Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Mo 15. Apr 2019, 11:18

Mikesch hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Schwachsinn: ich betrachte die Gleichzeitigkeit der Blitzereignisse sowohl bei K als auch bei K' und stelle fest, dass diese bei beiden Bezugssystemen gilt.

Du stellst nichts fest: Du behauptest nur.

Darin unterscheide ich mich nicht von Einstein.
Mikesch hat geschrieben:Du nimmst nur ein Bezugssystem und beschreibst beide Stäbe durch ein Bezugssystem. Die daraus resultierenden Ergebnisse sind trivial und kein Gegenstand der Untersuchung der RdG.

Nein. Ich nehme ein Bezugssystem K, bei dem die Gleichzeitigkeit der Blitzereignisse vorausgesetzt wird, betrachte es wie Einstein vom Bezugssystem K' aus und stelle fest, dass die Blitzereignisse nicht gleichzeitig sind, ich bleibe bei K' und drehe die Anordnung K um 90° bezüglich der Bewegungsrichtung von K' und stelle daraufhin die Gleichzeitigkeit der Blitzereignisse bei K aus der Perspektive von K' fest.
Ich gehe wie Albert vor, das kannst du aber als Banause natürlich nicht wissen

Du nimmst nicht die BS K und K' in dem die Stäbe K und K' ruhen, sondern du nimmst nur das BS K in dem der Stab K ruht und der Stab K' bewegt ist.
Im zweiten Schritt drehst du den Stab K und machst wieder die Betrachtung aus den BS K.

Du gehst also mitnichten wie Einstein vor, sondern beschreibst nur die Szenen aus ein und denselben BS.
Deshalb brauchst du auch keine Transformationsvorschrift.
Womit meine Vorhersage sich bestätigt, daß du nicht weiß was du tust.

Davon einmal abgesehen, daß eine Beispielrechnung oder gar ein Beweis für deine Behauptungen sowieso fehlen.


Wie immer Mikesch-Schwachsinn.
Für alle Kinder hier:

Es gilt zu bestimmen, für welche Bezugssysteme Blitzereignisse A und B gleichzeitig sind und warum.

1.
Ich nehme einen Zug und einen Bahndamm und betrachte die Situation einmal aus Sicht des ruhenden Bahndammes: die Blitzereignisse sind gleichzeitig.

2.
Ich betrachte dieselbe Situation bei K aus Sicht des bewegten Zuges und stelle fest: die Blitzereignisse sind nicht gleichzeitig (dabei mach ich absichtlich denselben Fehler, wie Einstein und setze die Signale, die mich bei K' erreichen, den Blitzereignissen bei K gleich - ich vertausche Signale mit Ereignissen...ich begehe einen Einsteinschen Kategorienfehler). Ich setze dabei die lorentzsche Transformation, um den Unterschied zwischen t und t' zu ermitteln.

3.
Ich betrachte dieselbe Situation erneut. Dabei nutze ich die günstige geometrische Lage, die entstanden ist (90° Neigung von K), und die vorausgesetzte Konstanz der Lichtgeschwindigkeit, um zu bestimmen, dass die Ereignisse A und B, welche bei K gleichzeitig erfolgen, auch aus Sicht meines Bezugssystems K' gleichzeitig sind.

Ich erkenne: Die lorentzsche Transformationsvorschrift liefert unbegründet falsche Werte von ∆t > 0 für eine Zeitspanne, die keine ist (∆t = 0).
Zasada
 
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Mikesch » Mo 15. Apr 2019, 11:56

Vorweg:
Die Zitate von Zasada und mir sind durch Zasada komplett durcheinandergewürfelt.
So einen Unsinn, der mir dadurch zugeordnet wurde, habe ich natürlich nicht von mir gegeben.
Richtig zitiert ist dann folgendes:
Zasada hat geschrieben:Es gilt zu bestimmen, für welche Bezugssysteme Blitzereignisse A und B gleichzeitig sind und warum.

1.
Ich nehme einen Zug und einen Bahndamm und betrachte die Situation einmal aus Sicht des ruhenden Bahndammes: die Blitzereignisse sind gleichzeitig.

2.
Ich betrachte dieselbe Situation bei K aus Sicht des bewegten Zuges und stelle fest: die Blitzereignisse sind nicht gleichzeitig (dabei mach ich absichtlich denselben Fehler, wie Einstein und setze die Signale, die mich bei K' erreichen, den Blitzereignissen bei K gleich - ich vertausche Signale mit Ereignissen...ich begehe einen Einsteinschen Kategorienfehler). Ich setze dabei die lorentzsche Transformation, um den Unterschied zwischen t und t' zu ermitteln.

3.
Ich betrachte dieselbe Situation erneut. Dabei nutze ich die günstige geometrische Lage, die entstanden ist (90° Neigung von K), und die vorausgesetzte Konstanz der Lichtgeschwindigkeit, um zu bestimmen, dass die Ereignisse A und B, welche bei K gleichzeitig erfolgen, auch aus Sicht meines Bezugssystems K' gleichzeitig sind.

Ich erkenne: Die lorentzsche Transformationsvorschrift liefert unbegründet falsche Werte von ∆t > 0 für eine Zeitspanne, die keine ist (∆t = 0).

Der einleitende Satz ist erstaunlicherweise sogar mal richtig.

1. Ist richtig unter der Annahme, das der Beobachter in der Mitte der Blitze sitzt. Sonst ist es natürlich falsch

2. Der zweite Satz macht die ganze Misere von Zasada klar: Er schreibt zwar, das er es aus dem Zug beobachtet, tut es aber nicht. (Dieser sogenannte "Kategorienfehler" ist reinste Rabulistik und dient nur zur Ablenkung. Sachlich steuert es nichts bei und dient dazu notfalls von den eigenen Fehlern abzulenken, da niemand weiss, was Z. mit seiner Definition eigentlich sagen will und wozu es nötig ist).

"Ich setze dabei die lorentzsche Transformation, um den Unterschied zwischen t und t' zu ermitteln." ist kein Satz. Vermutlich weiss Zasada selber nicht, was er damit sagen will. Zeigen, wie er transformiert, tut er vorsichtshalber nicht.
Eine Transformation hat nicht stattgefunden, die Beschreibung ist trotz aller Beteuerungen, immer noch aus BS K

3. Die Situation II (90° Drehung) ist jedenfalls überflüssig, da es nicht die RdG zeigt. Es wird wieder nur aus dem BS K alles beschrieben. Hatten wir schon. s.o.

Ein Beweis ist nicht erbracht, alles nur Behauptungen. Richtig müsste natürlich dann ∆t' = 0 sein und nicht ∆t = 0. Letzteres ist doch die Versuchsbedingung (siehe 1) und damit sowieso gegeben.
Mikesch
 
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Mo 15. Apr 2019, 12:39

Mikesch hat geschrieben:Vorweg:
Die Zitate von Zasada und mir sind durch Zasada komplett durcheinandergewürfelt.
So einen Unsinn, der mir dadurch zugeordnet wurde, habe ich natürlich nicht von mir gegeben.

SCHWAAAAACHSINN

Richtig zitiert ist dann folgendes:
Zasada hat geschrieben:Es gilt zu bestimmen, für welche Bezugssysteme Blitzereignisse A und B gleichzeitig sind und warum.

1.
Ich nehme einen Zug und einen Bahndamm und betrachte die Situation einmal aus Sicht des ruhenden Bahndammes: die Blitzereignisse sind gleichzeitig.

2.
Ich betrachte dieselbe Situation bei K aus Sicht des bewegten Zuges und stelle fest: die Blitzereignisse sind nicht gleichzeitig (dabei mach ich absichtlich denselben Fehler, wie Einstein und setze die Signale, die mich bei K' erreichen, den Blitzereignissen bei K gleich - ich vertausche Signale mit Ereignissen...ich begehe einen Einsteinschen Kategorienfehler). Ich setze dabei die lorentzsche Transformation, um den Unterschied zwischen t und t' zu ermitteln.

3.
Ich betrachte dieselbe Situation erneut. Dabei nutze ich die günstige geometrische Lage, die entstanden ist (90° Neigung von K), und die vorausgesetzte Konstanz der Lichtgeschwindigkeit, um zu bestimmen, dass die Ereignisse A und B, welche bei K gleichzeitig erfolgen, auch aus Sicht meines Bezugssystems K' gleichzeitig sind.

Ich erkenne: Die lorentzsche Transformationsvorschrift liefert unbegründet falsche Werte von ∆t > 0 für eine Zeitspanne, die keine ist (∆t = 0).

Der einleitende Satz ist erstaunlicherweise sogar mal richtig.

1. Ist richtig unter der Annahme, das der Beobachter in der Mitte der Blitze sitzt. Sonst ist es natürlich falsch

natürlich...sagt der Kenner...großes Meisterchen :lol: :lol: :lol:

2. Der zweite Satz macht die ganze Misere von Zasada klar: Er schreibt zwar, das er es aus dem Zug beobachtet, tut es aber nicht. (Dieser sogenannte "Kategorienfehler" ist reinste Rabulistik und dient nur zur Ablenkung. Sachlich steuert es nichts bei und dient dazu notfalls von den eigenen Fehlern abzulenken, da niemand weiss, was Z. mit seiner Definition eigentlich sagen will und wozu es nötig ist).


Woraus schliesst du, dass ich nicht aus K' betrachte?
Ich fahr im Zug K' entlang des Bahndammes und befinde mich zwischen den Blitzgeräten während sie auslösen - ich erkenne, dass Ereignisse A und B nicht gleichzeitig sind. Dass sie im BS K gleichzeitig sind, wird vorausgesetzt.
Frage an Meisterchen: wie stell ich unter der obigen Voraussetzung die Ungleichzeitigkeit der Blitzereignisse, wenn ich mich nicht im Bezugssystem K' befinde?
Der übliche Schwachsinn-Wunder von Mikesch.


"Ich setze dabei die lorentzsche Transformation, um den Unterschied zwischen t und t' zu ermitteln." ist kein Satz. Vermutlich weiss Zasada selber nicht, was er damit sagen will. Zeigen, wie er transformiert, tut er vorsichtshalber nicht.
Eine Transformation hat nicht stattgefunden, die Beschreibung ist trotz aller Beteuerungen, immer noch aus BS K.

Nö. Zasada sitzt im Zug

3. Die Situation II (90° Drehung) ist jedenfalls überflüssig, da es nicht die RdG zeigt. Es wird wieder nur aus dem BS K alles beschrieben. Hatten wir schon. s.o.

Wie immer: ist überflüssig, weil es den Sinn der RdG ruiniert.
Typisch Kindchen-Mikesch...
Nein, ist nicht überflüssig.
Zeigt eindeutig, dass die gesamte Lorentz-Einsteinsche Konstruktion unsinnig ist!

Übrigens: dass die Blitzereignisse bei K gleichzeitig sind, wird nun (II) sowohl im Bezugssystem K als auch im Bezugssystem K' eindeutig erkannt


Ein Beweis ist nicht erbracht, alles nur Behauptungen. Richtig müsste natürlich dann ∆t' = 0 sein und nicht ∆t = 0. Letzteres ist doch die Versuchsbedingung (siehe 1) und damit sowieso gegeben.


Quatsch: es geht um die Zeitspanne zwischen A und B, die sowohl bei K als auch in der gesamten Welt ∆t = 0 beträgt. Die Zeitspanne zwischen den gleichzeitig erfolgenden Ereignissen A und B existiert nicht. Es kann keine Zeitspanne zwischen Ereignissen generiert werden, die zwischen diesen Ereignissen nicht existiert.
Was für Beweis?
Beweise markiere ich als solche.
Ist eine Lektion der Demut.
Zasada
 
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon McMurdo » Mo 15. Apr 2019, 13:17

Zasada hat geschrieben:Zeig mir diejenige Stelle, wo ich von Signalen rede, während ich die Ereignisse meine und diejenige, wo ich von Ereiegnissen spreche, während ich Signale meine, wie es Einstein tut?
Bitte vorzeigen, Kindchen...

Hast du selber zitiert die Stelle. Ich sag ja du verstehst selbst nicht was du so schreibst. Bei der Definition von Gleichzeitigkeit jedenfalls sprichst nur von Signalen.
Die scheinen da also für dich eine besondere Bedeutung zu spielen beim Versuch herauszufinden was nun Gleichzeitig ist und was nicht.
McMurdo
 

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon McMurdo » Mo 15. Apr 2019, 13:31

Zasada hat geschrieben:Nicht nur. Das Signal bestimmt auch das Ereignis, Schwachkopp

Das kann nicht sein:
Für die Bestimmung der Gleichzeitigkeit der Ereignisse KANN gar keine Lichtsignal-Geschwindigkeit und deren Konstanz entscheidend sein!!!!!!!!!!
Grund:
Nicht Blitz-Ereignisse werden mit Lichtgeschwindigkeit übertragen (Grund: "In der Relativitätstheorie wird ein durch Ort und Zeit festgelegter Punkt der Raumzeit als Ereignis bezeichnet.")

Wird eine korrekte Information über zwei gleichzeitige Ereignisse übermittelt, so muss die Information über zwei gleichzeitige Ereignisse darin enthalten sein und gelesen werden können.

Da sich Information ja mit 2c ausbreitet passt das nicht mit deiner Definition der Gleichzeitigkeit zusammen. Die Information über das Ereigniss breitet sich also schneller aus als das Signal. Zur Definition der Gleichzeitiigkeit verwendest aber Signale.
Was natürlich loogisch völlig unmöglich ist das du vom Ereignis früher weist als das Signal bei dir ankommt.
McMurdo
 

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon McMurdo » Mo 15. Apr 2019, 13:40

Zasada hat geschrieben:
Es gilt zu bestimmen, für welche Bezugssysteme Blitzereignisse A und B gleichzeitig sind und warum.


Na dann fang mal an. Das zwei Ereignisse in K gleichzeitig sind steht ja noch aus. Bis jetzt kannst nicht nachweisen das sie gleichzeitig sind.
McMurdo
 

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon McMurdo » Mo 15. Apr 2019, 13:46

DerGast hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:Was natürlich loogisch völlig unmöglich ist das du vom Ereignis früher weist als das Signal bei dir ankommt.

Jetzt spiele ich mal "Kritiker":
Wieso soll das nicht gehen?

Ah sorry mein Fehler: die Information breitet sich ja mit 2c aus, da kann man natürlich dann sogar schon vor dem Ereigniss wissen das es passiert.und vielleicht sogar gleichzeitig. :lol: :lol: :lol:

Btw. Hat der wirklich ein Buch geschrieben und will dafür 45EUR? Sowas nenn man gemeinhin doch Betrug oder?
Zuletzt geändert von McMurdo am Mo 15. Apr 2019, 13:49, insgesamt 1-mal geändert.
McMurdo
 

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Mo 15. Apr 2019, 13:50

McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Zeig mir diejenige Stelle, wo ich von Signalen rede, während ich die Ereignisse meine und diejenige, wo ich von Ereiegnissen spreche, während ich Signale meine, wie es Einstein tut?
Bitte vorzeigen, Kindchen...

Hast du selber zitiert die Stelle. Ich sag ja du verstehst selbst nicht was du so schreibst. Bei der Definition von Gleichzeitigkeit jedenfalls sprichst nur von Signalen.
Die scheinen da also für dich eine besondere Bedeutung zu spielen beim Versuch herauszufinden was nun Gleichzeitig ist und was nicht.


Na und?
Zasada
 
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon McMurdo » Mo 15. Apr 2019, 13:51

DerGast hat geschrieben:Was ihn natürlich nicht daran stört, den Begriff beständig zu benutzen - was er ja auch mit zig anderen Begriffen macht, von deren Bedeutung er keine Ahnung hat.

Du stellst dich aber auch mal wieder an: Gleichzeitig ist wenn etwas gleichzeitig ist, ist doch nicht so schwer. :lol: :lol:
McMurdo
 

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon McMurdo » Mo 15. Apr 2019, 13:54

Zasada hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Zeig mir diejenige Stelle, wo ich von Signalen rede, während ich die Ereignisse meine und diejenige, wo ich von Ereiegnissen spreche, während ich Signale meine, wie es Einstein tut?
Bitte vorzeigen, Kindchen...

Hast du selber zitiert die Stelle. Ich sag ja du verstehst selbst nicht was du so schreibst. Bei der Definition von Gleichzeitigkeit jedenfalls sprichst nur von Signalen.
Die scheinen da also für dich eine besondere Bedeutung zu spielen beim Versuch herauszufinden was nun Gleichzeitig ist und was nicht.


Na und?

Ich zitiere dich noch mal :
Für die Bestimmung der Gleichzeitigkeit der Ereignisse KANN gar keine Lichtsignal-Geschwindigkeit und deren Konstanz entscheidend sein!!!!!!!!!!

Das Signal kann also gar nicht entscheidend dafür sein was wir als Gleichzeitig betrachten. Wann also ist etwas gleichzeitig?
McMurdo
 

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