2c: Geschwindigkeit, mit der sich Information ausbreitet.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: 2c: Geschwindigkeit, mit der sich Information ausbreitet.

Beitragvon Zasada » So 10. Mär 2019, 18:47

Wann hast du dich das letzte mal auf Zurechnungsfähigkeit testen lassen?
Deine Unwissenheit wird tatsächlich von deiner Verlogenheit getoppt.


Zwei Sätze, drei Beleidigungen.
Nimm dir ein Beispiel an Einstein, Freundchen.
Lerne Demut.

Deine einzigen "Argumente" sind beständige Wiederholungen


Das deshalb, weil ich gute und funktionierende Argumente führe und deshalb, weil ich beständig mit gleichen dümmlichen Gegenargumenten konfrontiert werde.
Soll ich neue Argumente erfinden?
Widerlegt erstmal die existierenden.

Das ein Mensch wie du das Wort "Demut" benutzt, ist eine Frechheit.


Freut mich.

Und das ausgerechnet du andere belehrst ...


Freut mich, dass es wehtut. Endlich kriegt ihr, was ihr verdient.

Ach was soll's: Ich warte darauf, dass die Lehrbücher umgeschrieben werden und ich von dir in den TV-Nachrichten höre.
Kann ja nicht mehr lange dauern - angesichts der "Qualität" deiner Argumentation.
Glaubt ihr "Kritiker" allen Ernstes, dass euch irgendjemand ernst nimmt - bei dem Verhalten?


Deine Wünsche spielen hier keine Rolle, Einstein.
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Re: 2c: Geschwindigkeit, mit der sich Information ausbreitet.

Beitragvon Mikesch » So 10. Mär 2019, 19:02

Zasada hat geschrieben:Deine Wünsche spielen hier keine Rolle, Einstein.

Jetzt glaubt er schon mit Einstein zu korrespondieren.
Bemitleidenswert...
:mrgreen:
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Re: 2c: Geschwindigkeit, mit der sich Information ausbreitet.

Beitragvon Zasada » Mo 11. Mär 2019, 16:40



Bezogen auf das sich ausbreitendes Signal vielleicht.
Bezogen auf die an das Signal gekoppelte Information eindeutig nicht.
Diese breitet sich in meiner Anordnung beständig mit der doppelten Lichtgeschwindigkeit aus und erreicht innerhalb von ∆t stets gleichzeitig Punkte, welche voneinander um 2c∆t entfernt sind. Egal wann und wo die Information empfangen wird: es ist davon auszugehen, dass sich dieselbe auf der gegenüberliegenden Seite und in gleicher Entfernung vom Sender befindet, wie diejenige, welche gerade empfangen wird
Dies geht unmittelbar aus der Gleichzeitigkeitsdefinition von Einstein hervor.
Der Effekt wurde von Einstein zur Definition der Gleichzeitigkeit verwendet, seine Bedeutung die Informationsausbreitung betreffend jedoch weder von Einstein, noch von anderen Physikern bemerkt.
Es ist höchste Zeit dieses anzusprechen.
Ich tue nur, was ausgesprochen werden muss: Information ist kein elektromagnetisches Signal.
Sie unterliegt keinen Restriktionen der Maxwell-Lorentzschen Mechanik, insbesondere nicht dem Grenzwert für die Geschwindigkeit der elektromagnetischen Signale: c.
Angesichts der Geschwindigkeit der Informationsausbreitung, welche beim Verschränkungseffekt gemessen werden müsste, ist mein 2c Theorem extrem konservativ verfasst.
Zuletzt geändert von Zasada am Mo 11. Mär 2019, 17:16, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 2c: Geschwindigkeit, mit der sich Information ausbreitet.

Beitragvon Mikesch » Mo 11. Mär 2019, 16:56

Unsinn.
:mrgreen:
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Re: 2c: Geschwindigkeit, mit der sich Information ausbreitet.

Beitragvon Daniel K. » Mo 11. Mär 2019, 16:59

Zasada hat geschrieben:


Bezogen auf das sich ausbreitendes Signal vielleicht.
Bezogen auf die an das Signal gekoppelte Information eindeutig nicht.
Diese breitet sich in meiner Anordnung beständig mit der doppelten Lichtgeschwindigkeit aus und erreicht innerhalb von ∆t stets gleichzeitig Punkte, welche voneinander um 2c∆t entfernt sind. Egal wann und wo die Information empfangen wird: es ist davon auszugehen, dass sich dieselbe auf der gegenüberliegenden Seite und in gleicher Entfernung vom Sender befindet, wie die, welche gerade empfangen wird
Dies geht unmittelbar aus der Gleichzeitigkeitsdefinition von Einstein hervor.
Der Effekt wurde von Einstein zur Definition der Gleichzeitigkeit verwendet, seine Bedeutung die Informationsausbreitung betreffend jedoch weder von Einstein, noch von anderen Physikern bemerkt.
Es ist höchste Zeit dieses anzusprechen.
Ich tue nur, was ausgesprochen werden muss: Information ist kein elektromagnetisches Signal.

ISt und bleibt nur Käse. Information braucht immer einen Träger der schnellste bekannte Träger ist ein elektromagnetisches Signal. Damit ist die Informationsgeschwindigkeit an die des Signals gekoppelt. Du behauptest, da wurde was nicht bemerkt im Gegenteil das ist so trivial das es nicht extra noch erwähnt werden musste.

Nie wo wurde in der SRT oder von Einstein gesagt, wird Information mit einem Signal in zwei diametrale Richtungen übertragen dürfen sich beide einzelne Geschwindigkeiten der Fronten des Signales sich nicht zu 2c aufaddieren. Du alleine behauptest das würde so aus der SRT hervorgehen.


Zasada hat geschrieben:Sie unterliegt keinen Restriktionen der Maxwell-Lorentzschen Mechanik, insbesondere nicht dem Grenzwert für die Geschwindigkeit der elektromagnetischen Signale: c.
Angesichts der Geschwindigkeit der Informationsausbreitung, welche beim Verschränkungseffekt gemessen werden müsste, ist mein 2c Theorem extrem konservativ verfasst.

Käse und es beleibt Käse.

Auch hier noch mal die Erklärung du stehst ja so auf C&P:

Dir ist doch wohl klar, was die Lichtgeschwindigkeit ist aus der SRT ist. Da gibt es ein Signal von einer Quelle in eine Richtung mit einer Geschwindigkeit zu einem Ziel. Ein Signal läuft von der Quelle A zum Ziel B über eine gegebene Strecke und die Geschwindigkeit des Signales ist eben c.

Sendet man nun zwei Signale in entgegengesetzter Richtung von der Quelle A aus, dann bewegt sich jedes mit c von der Quelle weg und natürlich entfernen sich dann beide Signale mit 2c voneinander. Es braucht kein 2c-Theorem von Zasada um das zu verstehen, dafür reicht ein Satz und nicht mal der tut Not.

Ist die Höchstgeschwindigkeit auf einer Straße 100 km/h ist es auch logisch, dass sich zwei Autos mit 200 km/h voneinander entfernen, wenn sie mit Höchstgeschwindigkeit in entgegengesetzte Richtungen fahren.


Du machst dein Theorem von deiner Interpretation einer Aussage der SRT abhängig.


Du behauptest, diese Aussage: Kein Objekt und keine Information kann sich schneller bewegen als das Licht im Vakuum. soll bedeutet, zwei Signale als Träger einer Information können sich nicht schneller als mit c voneinander entfernen.

Dein Tanz um die Frage, ist es nun ein Signal oder sind es zwei Signal ist nur Ablenkung.

Selbst wenn man deinen "Weg" geht und sagt, nun gut, es ist nur ein Signal, breitet es sich dennoch in zwei entgegengesetzte Richtungen aus und du hast dann zwei Fronten des Signals die sich in entgegengesetzte Richtungen ausbreiten und damit auch zwei unterschiedliche Geschwindigkeiten. Die beiden unterscheiden sich nur in der Richtung, nicht im Wert.


Du brabbelst zwar immer von "ist nur eine Information" oder "ist nur ein Signal" dennoch kommst du damit nicht von der Tatsache weg, dass du da zwei Geschwindigkeiten hast, jede einzelne mit dem Wert c und die addierste dann ja erst zu 2c. Da müssen auch bei dir 2 Dinge sein, die sich in zwei "diametrale" Richtungen bewegen.

Hättest du nun Recht bei deiner Interpretation der Aussage der SRT, also es ist die Summe zweier Geschwindigkeiten mit c gemeint, dann dürfte sich jedes Signal nur noch mit 0,5 c in eine Richtung bewegen. Die Lichtgeschwindigkeit wäre dann also c, aber die Wellenfronten alleine von einer Quelle dürften sich nur noch mit halber Lichtgeschwindigkeit von der Quelle entfernen.

Das ist doch echt hohl. :D :D :D


Du machst dein Theorem alleine an deiner Auslegung und Interpretation der Aussage aus der SRT fest. Mit: Kein Objekt und keine Information kann sich schneller bewegen als das Licht im Vakuum soll also nicht eine einzelne Geschwindigkeit gemeint sein, mit der sich etwas von einer Quelle zu nur einem Ziel bewegt, nein damit soll die Summer zweier einzelner Geschwindigkeiten von einer Quelle M zu zwei sich gegenüberliegenden Zielen A und B gemeint sein.

Nur dann, nur wenn man die Aussage der SRT so interpretiert, wie du es vorgibst, passt dein Theorem dazu. Versteht man diese Aussage aber nicht so wie du, sondern als Angabe einer einzelnen Geschwindigkeit von einer Quelle zu nur einem Ziel, dann ergibt sich von alleine, dass sich die zwei Fronten des Signals mit 2c als maximale Geschwindigkeit in Summe voneinander entfernen können.


Du musst also auf Krampf deine Interpretation und Auslegung der Aussage durchdrücken um überhaupt wo einen Ansatzpunkt zu finden.


Tatsache ist aber nun mal, nur du legst die Aussage so falsch aus. Sie ist einfach nicht so gemeint und so zu verstehen, wie du sie mit Gewalt verstanden wissen willst. Sie gibt einfach nur die Höchstgeschwindigkeit in eine Richtung an, mit der sich ein Signal bewegen kann und eine Information dabei übertragen. Es geht dabei nur um eine Geschwindigkeit in nur eine Richtung und nicht um die Summe aus zwei Geschwindigkeiten in zwei diametrale Richtungen.


Und damit bist du einfach wieder gescheitert, dein ganze langes Gebrabbel zum 2c-Theorem ist Käse, überflüssig und unnötig. Und darum wirste damit nie wo was reißen können. Lass dir einfach Arme wachsen, wenn du mal selber einen Keks nehmen willst. :D :D :D :D
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Re: 2c: Geschwindigkeit, mit der sich Information ausbreitet.

Beitragvon Mikesch » Mo 11. Mär 2019, 17:27

Soviel ist gar nicht zu sagen: Diese physikalische Trennung von Daten und Information ist einzig auf Zasadas Mist gewachsen und dazu noch die Unkenntnis, das was korreliert noch lange nicht kausal sein muss.
Ausserdem hat er die Relativität der Gleichzeitigkeit nicht verstanden und das dazu zueinander bewegte IS sinnvollerweise eine Rolle spielen sollten.
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Re: 2c: Geschwindigkeit, mit der sich Information ausbreitet.

Beitragvon Lagrange » Mo 11. Mär 2019, 17:41

Mikesch hat geschrieben:Ausserdem hat er die Relativität der Gleichzeitigkeit nicht verstanden und das dazu zueinander bewegte IS sinnvollerweise eine Rolle spielen sollten.

Die RdG ist Schwachsinn. Sowas gibts nicht.
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Re: 2c: Geschwindigkeit, mit der sich Information ausbreitet.

Beitragvon Daniel K. » Mo 11. Mär 2019, 17:43

Zasada hat geschrieben:Ich tue nur, was ausgesprochen werden muss: Information ist kein elektromagnetisches Signal.

Hat auch keiner behauptet aber sie braucht ein Träger und ein elektromagnetisches Signal ist das schnellst Mögliche für eine Informationsübertragung und die Geschwindigkeit in eine Richtung von einer Quelle zu einem Ziel beträgt eben c.


Zasada hat geschrieben:Sie unterliegt keinen Restriktionen der Maxwell-Lorentzschen Mechanik, insbesondere nicht dem Grenzwert für die Geschwindigkeit der elektromagnetischen Signale: c.

Die Restriktionen für die maximale Geschwindigkeit bei der Übertragung einer Information von einer Quelle zu einem Ziel ergibt sich aus der maximalen Geschwindigkeit der der ein elektromagnetischen Signal von einer Quelle zu einem Ziel übertragen werden kann. Schneller als so ein Signal kann auch keine Information von einer Quelle zu einem Ziel übertragen werden, die maximale Geschwindigkeit beträgt hier eben c.


Zasada hat geschrieben:Angesichts der Geschwindigkeit der Informationsausbreitung, welche beim Verschränkungseffekt gemessen werden müsste, ist mein 2c Theorem extrem konservativ verfasst.

Bei der Verschränkung kann keine echte Information übertragen werden, auch wenn du es gerne anders hättest.


Du bist gescheitert, ist so. :D :D :D :D :D
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Re: 2c: Geschwindigkeit, mit der sich Information ausbreitet.

Beitragvon Lagrange » Mo 11. Mär 2019, 17:49

Daniel K. hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Ich tue nur, was ausgesprochen werden muss: Information ist kein elektromagnetisches Signal.

Hat auch keiner behauptet aber sie braucht ein Träger und ein elektromagnetisches Signal ist das schnellst Mögliche für eine Informationsübertragung und die Geschwindigkeit in eine Richtung von einer Quelle zu einem Ziel beträgt eben c.

Nicht immer. Wenn sich Ziel in Richtung Sender bewegt erhält man c+v.
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Re: 2c: Geschwindigkeit, mit der sich Information ausbreitet.

Beitragvon Zasada » Mo 11. Mär 2019, 18:03

"Ein Signal kann nicht an zwei unterschiedlichen Orten gleichzeitig sein."

KRÜGER, 2019



"...Von M werde ein Lichtsignal nach allen Seiten ausgesandt.
Das Prinzip der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zwingt uns zur Festsetzung, dass die Ankunft des Lichtsignals in A und die Ankunft in B gleichzeitig seien."


Einstein
, 1905.


Laut Einstein und Zasada kann sich ein und dasselbe Signal an zwei und mehr unterschiedlichen Orten gleichzeitig befinden, nämlich ein kugelförmiges (die Orte, an denen das Signal gleichzeitig vorhanden ist, liegen in gleicher Entfernung von der Quelle des Signals, wenn es sich beispielsweise im Vakuum ausbreitet).
Die terrestrische Rundfunk-Sender emittieren kugelförmige Signale, sie strahlen die Information nach allen Seiten aus.

KRÜGER hat geschrieben:"Sende ich in jede Richtung oder nach allen Seiten 1 Signal, heißt es, für jede Seite eben 1 Signal. Gibt somit so viele Signale wie Seiten."


Irrtum.
#1. Der Begriff "Seite" überträgt in bezug auf das sich kugelförmig ausbreitende Signal keinen Sinn. Die Zahl der Punkte auf der Oberfläche einer sich ausbreitenden Wellenfront ist nämlich unendlich, somit auch die Zahl der möglichen Diametralverbindungen zwischen ihnen. Die Zahl der "Seiten" im Krügers Gebrabbel damit ebenso.

#2. "Gibt somit so viele Signale wie Seiten" bedeutet, es gibt mindestens so viele Signale, wie Empfänger.
Es gibt aber keine gegenseitige Informationübertragung beim Rundfunk. Die Empfänger melden nicht, wo sie sich jeweils befinden und der Sender baut keine singulären rückgekoppelten Verbindungen mit ihnen, um sie bei ihrer Bewegung zu "verfolgen" und zu "treffen". Dies wäre nämlich die Konsequenz des Banausenmodells.
Es gibt beim Radio keine Signal-Streckenübertragung, sondern eine amplituden- oder frequenzmodulierte und kugelförmige.
Damit können sich die Empfänger frei im Raum bewegen - das Signal erreicht sie unabhängig davon, wo sie sich befinden.
Auf der Autobahn, schräg zur Ausbreitungsrichtung des Signals auch.
Das rote Kreuz markiert die Situation, welche KRÜGER nicht zu erklären vermag
(❌wie kommt es, dass der Empfänger auf der Autobahn zur Zeit t1 - t5 ununterbrochen Radio hören kann?
Werden die Signale bei der Bewegung "von der einen auf die andere »Seite«" geklont, ineinander geschaltet? Wie erfährt der Sender die aktuelle Position des Empfängers, damit eine dedizierte Übertragungsstrecke aufgebaut werden kann? Ich erinnere: [Es] "gibt somit so viele Signale wie Seiten"...die Seiten verändern sich, bewege sich der Empfänger schräg zur Ausbreitungsrichtung von rechts (t1) nach links (t5): Wie werden die Signale zwischen den »Seiten« umgeschaltet?❌)

Viele große Fragen für das kleine Banausenhirn.
❌❌❌❌Bin selbst auf die Lügen, die gleich kommen werden, gespannt!!!❌❌❌❌

IMG_4969.PNG
Dies ist das Ende des Vordenkers des Banausentums.
IMG_4969.PNG (27.95 KiB) 1572-mal betrachtet


Anhang (damit alle wissen, um was es geht)
Das sich kugelförmig ausbreitende Signal hat diese Form (2 dim. Modell)
Zuletzt geändert von Zasada am Mo 11. Mär 2019, 18:24, insgesamt 4-mal geändert.
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