weiter.

Wissenschaftler der Universitäten Konstanz und Düsseldorf haben die spezielle Relativitätstheorie Albert Einsteins mit bisher unerreichter Genauigkeit getestet. Sie untersuchten dazu die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit während des Umlaufs der Erde um die Sonne mittels stehender Wellen in einem Resonanzkörper.

Haa, haa, haa... man weiß seit Michelson dass die LG relativ zur Erde konstant ist. :lol:

Was haben sie also getestet? Sie wiederholen immer den Versuch von welchem man weiß, dass immer das Gleiche gemessen werden wird. :lol:
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » Mo 11. Feb 2019, 08:16

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Zeige wo das steht und bewiesen ist was du hier behauptest.

Kurt

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https://www.wissenschaft.de/technik-dig ... rie-durch/
Wie gesagt, eins von unzähligen Experimenten. Und da hilft dein Duimm stellen nun auch nicht weiter.


Dummstellen brauch ich mich net, das machen andere.

Was willst du mit dem Link beweisen?
Er zeigt nichts anderes als das was der Messwagen, der zum Gleise, damit zur Erdoberfläche, ruht, es auch macht.
Das ist eine Bestätigung des Gedankenexperimentes das ich aufgesetzt habe.
Sie haben wohl immer nur in eine Richtung gemessen und somit auch den "Sagnac-Effekt" nicht mitgekriegt.

Also nochmal:

Zeige wo das steht und bewiesen ist was du hier behauptest.

Kurt
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » Mo 11. Feb 2019, 09:19

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Zeige wo das steht und bewiesen ist was du hier behauptest.

Kurt

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https://www.wissenschaft.de/technik-dig ... rie-durch/
Wie gesagt, eins von unzähligen Experimenten. Und da hilft dein Duimm stellen nun auch nicht weiter.


Es ist immer wieder erstaunlich wie naiv und von technischen Problemen unbefleckt manche "Deutsche Physiker führen" Physiker sich von althergebrachten Naivvorstellungen leiten lassen.

Sie wollten (wiedermal) den Ätherwind messen, haben aber die Einschränkungen die die Realität ihnen in den Weg stellt, nicht beachtet.
Sie wollten nicht oder sie wustens nicht, das würde mich interessieren.

- Wird ein "Resonanzkörper"/Laufzeitgebilde für Schwingungen, hier für Licht, verwendet so ist zu wissen das sich die Lichtfrequenz/Phasenlage automatisch an die Länge der Laufstrecke anpasst.
Das macht jeder Laser so und es ist fast unmöglich das auszutricksen.
Verändert sich die Länge der Lichtlaufstrecke dann verändert sich die Phasenlage an den Spiegeln oder es wird eine andere Moden verwendet.
Eine Bewegung der Lichtlaufstrecke gegen den Bezug fürs Lichtlaufen kommt einer Längenänderung gleich, denn die Laufzeit dauert insgesamt länger als wie bei einer ruhenden Laufstrecke.
Das eliminiert "Wind", es kann sich also auch keiner zeigen, selbst wenn einer wehen würde.

Beim Sagnacinterferometer ist bekannt das es "einphast" und somit kleine Drehgeschwindigkeiten nicht mehr erkennt.
Abhilfe bringt da eine ständige Hin/her-Schwenkung um die Einphasschwelle zu überlisten.
Der 'Fehler' muss dann verrechnet werden.

Sobald Spiegel vorhanden sind, so wie beim klassischen MMI, ists mit der Messgenauigkeit vorbei, diese bewirken nämlich ein Mischen der beiden Lichtsignale: das was gespiegelt wird ist der Mittelwert der beiden Lichtsignale die den Spiegel treffen.
Also wider nichts um so kleine "Windgeschwindigkeiten" wie sie auftreten ("SAGNAC") zu erkennen.

Fazit: fest auf der Erdoberfläche angebracht kann deren Messgerät nichtmal -Sagnac- erkennen.
Was also soll diese "Bestätigung bringen?
Zeigt ihre Naivität?
Zeigt das sie die technischen Probleme nicht kennen.

Naja, wer drauf reinfällt ist irgendwie selber schuld.

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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » Mo 11. Feb 2019, 09:36

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Zeige wo das steht und bewiesen ist was du hier behauptest.

Kurt

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Wie gesagt, eins von unzähligen Experimenten. Und da hilft dein Duimm stellen nun auch nicht weiter.


Man muss sich diesen Satz mal auf der Zunge zergehen lassen (er steht im Link)

Eine der Grundannahmen der im Jahre 1905 von Albert Einstein veröffentlichten speziellen Relativitätstheorie ist die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit in verschiedenen Bezugssystemen


Deklariere ich die Erdoberfläche als BS dann läuft Licht darin mit einer bestimmten Geschwindigkeit gegen dieses.
Deklariere ich die Gleise als BS dann läuft Licht darin mit einer bestimmten Geschwindigkeit gegen dieses.
Deklariere ich den Messwagten als BS dann läuft Licht darin mit einer bestimmten Geschwindigkeit gegen dieses.
Deklariere ich den Mond als BS dann läuft Licht darin mit einer bestimmten Geschwindigkeit gegen dieses.

Wir haben einen einmal ruhenden, einen einmal bewegten Messwagen.

Die Wunderaussage, die hier die Kreise gezogen hat: die Messeinrichtung an den Gleisen und die Messeinrichtung im zur Lichtquelle hin bewegtem Messwagen messen die selbe LG.

Lassen wir mal Wunder wirken.

Wenn das Lichtsignal die Messeinrichtung am Gleis passiert muss dieses als BS deklariert sein.
Wenn das Lichtsignal die Messeinrichtung im zum Gleis ruhendem Messwagen passiert muss dieser als BS deklariert sein.
Wenn das Lichtsignal die Messeinrichtung im zum Gleis bewegtem Messwagen passiert muss dieser als BS deklariert sein.

Was ist nun wenn die Deklaration vergessen wird? Dann stimmt die LG wohl nicht mehr.

Was ist wenn die Messeinrichtungen (deren Anfang) an den Gleisen und die im Messwagen gleichzeitig vom Lichtsignal getroffen werden?
Da gibt's dann ein Problem oder eine Wunderaussage oder eine Doppelbezugsdeklaration.
Die Messeinrichtung am Gleis muss als BS deklariert sein, gleichzeitig die Messeinrichtung im bewegtem Wagen auch.

Oh Wunderwelt, oh Narrenhaus.

Kurt

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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Mo 11. Feb 2019, 19:03

Lagrange hat geschrieben:Haa, haa, haa... man weiß seit Michelson dass die LG relativ zur Erde konstant ist. :lol:

Was haben sie also getestet? Sie wiederholen immer den Versuch von welchem man weiß, dass immer das Gleiche gemessen werden wird. :lol:

Eben, was die Theorie der Konstanz der LG immer wieder bestätigt. Man hat ja explizit auch nach Abweichungen gesucht die im Quantenbereich zu erwarten wären aber keine gefunden. Und auch nix mit c +/- v. So was dummes aber auch.
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