2c: Geschwindigkeit, mit der sich Information ausbreitet.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: 2c THEOREM

Beitragvon fallili » Do 14. Mär 2019, 13:52

Zasada hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:Tja, wenn ich die Ausbreitungsgeschwindigkeit von irgendwas bestimmen will, schau ich wann ist es bei einem Punkt - wann ist es beim zweiten Punkt und dann kann ich Deine Formel verwenden.

Wenn ich das auf die von Dir geschilderte Situation und Strecke / Zeit anwende (also Strecke = 4 Ls Zeit = 0) komm ich auf eine unendliche Ausbreitungsgeschwindigkeit.


Bei dir erscheint ein Fehler: Zeit (Dauer der Ausbreitung) ∆t = 0... Im 2c Theorem ist der Wert
∆t ≠ 0 !
Bei mir ist die Dauer der diametralen Informationsausbreitung ∆t = 2s, womit deine Behauptung widerlegt ist.

Lerne Demut: geh in den Proberaum mit Kollegen üben (was heißt mit Kollegen, mit sich selbst!)
Und Tschüß

IMG_4986.PNG

Tja, wenn DU eine falsche Dauer von 2 s für die Ausbreitung annimmst kann ich Dir leider nicht helfen.
Das Signal ist gleichzeitig bei A und B - folglich gibt es da keinen Zeitunterschied.

Fazit:
Zasada kann fallili's geniales Unendlichkeitstheorem nicht widerlegen!
fallili
 
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Re: 2c: Geschwindigkeit, mit der sich Information ausbreitet.

Beitragvon Zasada » Do 14. Mär 2019, 14:05

Der SpackoSanchos basteln im Selbstgespräch eine neue Band.
Den Namen haben sie schon: "Die Versenkten"
Find ich passend.

Ach, wie lustig die Momente der Banauseneuphorie doch sind...
Hier euere neue Platte, ist schon fertig.

IMG_4996.PNG
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Re: KRÜGER IM KOSMOS

Beitragvon Daniel K. » Do 14. Mär 2019, 14:05

Zasada hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:Es ist so einfach!

Genau! Im 2c Theorem wird nicht Signalgeschwindigkeit behandelt, sondern die Geschwindigkeit, mit der sich Information ausbreitet.

Ja, die eine Geschwindigkeit, lese:
Daniel K. hat geschrieben:Eine Geschwindigkeit ist ein Vektor und hat eine Richtung! Nur eine Richtung und nicht zwei. Gilt so auch für "Ausbreitungsgeschwindigkeit".

Zasada hat geschrieben:Nö, ein sich kugelförmig, gleichmäßig nach allen Seiten ausbreitendes Signal hat unendlich viele Bestandteile, die sich zeitgleich in verschiede Richtungen ausbreiten. Diese besitzen auch unterschiedlich gerichtete V-Werte. Es wird aberimmer noch nicht von Signalgeschwindigkeit, sondern von Geschwindigkeit gesprochen, mit der sich die Information ausbreitet.

Eben, Ausbreitungsgeschwindigkeit ist eine Geschwindigkeit, ist keine Differenzgeschwindigkeit, ist ein Vektor und hat nur eine Richtung, lese und lerne:
Für die Erkenntnis, dass alle elektromagnetischen Wellen von gleicher physikalischer Beschaffenheit sind, ist ihre einheitliche Ausbreitungsgeschwindigkeit von etwa 300 000 km/s im Vakuum von großer Bedeutung. Mit dieser Geschwindigkeit pflanzen sich zum Beispiel Lichtwellen, Röntgenwellen, aber auch Radiowellen durch den Raum hindurch fort.

https://www.lernhelfer.de/schuelerlexik ... windigkeit

Du willst ja auch immer nur ein Lichtsignal, dass sich nach allen Seiten ausbreitet. Die Ausbreitungsgeschwindigkeit ist dabei immer nur c, c in alle Richtungen. Nicht 2c wie du stur behauptest. :D :D :D
Daniel K.
 
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Re: 2c: Geschwindigkeit, mit der sich Information ausbreitet.

Beitragvon Zasada » Do 14. Mär 2019, 14:49

Für die Erkenntnis, dass alle elektromagnetischen Wellen von gleicher physikalischer Beschaffenheit sind, ist ihre einheitliche Ausbreitungsgeschwindigkeit von etwa 300 000 km/s im Vakuum von großer Bedeutung. Mit dieser Geschwindigkeit pflanzen sich zum Beispiel Lichtwellen, Röntgenwellen, aber auch Radiowellen durch den Raum hindurch fort.


Einseitige Ausbreitungsgeschwindigkeit interessiert nicht bei einem Signal, das sich gleichmäßig nach allen Seiten ausbreitet.
Den Beweis, dass das Signal, das von Einstein beschrieben wird, "zwei Signale" sind, bist du uns immer noch schuldig.
Ein Signal, das sich von M aus gleichmäßig nach allen Seiten (diametral) ausbreitet, breitet sich entlang der Strecke [AB] diametral aus. Die an dieses Signal gekoppelte Information erreicht nach 2Sekunden der Ausbreitung (∆t = 2s) gleichzeitig die Endpunkte der Strecke, welche voneinander um 4 Lichtsekunden entfernt sind (4Ls = 2c∆t).
Dabei gilt: wenn ∆t = 2s, so kann sich die Information mit c nur über die Entfernung von 2Ls ausbreiten.

Die Strecke:

Einstein behauptet aber: "Das Prinzip der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zwingt uns zur Festsetzung, dass die Ankunft des Lichtsignals in A und die Ankunft in B gleichzeitig seien" (gemeint ist die jeweilige Ankunft in A und in B - das hast du gestern gelernt), dies obwohl wir wissen, dass A und B voneinander um 4 Ls entfernt sind.
Es gilt daher notwendig:

Die Ausbreitungszeit:
Die Strecke:

Die Geschwindigkeit der Informationsausbreitung :




Gälte die Geschwindigkeit eines sich gleichmäßig nach allen Seiten ausbreitenden Signals bloß einseitig (These: Daniel K.), wäre die Sonne ein Halbkugelstrahler.

Und Tschüß Freund der Physik...
Lerne Demut!
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Re: 2c: Geschwindigkeit, mit der sich Information ausbreitet.

Beitragvon Zasada » Do 14. Mär 2019, 15:13

These: Daniel K. / KRÜGER und paar andere...sind Yukterez.
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Re: 2c: Geschwindigkeit, mit der sich Information ausbreitet.

Beitragvon Daniel K. » Do 14. Mär 2019, 15:26

Zasada hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:Für die Erkenntnis, dass alle elektromagnetischen Wellen von gleicher physikalischer Beschaffenheit sind, ist ihre einheitliche Ausbreitungsgeschwindigkeit von etwa 300 000 km/s im Vakuum von großer Bedeutung. Mit dieser Geschwindigkeit pflanzen sich zum Beispiel Lichtwellen, Röntgenwellen, aber auch Radiowellen durch den Raum hindurch fort.

Einseitige Ausbreitungsgeschwindigkeit interessiert nicht bei einem Signal, das sich gleichmäßig nach allen Seiten ausbreitet.

Dich mag es nicht interessieren, es ist und bleibt aber eine Tatsache, dass eine Ausbreitungsgeschwindigkeit immer nur eine Richtung hat und nicht zwei. Die Geschwindigkeit mit der sich das "eine" Signal in alle Richtungen ausbreitet ist und bleibt c und nicht 2c. Ist wie bei einer Explosion, auch da gibt die die Ausbreitungsgeschwindigkeit die Geschwindigkeit an, mit der sich die Detonationswelle von Ort der Explosion in alle Richtungen ausbreitet und nicht die Differenzgeschwindigkeit zweier sich gegenüberliegender Fronten der Detonationswelle.


Zasada hat geschrieben:Den Beweis, dass das Signal, das von Einstein beschrieben wird, "zwei Signale" sind, bist du uns immer noch schuldig.

Käse, du hast es den nur nicht begriffen. Du hingegen bist weiterhin in Bringschuld. Dass die SRT etwas anderes behauptet, also das was du da brabbelst.


Zasada hat geschrieben:Ein Signal, das sich von M aus gleichmäßig nach allen Seiten (diametral) ausbreitet, breitet sich entlang der Strecke [AB] diametral aus. Die an dieses Signal gekoppelte Information erreicht nach 2Sekunden der Ausbreitung (∆t = 2s) gleichzeitig die Endpunkte der Strecke, welche voneinander um 4 Lichtsekunden entfernt sind (4Ls = 2c∆t). Dabei gilt: wenn ∆t = 2s, so kann sich die Information mit c nur über die Entfernung von 2Ls ausbreiten.

Und wo sagt die SRT oder Einstein, geht so nicht?


Zasada hat geschrieben:Die Strecke:

Ist eine Differenzgeschwindigkeit und keine Ausbreitungsgeschwindigkeit.


Zasada hat geschrieben:Einstein behauptet aber: "Das Prinzip der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zwingt uns zur Festsetzung, dass die Ankunft des Lichtsignals in A und die Ankunft in B gleichzeitig seien" (gemeint ist die jeweilige Ankunft in A und in B - das hast du gestern gelernt), dies obwohl wir wissen, dass A und B voneinander um 4 Ls entfernt sind.
Es gilt daher notwendig:

Die Ausbreitungszeit:
Die Strecke:

Die Geschwindigkeit der Informationsausbreitung :




Haste selber gesagt, Einstein sagt gar nicht dazu aus, und es geht da nur um die Gleichzeitigkeit. Und nun kommste aufmal damit an. Nachdem ich es genannt hatte und du es bestritten. Du berechnest weiter die Strecke falsch, ein Signal bewegt sich von M nach A, das ist die Strecke und die wird genommen. Auf dieser Strecke breitet sich das Signal mit c aus. Ebenso auf der Strecke MB auch da bewegt sich das Signal mit c. Das Signal bewegt sich nie mit 2c.


Zasada hat geschrieben:Gälte die Geschwindigkeit eines sich gleichmäßig nach allen Seiten ausbreitenden Signals bloß einseitig (These: Daniel K.), wäre die Sonne ein Halbkugelstrahler.

Nö, da interpretierst du meine Aussage falsch, wie du es auch mit der der SRT und der von Einstein machst.


Du, aus die Maus, du kannst mit dem 2c-Theorem nie wo punkten, wir spielen aus Langweile ein wenig noch mit dir hier, aber wenn wir dich ignorieren ist Ende im Gelände. Du wirst nie was damit reißen, nie wo Zuspruch oder die gewünschte Anerkennung dafür bekommen, was du brabbelst ist trivial und bekannt und nichts besonderes. :D :D :D
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Re: 2c: Geschwindigkeit, mit der sich Information ausbreitet.

Beitragvon Daniel K. » Do 14. Mär 2019, 15:40

Zasada hat geschrieben:These: Daniel K. / KRÜGER und paar andere...sind Yukterez.

Gegenthese, Zasada ist Patrick Star:

Bild
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Re: 2c: Geschwindigkeit, mit der sich Information ausbreitet.

Beitragvon McMurdo » Do 14. Mär 2019, 16:08

Zasada hat geschrieben:
Einstein behauptet aber: "Das Prinzip der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zwingt uns zur Festsetzung, dass die Ankunft des Lichtsignals in A und die Ankunft in B gleichzeitig seien" (gemeint ist die jeweilige Ankunft in A und in B - das hast du gestern gelernt), dies obwohl wir wissen, dass A und B voneinander um 4 Ls entfernt sind.

A und B haben aber nun mal gar nicht miteiander zu tun, von daher ist es völlig irrelevant wie weit die beiden voneinander entfernt sind, entscheidend ist wie weit A und B jeweils von M entfernt sind, denn M schickt ja die Information.
Und A und auch B erhalten die Information eben nur mit maximal Lichtgeschwindigkeit und nicht mit doppelter Lichtgeschwindigkeit.
McMurdo
 

Re: 2c: Geschwindigkeit, mit der sich Information ausbreitet.

Beitragvon Zasada » Do 14. Mär 2019, 16:27

McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:
Einstein behauptet aber: "Das Prinzip der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zwingt uns zur Festsetzung, dass die Ankunft des Lichtsignals in A und die Ankunft in B gleichzeitig seien" (gemeint ist die jeweilige Ankunft in A und in B - das hast du gestern gelernt), dies obwohl wir wissen, dass A und B voneinander um 4 Ls entfernt sind.

A und B haben aber nun mal gar nicht miteiander zu tun, von daher ist es völlig irrelevant wie weit die beiden voneinander entfernt sind, entscheidend ist wie weit A und B jeweils von M entfernt sind, denn M schickt ja die Information.
Und A und auch B erhalten die Information eben nur mit maximal Lichtgeschwindigkeit und nicht mit doppelter Lichtgeschwindigkeit.


Jo, mit c.
Beide Richtungen mit c, zugleich: einmal MA, einmal MB, DIAMETRALE ausbreitung der Information entlang der Strecke [AB].
Ich werde meine Aussage nicht ändern. Ich beschreibe die Natur, ihr nur die Hälfte davon.
Heißt: unvollständig.

Es gibt keine Halbkugelstrahler eines sich gleichmäßig nach allen Seiten ausbreitenden Signals.
Dafür müsst ihr nicht nur Zasada, sondern auch Einstein und die Natur widerlegen.

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Re: 2c: Geschwindigkeit, mit der sich Information ausbreitet.

Beitragvon McMurdo » Do 14. Mär 2019, 16:42

Zasada hat geschrieben:
Jo, mit c.
Beide Richtungen mit c, zugleich: einmal MA, einmal MB, DIAMETRALE ausbreitung der Information entlang der Strecke [AB].
Ich werde meine Aussage nicht ändern. Ich beschreibe die Natur, ihr nur die Hälfte davon.
Heißt: unvollständig.

Wieso unvollständig. Die Information kann sich in jede beliebige Richtung von M aus ausbreiten. In jede Richtung mit c. Vollständiger gehts nicht.
Du musst es auf zwei Richtungen beschränken die sich 180 Grad gegenüberliegen damit deine Idee irgendwie sinnvoll wird.
Fazit: Derjenige der unvollständig beschreibt bist du.
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