Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » Di 12. Feb 2019, 23:46

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Dachte ich mir doch das du das nicht sagen kannst.
Da kann man mal sehen, wie sehbehindert du bist. Ich hatte in meinem letzten Beitrag schon zum zweiten mal gesagt, was diese Codes machen. Du aber hast noch gar nichts gesagt. Wer kann denn hier was nicht, du wichtigtuerische Labertasche? :lol:


Was machen sie denn?

Kurt

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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mi 13. Feb 2019, 00:57

Kurt hat geschrieben:Was machen sie denn?
In der Gegend rumschwirren und einem gewissen Kurt Bindl irrwitzige Flausen in den Kopf setzen. :lol:
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Mi 13. Feb 2019, 05:42

Lagrange hat geschrieben:Deine Vermutung ist schwachsinnig. Wie willst du Teilchen rotatorisch anziehen? :lol: :lol: :lol:

Also wenn ich mich drehe wirkt die Gravitation weiterhin auf mich. Ich vermute du kennst nicht mal den Unterschied.

Der Äther wurde gar nicht gesucht, seine Existenz ist eine Selbtstverständlichkeit. :lol:

Achsooo....wers glaubt.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » Mi 13. Feb 2019, 10:19

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Deine Vermutung ist schwachsinnig. Wie willst du Teilchen rotatorisch anziehen? :lol: :lol: :lol:

Also wenn ich mich drehe wirkt die Gravitation weiterhin auf mich. Ich vermute du kennst nicht mal den Unterschied.

Was für Unterschied? :lol:

Nach deiner Logik muss dann die Erde um dich herum fliegen? :lol:
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » Mi 13. Feb 2019, 10:25

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Hier sind 4 Gleichungen in welchem mit der Signalgeschwindigkeit gerechnet werden muss.
Ja und? Ich hatte die Signalgeschwindigkeit zuvor aus dem Signal gezogen: Abstand zwischen zwei Codes (Nennwellenlänge) geteilt durch die Differenz der zu den Codes kossespondierenden Zeitstempel.

Abstand zwischen zwei Codes ist die Laufzeitdifferenz. Wenn diese durch 30km/s verfälscht wäre, müsste der Fehler sehr groß sein.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » Mi 13. Feb 2019, 10:29

Kurt hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:https://de.wikipedia.org/wiki/GPS-Technik#L%C3%B6sungsverfahren_f%C3%BCr_4_Gleichungen_mit_4_Unbekannten

Hier sind 4 Gleichungen in welchem mit der Signalgeschwindigkeit gerechnet werden muss.

Wenn man in den Gleichungen 30km/s addieren oder abziehen müsste wären die Entfernungen schwer ermittelbar.

Ich habe fertig. :D


Damits man genauer bekommt, z.B. die GPS-Sytemzeit, wird "SAGNAC" mit berücksichtigt.
Heisst im Umkehrschluss: die Erde rotiert in dem von ihr, durch ihre Masse, festgelegtem Bezug fürs Lichtlaufen.
Für "Windgeschädigte": der Ätherwind wird von der Erde mitgenommen, aber halt nicht fest genug.

Darum ergeben sich bei unserer Zugfahrerei unterschiedliche LGs je nachdem ob die Schienen in OW oder WO-Richtung gelegt sind.

Kurt

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So ist es. Die Erde kann auch herumkreisende Satelliten weder bremsen noch beschleunigen. Das wäre nur durch Gezeitenkräfte möglich. Aber diese Beschleunigung ist zu klein im Vergleich zur Radialbeschleunigung (also Richtung Mittelpunkt).
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mi 13. Feb 2019, 12:35

Lagrange hat geschrieben:Abstand zwischen zwei Codes ist die Laufzeitdifferenz. Wenn diese durch 30km/s verfälscht wäre, müsste der Fehler sehr groß sein.
Die können ja nicht verfälscht sein, weil die Zeit, durch welche sie definiert werden in den Zeitstempeln mitgeliefert wird. Die Eigenzeit der Uhr kann (ebenso wie in den Satelliten) mit dem GPS-Signal synchronisiert werden. Das Einzige, was jetzt noch für eine eindeutige Positionsbestimmung der Satelliten fehlt, sind Winkel und diese gehen aus den Offsets in den Chip-Codes der einzelnen Satelliten hervor.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » Mi 13. Feb 2019, 12:41

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Abstand zwischen zwei Codes ist die Laufzeitdifferenz. Wenn diese durch 30km/s verfälscht wäre, müsste der Fehler sehr groß sein.
Die können ja nicht verfälscht sein, weil die Zeit, durch welche sie definiert werden in den Zeitstempeln mitgeliefert wird. Die Eigenzeit der Uhr kann (ebenso wie in den Satelliten) mit dem GPS-Signal synchronisiert werden. Das Einzige, was jetzt noch für eine eindeutige Positionsbestimmung der Satelliten fehlt, sind Winkel und diese gehen aus den Offsets in den Chip-Codes der einzelnen Satelliten hervor.

Die Laufzeit wird nicht mitgeliefert.
Lagrange
 
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » Mi 13. Feb 2019, 12:52

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Abstand zwischen zwei Codes ist die Laufzeitdifferenz. Wenn diese durch 30km/s verfälscht wäre, müsste der Fehler sehr groß sein.
Die können ja nicht verfälscht sein, weil die Zeit, durch welche sie definiert werden in den Zeitstempeln mitgeliefert wird. Die Eigenzeit der Uhr kann (ebenso wie in den Satelliten) mit dem GPS-Signal synchronisiert werden. Das Einzige, was jetzt noch für eine eindeutige Positionsbestimmung der Satelliten fehlt, sind Winkel und diese gehen aus den Offsets in den Chip-Codes der einzelnen Satelliten hervor.


Du schreibst einen Stuss zusammen das einem die Haare zu Berge stehen.

Kurt

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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mi 13. Feb 2019, 13:08

Lagrange hat geschrieben:Die Laufzeit wird nicht mitgeliefert.
Och menno... Zwei aufeinanderfolgende Chip-Codes, deren räumlicher Abstand definiert ist und zwei dazu passende aufeinanderfolgende Zeitstempel. Der definierte Abstand geteilt durch die Differenz der Zeitstempel ergibt die Signalgeschwindigkeit (idealerweise konstant c). Höhe der Satelliten geteilt durch Signalgeschwindigkeit ergibt die Laufzeit und über die Differenzen in den von vier Satelliten übermittelten Chip-Codes ergeben deren Abstand und somit die Position der Satelliten. Vergleicht man nun aufeinanderfolgende Signalpakete der Satelliten, die für alle vier identische Zeitstempel aufweisen, bekommt man eine Momentaufnahme, wo sich diese 4 Satelliten zum Zeitpunkt der Messung befanden und daraus lässt sich die eigene Position bestimmen.

Das ist jetzt nur eine vereinfachte Beschreibung von GPS, aber ich denke mal, wenn man sich alle 100 Videos von dem einen Verlinkten angesehen hat, versteht man es auch im Detail. Einfach ist es jedoch nicht.
Nicht von Bedeutung
 

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