McMurdo hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Geschrieben?
Ja, richtig. Ist schon x-mal geschrieben worden hier.
Und was wurde geschrieben?
McMurdo hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Geschrieben?
Ja, richtig. Ist schon x-mal geschrieben worden hier.
fallili hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:
Das Bild ist ja recht nett, aber hat schon mal jemand der Kritiker darüber nachgedacht, was ein Beobachter sehen müsste wenn er einfach an der Wand stehen bleibt?
Da das Licht ja direkt beim Beobachter an der Wand angeht, muss es sich auch für so einen Beobachter in alle Richtungen mit c ausbreiten.
Also auch nach oben, nach unten und - wenn die Wand aus Glas wäre - dann auch nach links.
fallili hat geschrieben:Die Kritiker kämpfen wohl noch mit der Frage wie schnell sich ein Licht, das von einer bewegten Lichtquelle an der Wand eingeschaltet wird , nach oben und unten ausbreitet.
Laut deren Animation gar nicht
Lagrange hat geschrieben:fallili hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:
Das Bild ist ja recht nett, aber hat schon mal jemand der Kritiker darüber nachgedacht, was ein Beobachter sehen müsste wenn er einfach an der Wand stehen bleibt?
Da das Licht ja direkt beim Beobachter an der Wand angeht, muss es sich auch für so einen Beobachter in alle Richtungen mit c ausbreiten.
Also auch nach oben, nach unten und - wenn die Wand aus Glas wäre - dann auch nach links.
Warum? Die Wand entfernt sich von der Lichtquelle mit c.
Also, das ist Unsinn was Du schreibst.
fallili hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Warum? Die Wand entfernt sich von der Lichtquelle mit c.
Also, das ist Unsinn was Du schreibst.
Erstens einmal sollte sich eine Lichtquelle nicht mit c von der Wand wegbewegen können.
Zweitens könnte sich die Lichtquelle aber auch infinetisimal langsamer als c von der Wand wegbewegen, was laut dieser Animation für die Lichtausbreitung nach oben und unten eine unendlich langsame Ausbreitungsgeschwindigkeit bedeuten würde.
Also wie man es dreht und wendet - wenn die Lichtquelle an der Wand schon eingeschaltet ist, muss ich das Licht für einen Beobachter dar am Ausgangspunkt an der Wand steht nach oben und unten selbstverständlich mit c ausbreiten.
DerGast hat geschrieben:Festzustellen ist:
Gemäß Graphik in Verbindung mit Zasada/Lagrange/Kurt-Logik gilt für einen Beobachter, der sich am Kreuzungspunkt der beiden Achsen befindet:
c = 0; (roter Kreis – linke Hälfte)
Nach dem 2c-Theorem und dem ∞c-Theorem haben wir jetzt auch das 0c-Theorem im Angebot.
Langsam wird's unübersichtlich.
Lagrange hat geschrieben:Völliger Unsinn, die Wand entfernt sich von der Lichtquelle.
McMurdo hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Völliger Unsinn, die Wand entfernt sich von der Lichtquelle.
Also in deiner Animation entfernt sich nur X. Die Wand bleibt an Ort und Stelle. So wie das Licht das von X ausgesendet wird. Das bleibt komischerweise auch da im Ursprung bei der Wand irgendwie stehen. Wie das gehn soll und wie es sich gleichzeitig in die andere Richtung mit 2c bewegen soll musst nochmal erklären.
DerGast hat geschrieben:Ist doch ganz einfach:
Das Signal bewegt sich mit 2c.
Die Information breitet sich mit c aus.
Oder umgekehrt.
Die Wand ist rot und das Licht ist blau.
c + v < c
und alle Physiker sind …
(Bitte einsetzen nach Bildungs- und Erziehungsstand).
Und somit ist die SRT widerlegt.
q. e. d.
Aber ich vermute, wenn ich Lagrange-Zasada-Kurt Recht gebe,
gefällt es ihnen auch nicht …
McMurdo hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Völliger Unsinn, die Wand entfernt sich von der Lichtquelle.
Also in deiner Animation entfernt sich nur X. Die Wand bleibt an Ort und Stelle.
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