Nö, wenn ist da wer eine Sockenpuppe von mir und ich das Original.

Und du schwafelst nur Käse.

Null gesagt zum 1. Mal.
Du schwallerst wieder und schwallerst und schwallerst.
Null gesagt zum 2. Mal
Es geht um die Geschwindigkeit mit der eine Information zwischen zwei Punkten über eine Strecke übertragen wird
Nö, es geht darum, dass eine Übertragung grundsätzlich stattfinden muss, wenn Information sich ausbreiten soll, denn die Informationsübertragung der notwendige MECHANISMUS jeder Informationsausbreitung ist.
Null gesagt zum 3. Mal
Egal was du da hörst, die Information wird zwischen dem Sender und dem Empfänger immer mit c übertragen und nie mit 2c.
Nö, die Information breitet sich bei mir diametral aus, zugleich in beide Richtungen der Ausbreitungsstrecke. Das Signal wird mit c Übertagen. Die Geschwindigkeit, mit der sich die angekoppelte Information dabei ausbreitet beträgt 2c, denn sie liegt zu jeder Zeit der Übertragung ∆t bei den Diametralpunkten, die um 2c∆t voneinander entfernt liegen. Es ist dabei uninteressant, wie genau und wie schnell sich das Trägersignal bewegt, was zählt ist die Tatsache, ob die Information bei t den Ort x erreicht oder nicht.
Einstein sagt, nichts kann sich schneller als Licht im Vakuum bewegen. Dies ist falsch. Also spricht mein Theorem gegen Einstein.
Ich erinnere: im 2c Theorem geht es nicht um die Geschwindigkeit des Trägersignals, sondern um die Geschwindigkeit, mit der sich
Information ausbreitet.
Nichts gesagt zum 4. Mal.
Nö, eine Information breitet sich entlang der Strecke zwischen Sender und Empfänger 1 aus und eine andere zwischen Sender und Empfänger 2. Die Ausbreitungsgeschwindigkeit ist auf dabei immer nur c und nie 2c.
Nö, es ist ein und dieselbe Information, die sich zwischen Sender und jeweils Empfänger 1 und 2 ausbreitet.
Beweis: wir haben zwei identische Zeitungen, die wir mit zwei Lieferautos mit der konst. Geschwindigkeit v in zwei entgegengesetzte Richtungen einer geraden Strecke fahren lassen. Nach einer Stunde Fahrt werden sie von ihren Abonenten jeweils in Empfang genommen und gelesen. Beide Abonenten verfügen nun zur selben Zeit über identische Information. Die Geschwindigkeit, mit der sich die Information ausbreitete ist 2v, denn diese liegt nach ∆t an Orten, die voneinander um 2v∆t voneinander entfernt sind. Für die Ermittlung des Wertes der Informations-Ausbreitungsgeschwindigkeit spielt ausschliesslich der Umstand eine Rolle, ob die Information nach ∆t an beiden m 2v∆t entfernten Orten vorlag, oder nicht.
Zum 5. Mal nichts gesagt
Wenn du mit einem Auto 1 von M nach A mit 100km/h fährst und mit Auto 2 von M nach B auch mit 100km/h dann hat sie da nie ein Auto entlang der Strecke AB mit 200km/h bewegt. Nie!!!

Und keines der beiden Autos hat mich mit mehr als 100km/h - ausgebreitet
Autos fahren ihre 100km/h. Die Information, die sie jeweils mitführen (vorzugsweise ein und dieselbe) breitet sich indes mit 200km/h
Zum 6. Mal nichts gesagt.
Über deine Lüge, ich hätte die 2c Idee von dir, lässt sich nichts sagen Pinocchio, außer:
viewtopic.php?f=6&t=834&start=0#p123083und
viewtopic.php?f=6&t=833#p122774Du sprichst nicht vernünftig, du lügst und du faselst Schwachsinn, genau wie der Bedeutungslose Pinocchio.
Hier schrieb ich das:
Beweis: Die Entfernung, welche Punkt A vom Punkt B trennt, beträgt in unserem Beispiel 1.199.169,832km. Diese kann durch das Licht innerhalb von 4 Sekunden bewältigt werden. Wenn aber die Information y vom
Punkt M der Strecke AB ausgesandt wird, so erreicht sie die um 4 Lichtsekunden voneinander entfernten Empfänger bereits nach jeweils 2 Sekunden (die Entfernung, welche das Licht jeweils vom
Punkt M zum Punkt A, und vom
Punkt M zum Punkt B bewältigen muss, beträgt nämlich lediglich 599.584,916km. Für Bewältigung dieser Strecke benötigt das Licht aber lediglich 2 Sekunden).
Dies ist der Beweis dafür(!), dass Information y die Entfernung zwischen zwei Punkten im Raum deutlich schneller, als mit Lichtgeschwindigkeit bewältigt.